Bernd Matthies über bedrohliche Gebräuche auf Berlins Fußballplätzen.
Lars von Törne

Am Donnerstag kommen „The Avengers“ ins Kino. Jetzt waren die Stars des Spektakels in der Stadt.

Immer mehr Comics spielen in der deutschen Hauptstadt. Wir haben alle der Tagesspiegel-Redaktion bekannten Titel aufgelistet, in denen die Stadt eine Rolle spielt - Ergänzungen erwünscht!
Bernd Matthies über die Sehnsuchtsorte Berliner Fraktionen.
Bernd Matthies über die A 100 und ihre Annäherung an die Realität.

Irre Geschichten, Bilder und Karikaturen - die Berliner Comicszene trifft sich an diesem Sonntag im Hotel. Mit dabei: Die Tagesspiegel-Zeichner Klaus Stuttmann, Tim Dinter, Sascha Dreier und der international erfolgreiche Schweizer Cosey.

Die Berliner CDU beschäftigt sich mit der Demografie und hat dazu ein Konzept verabschiedet. Sie will vor allem alte Leute besser fördern. Doch manchen gehen die geplanten Reformen nicht schnell genug.
Bernd Matthies über die ersten Rauchsignale zum 1. Mai.
Die Berliner CDU schwebt im Stimmungshoch. Am Dienstag treffen sich die Mitglieder zum ersten Mal seit der Regierungsbeteiligung im größeren Rahmen. Die Parteiführung hofft, dass es dabei nicht nur harmonisch zugeht.
Bernd Matthies reibt sich die Augen angesichts der sanierten S-Bahn.
mit Wasserkastanien.
Berlin - Die an Schärfe zunehmenden Personalstreitigkeiten in der Berliner SPD bereiten zunehmend auch der CDU Sorgen. „Die Instabilität von Partnern ist nicht gut für eine Koalition“, sagte der Bundestagsabgeordnete und stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Frank Steffel dieser Zeitung am Donnerstag.

Die Berliner CDU stellt ihr Demografiekonzept zur Diskussion: Geplant sind eine bessere Arbeitsvermittlung für über 50-Jährige, eine flächendeckende Ärzteversorgung und mehr Pflegeangebote. Und ein bisschen bedient sie sich dafür auch noch bei den Piraten.

Die Querelen um die Spitze der Berliner Sozialdemokraten machen jetzt auch die CDU nervös: Sollte SPD-Chef Müller abgewählt werden, wäre dies "destabilisierend für die Koalition", heißt es aus der Union.

Eine Berlinerin saß nach einem Fehlurteil 888 Tage im Gefängnis. Nun soll sie 32 000 Euro bezahlen – für den Nachweis ihrer Unschuld.

Monika de Montgazon saß nach einem Fehlurteil 888 Tage im Gefängnis. Nun soll sie laut Kammergericht 32.000 Euro bezahlen.

Auf der Suche nach dem perfekten Übermenschen: Die Monographie „Ikonen“ zeigt die Kunst des Superhelden-Erneuerers Jim Lee.

Im Berliner Abgeordnetenhaus häufen sich die Klagen über rüde Sitten und verbale Entgleisungen vor allem bei den Piraten. Die verteidigen ihre Wortwahl und kritisieren die „Scheinhöflichkeit“ der etablierten Parteien.
Schlechte Stimmung im Abgeordnetenhaus: Viele Parlamentarier registrieren seit Beginn dieser Legislaturperiode einen „latenten Sittenverfall“, wie der stellvertretende Parlamentspräsident Andreas Gram (CDU) sagt.
Berlin - Eierwürfe, Farbbeutel, Klingelstreiche – Berlins Stadtentwicklungssenator und SPD-Chef Michael Müller ist seit etwa zwei Wochen das Opfer nächtlicher Anschläge. Sowohl in der Verwaltung als auch in der SPD wird vermutet, dass Parteimitglieder hinter den Attacken stehen.

Henkel wegen „zunehmender Bedrohung“ durch Islamisten im Aufsichtsrat des Flughafens Schönefeld Das verwundert nicht nur die Opposition. Grüne vermuten parteipolitische Motive hinter dem Schritt
Es klingt, als befänden wir uns noch mitten im Berliner Wahlkampf: Der zunehmende islamistische Terrorismus sei eine so große Bedrohung für den neuen Flughafen im Süden Berlins, dass der CDU-Vorsitzende und Innensenator persönlich nach dem Rechten schauen und einen Sitz im Aufsichtsrat des Airports bekommen müsse. So hat es der Senat begründet, dass Frank Henkel kürzlich in das Gremium bestellt wurde.
Ab 2013 sollen Berliner Firmen und Privatleute statt der bisher im Internet üblichen Endung „.de“ auch Web-Adressen anmelden können, die auf „.berlin“ enden. Dafür macht sich jetzt auch die Landesregierung stark.
Wegen „zunehmender Bedrohung“ sitzt Berlins Innensenator im Aufsichtsrat des Airports Schönefeld. Das verwundert nicht nur die Opposition. Die Grünen vermuten parteipolitische Motive hinter dem Schritt.