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Robert Ide

Einen kleinen Bauch hat er schon. Aber ansonsten bewegt sich Michel Platini, 51, wie einst auf den großen Fußballplätzen: Federnden Schrittes hält er Ausschau nach seinen Mitspielern, mit einem charmanten Lächeln geht er an Gegnern vorbei.

Von Robert Ide

Von Beckenbauer zu Beckham: Mit dem englischen Star hofft Nordamerikas Fußball auf einen neuen Boom

Von
  • Claus Vetter
  • Robert Ide

Nach der WM freut sich der organisierte Fußball über junge Mitglieder und Fans – vor allem weibliche

Von Robert Ide

Jürgen Klinsmann meldet sich mit einem Interview und schließt eine Rückkehr nicht ganz aus. Der DFB sagt: Ihm stehen alle Türen offen

Von Robert Ide

Gewalt ist ein gesellschaftliches Problem. Fremdenfeindlichkeit und Rassismus sind gesellschaftliche Probleme.

Von Robert Ide

Sogar der mutmaßliche neue Sieger hat die Lust an der Tour de France verloren. Der Spanier Oscar Pereiro, der nach der positiven Dopingprobe des Gewinners Floyd Landis auf den ersten Platz nachrücken dürfte, will der Gewinner nicht sein.

Von Robert Ide

Entscheidung gegen Frankreich fällt beim Elfmeterschießen Rote Karte beendet die große Karriere von Zidane Hunderttausende bejubeln in Berlin das deutsche TeamBerlin - Italien ist Fußball-Weltmeister 2006. Im WM-Finale siegte die Mannschaft von Trainer Marcello Lippi 5:3 im Elfmeterschießen gegen Frankreich, nach Verlängerung und regulärer Spielzeit hatte es 1:1 gestanden.

Von Robert Ide

Deutsche Mannschaft dankt den Fans und lässt sich feiern Hunderttausende Anhänger jubeln dem Team in Berlin zu Bleibt Klinsmann Bundestrainer? „Gebt mir noch Bedenkzeit“ Eine Milliarde Menschen weltweit verfolgen das WM-FinaleBerlin - Mit einer begeisternden Feier der deutschen Nationalmannschaft im Berliner Stadtzentrum und dem Finale im Berliner Olympiastadion ist die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland am Sonntag zu Ende gegangen.

Von Robert Ide

Frankreichs Einzug ins WM-Finale ist auch ein Verdienst der gereiften Abwehr

Von Robert Ide

Eine Tätlichkeit ist eine Tätlichkeit. Egal ob das Opfer getroffen wurde oder nicht, es zählt der Vorsatz.

Von Robert Ide

Eigentlich gibt es kein besseres Kompliment für Franz Beckenbauer. Fifa-Präsident Joseph Blatter, der sich mit dem deutschen WM-Organisationschef vor dem Turnier über nahezu jedes Detail der Planung stritt, spricht Beckenbauer nun öffentlich die Fähigkeit ab, den Fußball-Weltverband zu leiten.

Von Robert Ide
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