Ohne Tom Hanks vergeht kaum ein Tag. Der Schauspieler ist in diesen Wochen sehr präsent.
Malte Lehming
Der Himmel ist hellblau. Die Wolken sind strahlend weiß.
Amerika will seine Militärstrategie radikal ändern. Die Armee soll kleiner werden und schneller auf Krisen reagieren können.
George W. Bush ist immer für eine Überraschung gut.
Fischer freut Sich. Jedenfalls tut der Außenminister so als ob.
Es war vor genau acht Monaten an demselben Ort: Damals hieß der amerikanische Präsident Bill Clinton, und der hielt an der National Defense University ebenfalls eine programmatische Verteidigungsrede. Clinton allerdings kam zu dem Schluss, dass die Technologie noch nicht weit genug entwickelt sei, um einen Verteidigungsschild gegen nukleare Waffen (NMD) zu bauen.
Seine Gegner sagen, die Politik wird von den Schwergewichten im Kabinett des US-Präsidenten gemacht. Er selbst sei dazu nicht in der Lage.
War das die Wiedergeburt einer Opposition aus dem Geist des "mitfühlenden Konservatismus"? Angela Merkel befindet sich in den USA, ihre erste große Auslandsreise als Vorsitzende der CDU.
Der erste Satz des Nahost-Kommentars, den die "Washington Post" am Donnerstag druckte, lautete schlicht: "Yoo-hoo, Denny". Mit Denny ist Dennis Ross gemeint, der ehemalige Sondergesandte der USA im Nahen Osten.
Amerika feiert. Das sind Bilder, wie sie gerne gesehen werden: jubelnde, fänchenschwenkende Soldaten, die gerade aus der chinesischen Hölle befreit wurden.
Es ist eine kleine Geste, die eine große Bedeutung hat. Für viele Amerikaner ist es ganz normal, dass sie im Auto von innen die Türen verschließen, wenn sie durch ein Viertel fahren, in dem mehrheitlich Schwarze wohnen.
Das Warten der Opfer geht weiter. Die mehr als eine Million ehemaligen NS-Zwangsarbeiter können möglicherweise frühestens im Herbst entschädigt werden.
Ganz ordentlich, aber nicht beeindruckend: So hat US-Präsident George W. Bush seine erste außenpolitische Probe bestanden.
Mehr Geld für Bildung, Militär, Gesundheit und medizinische Forschung, weniger Geld für Verkehr, Landwirtschaft und Umweltschutz: Das sind die wesentlichen Daten des Haushaltsplans der neuen US-Regierung. Das Budget beträgt insgesamt 1,96 Billionen Dollar (4,26 Billionen Mark) für das im Oktober beginnende Haushaltsjahr 2001/2002.
Auf Anhieb wird wohl keiner die nötige Mehrheit hinter sich scharen können. Deshalb wird es am Dienstagabend weder den ersten Latino, noch den ersten Juden, die erste Frau oder den ersten Schwulen als Bürgermeister von Los Angeles geben.
Der neue amerikanische Präsident hat im Wahlkampf ein zentrales Versprechen abgelegt. Es ist sein wichtigstes innenpolitisches Projekt.
Der Präsident war nervös. Deutlich fingen die Mikrophone ein tiefes Durchatmen ein, bevor George W.
Am Abend hatte er sich zeitig hingelegt. Die Koje befand sich hinter dem Fahrersitz des geliehenen gelben Trucks.
Noch hält sich die amerikanische Regierung mit Stellungnahmen zurück. Man beobachte die Ereignisse in Belgrad sehr aufmerksam, heißt es, werde sich aber frühestens an diesem Montag dazu äußern.
US-Präsident Bush hat seine ablehnende Haltung im Klimaschutz gegenüber Kanzler Schröder mit harten Worten verteidigt. "Immer der Reihe nach, zunächst geht es um jene Menschen, die in Amerika leben", sagte Bush unmittelbar vor dem ersten Treffen mit Schröder.
Die großen amerikanischen Zeitungen ließen am Donnerstag keinen Zweifel aufkommen: Die beherrschenden Themen des USA-Besuches von Bundeskanzler Gerhard Schröder, so der einhellige Tenor, werden die Klimapolitik und das Kyoto-Protokoll sein. "Bush verärgert die Alliierten", titelt die "Washington Post" auf ihrer ersten Seite, "Die USA stehen der Klimakatastrophe konzeptlos gegenüber", heißt es in der "New York Times".
Es ist eine alte Tradition. Jedes Jahr im April muss die US-Regierung verkünden, welche Waffensysteme sie an Taiwan liefert.
Twix hieß früher Raider. Esso hieß früher Standard Oil.
58 Schüler sind in der Nacht zum Montag bei einem Brand in einem Internat in Kenia qualvoll ums Leben gekommen. Die Jungen der Kyanguli-Schule in Machakos, rund 60 Kilometer südöstlich der Hauptstadt Nairobi, wurden im Schlaf von den Flammen überrascht.