
Eigentlich sollte die umstrittene CD der Rapper Shindy und Bushido ab Montag nicht mehr an Jugendliche verkauft werden dürfen. Jetzt wurde das Verbot vorgezogen: Ab diesem Freitag ist das Album nicht mehr jugendfrei.

Eigentlich sollte die umstrittene CD der Rapper Shindy und Bushido ab Montag nicht mehr an Jugendliche verkauft werden dürfen. Jetzt wurde das Verbot vorgezogen: Ab diesem Freitag ist das Album nicht mehr jugendfrei.

Innensenator Frank Henkel fordert, der Bezirk Kreuzberg solle das umstrittene Protestlager beenden. Dem widerspricht Bürgermeister Franz Schulz von den Grünen: „Für eine Räumung gibt es keine Veranlassung.“

Vor 25 Jahren spielte Bruce Springsteen in Ost-Berlin. Und trug damit, so legt es ein neues Buch nahe, ein bisschen zum Fall der Mauer bei

In einem Video beleidigt Gangster-Rapper Bushido Politiker und stößt Todesdrohungen aus. Die Provokation ist kühl kalkuliert. Nun drohen dem Musiker juristische Konsequenzen.

Die Aufregung über Bushidos Hass-Video verhilft ihm zu enormer Aufmerksamkeit. Sollte man deshalb lieber schweigen? Nein, dafür steht zu viel auf dem Spiel.
Ende der 1980er Jahre war die Initiative "Kirche von unten" ein wichtiger Teil der DDR-Bürgerrechtsbewegung - jetzt könnten ihre Tage gezählt sein. Dagegen wurde am Samstagabend demonstriert.
Das umstrittene Musikvideo des Rappers Bushido wurde von Youtube gesperrt. Dem Rapper scheint das aber nicht viel auszumachen - und das Video ist auch immer noch leicht im Internet zu finden.
Schweinekinn kantonesisch gewürzt.

Mehrere hundert Demonstranten machten am Samstag in Berlin ihrem Unmut über den nicht umgesetzten Bürgerentscheid "Mediaspree" Luft. 87 Prozent der Wähler hatten sich vor genau fünf Jahren gegen das Investorenprojekt und gegen die Bebauung des Spreeufers ausgesprochen. Doch statt Kiez gab es Kies.
Die Weine der Nahe sind dem Amateur, falls der Kalauer erlaubt ist, ziemlich fern. Irgendwo zwischen Mosel und Rheinhessen?

Der Kreuzberger Grünen-Kandidat Christian Ströbele hat sich erneut für den Wahlkampf zeichnen lassen. Genau hinschauen lohnt sich: Das Plakat ist voller Typen, Themen und Thesen - und wer noch genauer hinschaut, entdeckt auch Seitenhiebe gegen die Konkurrenz.
Für mehr als vier Stunden haben Bewohner des Flüchtlingscamps auf dem Oranienplatz am Montag die Oranienstraße in Kreuzberg komplett gesperrt. Erst am Nachmittag konnte der Verkehr wieder fließen.

Vor kurzem noch demonstrierten Tausende gegen Neubauten an der East Side Gallery. Am Sonntag war es nur noch eine Handvoll. Davon wollen sich die Organisatoren nicht entmutigen lassen - schon am Sonnabend ist die nächste Demo geplant.

Einzigartige Comic-Originale und rare Erstausgaben werden Anfang August in den USA versteigert – darunter auch die Zeichnung eines Künstlers, der das Superhelden-Genre neu definierte.
Hartwig Piepenbrock war als Unternehmer und als Kunstförderer bekannt. Jetzt ist er gestorben

Hartwig Piepenbrock hat sich als Unternehmer und als Kunstförderer einen Namen gemacht. Jetzt ist er mit 76 Jahren gestorben. Berlin hat ihm viel zu verdanken.
Bernd Matthies analysiert das Resultat einer diskreten Umfrage.
Die Opposition verlangt Aufklärung zur Grundstücksvergabe an Jette Joop.

Die Landesregierung will beim Ausbau von Fahrradwegen sparen und widerspricht damit eigenen Zielen. Das provoziert Widerstand auch in den eigenen Reihen: SPD und CDU wollen den Plan von Finanzsenator Nußbaum stoppen.

Berlin hat eines der letzten unbebauten Filetgrundstücke in Mitte an die Firma von Jette Joop verkauft. Bei der Opposition stieß die Direktvergabe auf Kritik. Entscheidungen des Gremiums seien generell vertraulich, kontert die Senatsverwaltung für Finanzen.
Bernd Matthies stellt sich entschlossen hinter alles, was es in Berlin so gibt.
Uni Essen verteidigt Abbruch der Ausstellung.

Die Filets sind weg: Berlin hat zwei Topgrundstücke in Mitte an die Modedesignerin Jette Joop und das Architektenbüro Graft vergeben. Der Bezirk wollte lieber ein Wohnviertel bauen. Der Senat schweigt zu den Details.

Nach dem Eklat um eine Ausstellung mit Comic-Postern, die nach Protesten von Muslimen geschlossen worden war, geht die Uni-Leitung in die Offensive und kündigt im Gespräch mit dem Tagesspiegel zahlreiche Maßnahmen an. Und verteidigt in der ersten offiziellen Presseerklärung zugleich die Schließung der Ausstellung.
öffnet in neuem Tab oder Fenster