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Robert Ide

Die Bundesliga braucht Fernsehgeld. Dafür entwickelt sie intern einen neuen Spielplan. Fußball-Fans dürfte das freuen, denn die Spiele könnten ab nächster Saison wieder um 15:30 Uhr beginnen. Aber gleichzeitig würden die Spieltage noch weiter zerstückelt werden.

Von
  • Joachim Huber
  • Robert Ide

Achtung, jetzt piekst’s!, sagt die junge Frau im weißen Kittel und sticht mit der Nadel in meine Haut.

Von Robert Ide

Meine Lottozahlen lauten: 3, 7, 16, 17, 19, 49. Die 3 und die 16 haben etwas mit meinem Geburtstag zu tun, die 7 hat ja irgendwie jeder, und die 49 sollte, glaube ich, ein Witz sein.

Von Robert Ide
Diving

Jetzt beginnt das Spektakel von Peking. Mit Sponsorengerangel in einer Diktatur, in der Oppositionelle um ihr Leben fürchten müssen und nicht mal Ausländer für kurze Zeit Meinungsfreiheit haben. Was kann Sport da noch Positives beitragen? Eine Menge. Athleten können für ihre Freiheit eintreten, indem sie sie vorleben.

Von Robert Ide

In Berlin wird einem alles geklaut. Zuerst das Fahrrad, und dann, wenn man sich ein neues gekauft hat (mit Versicherung und doppeltem Schloss) die Anstecklichter und die Klingel.

Von Robert Ide

Das IOC verdient an Olympia. Den Rest überläßt das Kommittee den chinesischen Diktatoren. Das hat weitreichende Folgen. Ein Verlierer steht schon fest: der Sport.

Von Robert Ide

Sie will Gold gewinnen, aber nennt sich selbst Sensibelchen. Britta Steffen hat viele Wandlungen durchgemacht. Die Zeitreise einer deutschen Sportlerin

Von Robert Ide
Steffen

Tagesspiegel-Sportchef Robert Ide hat Britta Steffen vier Jahre bei den Olympia-Vorbereitungen begleitet. In Peking will die Berliner Schwimmerin Gold holen. Auf dem Weg dorthin hat sie viele Wandlungen durchgemacht.

Von Robert Ide
Sammer

Der ehrgeizige Sportdirektor Matthias Sammer sorgt mit emotionalen Äußerungen für Aufsehen im DFB. Joachim Löw reagierte bereits verärgert auf Sammers Kritik an der EM-Party.

Von Robert Ide

In der ARD rollte die Tour de France gestern weiter. Von einer „kulturhistorisch interessanten Etappe“ sprach der Kommentator, dazu wurden Bilder alter Schlösser eingeblendet – und um den Tagessieg hechelnde Radfahrer.

Von Robert Ide

Drei Dopingfälle innerhalb weniger Tage - die kriminellen Netzwerke des Dopings werden erneut sichtbar. Der Radsport hat vorgemacht, wie man dauerhaft an Glaubwürdigkeit verliert. Warum sollte es in anderen Ausdauersportarten anders zugehen?

Von Robert Ide
Finale

Heute wird gefeiert. Auf der Fanmeile im Herzen Berlins wollen bis zu eine Million Menschen zeigen, wo das Herz des deutschen Fußballs schlägt. Bei der Nationalmannschaft. Die Begeisterung, die zum EM-Finale wieder Hunderttausende in die Fanzonen und Biergärten dieses Landes trieb, hat sich die Mannschaft verdient – auch wenn sie das Finale verdient verlor. Ein Leitartikel von Tagesspiegel-Sportchef Robert Ide.

Von Robert Ide

Mit Taxizentralen ist es wie mit Radiosendern, man erkennt sie an der immergleichen Dudelmusik. Bei Funktaxi Berlin – „Ihre freundliche Taxizentrale“ – läuft in der Warteschleife ein Instrumentalstück, das entfernt an schlechte Coverversionen von James Last erinnert.

Von Robert Ide

Ich bin ohne Hymne aufgewachsen. Das ist irgendwie blöd, gerade jetzt, da wieder der große Fußball rollt.

Von Robert Ide

W ie er über die Laufbahnen dieser Welt rennt, federnd, weil auf zwei Carbonfedern, da begeistert er auch Menschen, die sonst wenig für sportliche Wettkämpfe übrig haben. Oscar Pistorius, ein junger Südafrikaner, dem schon kurz nach der Geburt die Beine amputiert werden mussten, ist ein Ausnahmesprinter.

Von Robert Ide

Mit Prothese zu den Olympischen Spielen? Oscar Pistorius darf in Peking starten, und zwar sowohl bei Olympia als auch bei den Paralympics. Robert Ide findet das richtig: Der Behindertensport braucht Botschafter, die über Grenzen gehen.

Von Robert Ide

Die Sonne spiegelt sich auf dem Wasser des Großen Wannsees, ein lauer Wind streift über das von der Abendsonne eingefärbte Deck des Fährschiffes, auf dem zwei ältere Damen mit Hut grüne Berliner Weiße trinken – es ist alles ganz leicht hier, denke ich, eigentlich zu leicht für das derbe Berlin. Da ertönt eine Durchsage: „Vielen Dank für Ihre Fahrt mit der Stern- und Kreisschifffahrt.

Von Robert Ide
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