
Der Tag des Mauerfalls rückt näher. Doch erinnern muss man auch an den Mauerbau vor 58 Jahren. Er zerriss eine Stadt und eine Welt in zwei Teile. Ein Kommentar.

Der Tag des Mauerfalls rückt näher. Doch erinnern muss man auch an den Mauerbau vor 58 Jahren. Er zerriss eine Stadt und eine Welt in zwei Teile. Ein Kommentar.

Ein Linksbündnis im Bund? Lange undenkbar, inzwischen aber eine normale Option. Und eine Machtteilhabe im Bund würde die Linke erneut häuten. Ein Kommentar.

Andrew Wallis, Geschäftsführer des Immobilienunternehmens, über den Einstieg als neuer Hauptsponsor des 1. FC Union, Fan-Kritik und den Mietendeckel.

Sozialarbeit, Fußball, Freikarten: Unsere Newsletter kommen heute aus Friedrichshain-Kreuzberg, Pankow und Steglitz-Zehlendorf. Hier einige Themen.

Frust in Brandenburg. Die Wahlzettel sind groß, die Umschläge klein - und die Klebekanten? Sie ahnen es. Hier berichtet ein Leser im Checkpoint.

2019 erinnert sich Berlin an Revolution und den Mauerfall vor 30 Jahren. Und wir suchen Familiengeschichten – große und kleine!

Erst kürzlich wurde der Fahrstuhl am U-Bahnhof wieder freigegeben - und ist jetzt erneut „außer Betrieb”. Der Grund: hüpfende Aufzugfans.

Blick in die Aktenmappe der Grünen: Mehrwegwindeln sollten „nach Vorlage der Rechnungen“ gefördert werden, lautet ein Antrag für den Parteitag. Eine gute Idee?

Frank Steffel und Klaus-Rüdiger Landowsky hatten Kai Wegner kritisiert. Der schickt eine Spitze via "Checkpoint" zurück.

Das Duell um die Freilichtbühne Monbijou wird zum Schmierenstück. 60 Barleute und Bühnenhandwerker schreiben jetzt einen offenen Brief.

Eine interne Umfrage in Berlins Verwaltung zeigt: Die äußeren Probleme sind auch innere. Es hapert an der Kommunikation. Aus dem Tagesspiegel-Checkpoint.

Eine im Szenebezirk angebotene Staffelmiete soll von anfangs 1700 Euro im Monat über die nächsten 16 Jahre drastisch steigen. Aus dem Tagesspiegel-Checkpoint.

Die neue Berlinale-Leitung nach Kosslick muss einiges ändern. Zum Beispiel Langweilerfilme streichen, auch wenn sie politisch korrekt sind. Ein Kommentar.

Die Berlinale geht zu Ende. Schön anstrengend war das. Vom besten Film und dem traurigsten Moment.

So ein Filmfestival bietet viel Tolles. Manchmal wünscht sich unser Autor aber eine Kappe, die ihn unsichtbar werden lässt. Eine Kolumne.
Der "Grinsende Bär" geht dieses Jahr an das "Kulinarische Kino". Dabei wird klar: Dem Wettbewerb fehlt Salz.

Ein chinesischer Beitrag wird wegen "technischer Probleme" aus dem Wettbewerb genommen. Kritische Filme werden in China offenbar nicht rechtzeitig fertig.
Die Filmemacherin Erika Lust zeigt Sex, wie er wirklich ist. An Berlin schätzt sie die queere Szene. Ihre „X-Confessions“ sind Teil des Berlinale-Programms.

Hütchenspieler tummeln sich am Potsdamer Platz, um Filmliebhaber auszutricksen. Dafür legen sie extra kleine rote Teppiche aus. Eine Kolumne.

Almut Fischer ist das Gesicht der Berlinale, auf jedem Plakat zu sehen – als Bär. Ein echter Berlin-Film ist auch ihr Leben. Eine Kolumne.

Polyamorie, Sex und Höhepunkte: Der Frühling liegt in der Luft und auf der Berlinale geht es vogelwild zu. Eine Kolumne.

Der Ticketverkauf ist eröffnet – genauso wie das Drama um die begehrten Karten. Gut, wenn man den richtigen Kartenschalter kennt. Eine Kolumne.

Schwarz-weiß-grau sind die Berlinale-Beutel diesmal, wie ein alter Film. Immerhin Wein kann man darin gut transportieren. Den braucht man auch. Eine Kolumne.

In Kleinmachnow gibt es in diesem Jahr kein Berlinale-Kiezkino. Und das hat vermutlich seine Gründe.
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