
Elizabeth Blonzen ist Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihr erstes Theaterstück spielt in einer WG von Schwarzen und hat beim Black Lux-Festival im Ballhaus Naunynstraße Premiere. Zu Besuch bei der Probe.

Elizabeth Blonzen ist Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihr erstes Theaterstück spielt in einer WG von Schwarzen und hat beim Black Lux-Festival im Ballhaus Naunynstraße Premiere. Zu Besuch bei der Probe.

Renitenz statt Seniorenresidenz: Zwei Apo-Opas gründen im Grips-Theaterstück „Die letzte Kommune“ eine Wohngemeinschaft. Franziska Steiof hat das Schauspiel mit Musik von Peter Lund und Thomas Zaufke inszeniert.

Stahl, Mühl, Grafitti: Die Langenscheidtbrücke in Schöneberg ist nicht unbedingt schön. Aber sie hat ihre eigenen Geheimnisse. Und Wim Wenders hat sie in seinem Film "Himmel über Berlin" verewigt.

Im Heimathafen Neukölln inszeniert Andreas Merz-Raykov die "Verwandlung" unter dem Titel "Der Käfer" - und hat seinen Kafka offensichtlich so gut gelesen, dass das sogar grotesk-komisch werden kann.

Berlins Freie Szene braucht neue Fördermodelle und klare kulturpolitische Bekenntnisse. Das ist nicht schwierig – und auch nicht teuer.
Neu zu entdecken: Horst Sagerts Bühnenkunst auf Schloss Neuhardenberg.

Patrick Wengenroth weint an der Schaubühne „Die bitteren Tränen der Petra von Kant“.
zeigt die schwarze Community.
Das Ku’dammtheater zeigt eine Fiffi-Burleske.
Aufstand der Benachteiligten: Berlins Freie Szene demonstriert für eine neue Kulturpolitik.

Das Grips Theater und die Academy Bühnenschule zeigen das Jugendstück „Keinen Schritt weiter!“.
Bethel Henry Strousberg war ein umtriebiger Berliner Unternehmer. Auf seinen Spuren spielt nun ein experimentelles Open-Air-Stück.

Politfarce: „November“ im Theater am Ku’damm.
Das Nature Theater of Oklahoma zieht im HAU seinen 13-Stunden-Marathon durch.
Die Berliner Festspiele verschenken eine Stretch-Limo. Der Gewinner braucht nur eine originelle Nutzungsidee. Eine Testfahrt.

„Foreign Affairs“: Philippe Quesne und das Nature Theater of Oklahoma.
Brisante Stücke aus Teheran, Damaskus, Kinshasa bei den „Theaterformen“ in Hannover.

Seit diesem Jahr leitet Matthias von Hartz das Festival „Foreign Affairs“ der Berliner Festspiele. Im Tagesspiegel-Interview spricht er über das Theater von morgen, die Konkurrenz in Berlin und sein Bekenntnis zur Masse.
Was darf Kunst kosten? Eine Berliner Diskussion.

Ein Interview mit Tunçay Kulaoglu, Co-Leiter des Ballhauses Naunynstraße, über Erdogan, Istanbul und Berlin.

Die Schriftstellerin Judith Kerr über das Berlin ihrer Kindheit, den Seehund des Vaters – und ihren 90. Geburtstag am Freitag.

Die Kluft zwischen Künstlern und Politikern in der Stadt wird immer größer. Steigende Mieten und schwindende Räume setzen den Freien zu: ein Rundgang durch die Szene.
Als der Brandbrief von Lehrern der Neuköllner Rütli-Schule Schlagzeilen machte, schrieb Lutz Hübner sein Stück "Aussetzer". Es handelt von aggressiven Schulversagern und hilflosen Pädagogen. Jetzt ist das gefeierte Drama am Grips-Theater zu sehen.

Das Hebbel am Ufer blickt in den Nahen Osten: Ein Gespräch mit dem libanesischen Performer Rabih Mroué, der Mittwochabend das bis Sonntag laufende Nahost-Festival eröffnet.
öffnet in neuem Tab oder Fenster