Bernd Matthies wundert sich über die Abschaffung Berlins bei Facebook.
Lars von Törne
Der Louise-Schroeder-Platz sollte ein Schmuckstück an der Grenze von Reinickendorf zu Wedding sein. Früher leuchteten hier einmal die Zierkirschen. Was blieb? Ein Ort ohne Sinn, ungepflegtes Nichts.
Für Matthias Franke vom Büro Seebauer, Wefers und Partner stand nach einer ersten Begutachtung des Louise-Schroeder-Platzes fest, dass hier ein schwieriger Spagat ansteht: Der Verkehrslärm ist so extrem, dass das gesamte Gelände praktisch keine Aufenthaltsqualität mehr hat. Aber durch konventionelle Lärmschutzwände oder noch dichtere Hecken rundherum würden die beiden Platzhälften noch mehr isoliert, und die Benutzer würden sich unsicher fühlen, vor allem im Dunkeln, und es könnte sich möglicherweise auch der Zuspruch aus dem Trinkermilieu verstärken.
Bernd Matthies über Flugzeuge, und wie sie heißen sollten.
Klar, Willy Brandt und Richard von Weizsäcker hätten alles besser gemacht. Aber das ständige Herumhacken auf Berlin geht schlicht zu weit. Das, was in Schönefeld passiert, ist keine hiesige Spezialität.

All die Flughafen-Kritiker und Auf-Berlin-Herumhacker sollen endlich schweigen - denn das Flughafen-Debakel ist ganz sicher keine Berlin-Spezialität. Im Gegenteil: Hamburgs Elbphilharmonie oder Stuttgart 21 sind die viel schlimmeren Katastrophen. All das Schimpfen über die Hauptstadt hat einen ganz anderen Grund.
Geschmacksvielfalt statt Fürst-Pückler-Monotonie: Auch in den Eisdielen hat eine neue Zeit begonnen Ehrgeizige Betreiber geben sich mit Kondensmilch und Dosenobst als Zutaten nicht länger zufrieden.
Bernd Matthies entdeckt das Geheimnis der zwei Berlins.

Gleich zwei Illustratoren nehmen sich jetzt der Müllberge in den Weltmeeren an – zeichnerisch beeindruckend und mit viel aufklärerischem Impetus. Eines der Bücher wurde für den Max-und-Moritz-Preis nominiert.
Analysen, Ausschüsse, Konsequenzen – nach der Verschiebung der Schönefeld-Eröffnung wird es in der kommenden Woche spannend. Und auch ein möglicher neuer Termin kursiert.

Analysen, Ausschüsse, Konsequenzen – nach der Verschiebung der Schönefeld-Eröffnung wird es in der kommenden Woche spannend. Und auch ein möglicher neuer Termin kursiert.

Simon Schwartz' Graphic Novel „Packeis“ ist eine aufregende literarische Annäherung an die Wirklichkeit.

Der Berliner Zeichner Arne Jysch hat mit seiner Graphic Novel „Wave and Smile“ den Bundeswehreinsatz in Afghanistan zum Thema einer Graphic Novel gemacht. Jetzt gibt es einen ersten Einblick in das Projekt.

Die CDU hat gegen das geplante Museum des Kalten Krieges gestimmt und startet nun einen eigenen Ideenwettbewerb. Das ärgert die SPD, die für das bisherige Konzept kämpfen will. Die Koalitionspartner befinden sich inmitten eines Kulturkonflikts.
Lars von Törne staunt, wie harmlos das Böse aus der Nähe wirkt.
Kalbstatar mit libanesischer Pizza.

Das neue Nachhaltigkeitskonzept der Berliner CDU erinnert an das Wahlprogramm der Grünen. Kai Wegner wird als Generalsekretär bestätigt, während Fraktionschef Florian Graf dem Parteitag nach seinem Kollaps fernblieb.
Bernd Matthies ist erleichtert, plagt sich aber mit dunklen Vorahnungen.

Air Berlin fliegt dreimal die Woche von Tegel nach Los Angeles / Mehdorn kündigt weitere Strecken an.
Bernd Matthies über die Mühen von Promotion und Beruf.
MOSEL Trinkreifer Riesling vom Schiefer Gegenwärtig gibt es in der deutschen Weinszene eine kleine Auseinandersetzung darum, ob der 2011er wirklich der versprochene Wunderjahrgang ist oder der 2010er unterschätzt wird. Wie entscheiden?
Berlin - Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers gibt zu, nach dem Fund mehrerer Rohrbomben am 1. Mai, Fehler gemacht zu haben.

„Ich habe es versäumt, den Senator persönlich über den aktualisierten Sachstand zu informieren": Die amtierende Polizeipräsidentin Koppers bittet Innensenator Henkel um Entschuldigung nach dem Rohrbombenfund am 1. Mai.
Heute ist der Platz an der Straße Alt-Tegel kaum mehr als ein U-Bahnhof mit Fußgängerzone. Dabei müsste man ihn nur ein wenig formen.