Das Verbrechen wurde auf einer Polizeiwache von zwei weißen Polizisten verübt. Es geschah im August 1997.
Malte Lehming
Deutsche und Franzosen sehen rot, wenn Nazis ungestört ihre Parolen verbreiten dürfen. Die Musikindustrie gerät aus dem Häuschen, wenn jemand ihre Titel umsonst anbietet.
Wenn schon kein Schlagwort, so gibt es zumindest bereits ein Kürzel: In Amerika spricht man von dem PNG-Krieg, der am Mittwochabend zwischen den USA und Russland begonnen hat. PNG steht für persona non grata.
Alle waren Grün. Grünes T-Shirt, grüne Hose, grüner Hut.
Alle waren Grün. Grünes T-Shirt, grüne Hose, grüner Hut.
Setzt die Moral sich gegen den Eigennutz durch? 14 Tage lang hat der amerikanische Senat nun Zeit, um diese Frage zu beantworten.
Die Kamera bewegt sich nicht. Mehr als eine Stunde lang hält sie die immer gleiche Distanz.
Er sah perfekt aus. Jede Kleinigkeit - bis hin zum weißen Taschentuch, das dezent aus dem Revers seines maßgeschneiderten, beigefarbenen Anzugs herausragte -, ließ eher auf den Besuch einer Oper schließen als auf einen Gerichtstermin.
Die Entscheidung von US-Präsident George W. Bush, den Kohlendioxid-Ausstoß von Kraftwerken entgegen seiner Wahlversprechen nicht gesetzlich zu regulieren, ist am Donnerstag sowohl in den USA als auch in Europa auf zum Teil heftige Kritik gestoßen.
Der Dienstag war ein Einschnitt. Sieben Wochen lang lief alles perfekt für den neuen amerikanischen Präsidenten.
Holden Caulfield ist ein weißer Junge, den die meisten Amerikaner kennen. Denn Holden ist der sensible, jugendliche Hauptdarsteller in dem Roman "Der Fänger im Roggen" ("The Catcher in the Rye").
Es fällt schwer, die Wut zu unterdrücken, nicht von "Schande" zu sprechen oder von "Würdelosigkeit". Im Blick auf die Überlebenden, die täglich sterben, ohne einen Pfennig an später symbolischer Wiedergutmachung gesehen zu haben, scheint jedes Maß an Empörung berechtigt.
Vier Mal lud er nach. Mindestens 30 Schüsse feuerte er ab.
Vor vielen Jahren, es muss Anfang der Siebziger gewesen sein, gab es im Norddeutschen Rundfunk eine fantastische Radio-Serie. Sie lief einmal in der Woche abends, und für die meisten Kinder hatte sie Kultstatus.
Ein reaktionärer Justizminister wurde durchgeboxt, in der Antarktis soll künftig Öl gefördert werden, das Militär wird aufgerüstet, von einem gigantischen Steuerentlastungsprogramm werden überwiegend die Reichen profitieren: Keiner kann bestreiten, dass der neue US-Präsident der Opposition einige Steilvorlagen geliefert hat. Morgen, am Dienstag, wird George W.
Am vergangenen Donnerstag ging ein ungewöhnliches Fax im Weißen Haus ein. Unterzeichnet ist das Schreiben von 80 US-Nobelpreisträgern.
Jeden Abend zur besten Sendezeit läuft ein Werbespot über die amerikanischen Fernsehsender. "Fühlen Sie sich als Opfer einer medizinischen Fehlbehandlung?
Das US-Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass die US-Luftwaffe bei ihren Angriffen auf militärische Anlagen im Irak die meisten Ziele verfehlt hat. Offenbar hätten nur acht von rund 25 Bomben am letzten Freitag getroffen, sagte ein Sprecher.
Die Bundesregierung ist äußerst besorgt über die Gesamtentwicklung im Nahen Osten. Mit dieser Botschaft ist Außenminister Joschka Fischer in seine Gespräche mit der neuen US-Administration in Washington eingetreten.
Vier Mitglieder der neuen US-Regierung wird Bundesaußenminister Joschka Fischer an diesem Dienstag und Mittwoch in Washington treffen. Und alle vier haben eines gemeinsam: Sie sind Deutschland-Experten.
Studien werden bekanntlich nicht von heute auf morgen geschrieben. Nichts anderes gilt für den Bericht des "American Institute for Contemporary German Studies" (AICGS) über die Beziehungen zwischen Deutschland und den USA.
Washington hat das Weiße Haus, Berlin hat etwas anderes. Etwas Neues, etwas Gigantisches, etwas, das am Spreeufer liegt und aussieht wie ein verlassener Ozeandampfer.
Überrascht war in Amerika eigentlich keiner. Entweder aufgeben, die Sanktionen beenden und der Wiederaufrüstung des Irak tatenlos zusehen - oder zuschlagen: Das war die Essenz von Dutzenden von Zeitungs-Kommentaren, die in den vergangenen Tagen erschienen waren, sowie von unzähligen Sondersendungen, die vor kurzem anlässlich des 10.
George W. Bush wird an diesem Freitag Mexiko besuchen.