
SPD, Linke und Grüne stehen unterschiedlich zu Enteignungen – dabei sollen sie gemeinsame Stellungnahmen für die amtliche Broschüre formulieren. Ein Spiel auf Zeit läuft.

SPD, Linke und Grüne stehen unterschiedlich zu Enteignungen – dabei sollen sie gemeinsame Stellungnahmen für die amtliche Broschüre formulieren. Ein Spiel auf Zeit läuft.

Die Berliner AfD gilt als vergleichsweise moderat, geriet aber dennoch in den Fokus des Verfassungsschutzes. Die Partei klagte und hat Erfolg - vorerst.

Sie sollte die CDU wieder konservativer machen, nun droht der Werteunion ein drastischer Rechtsruck. In Berlin steht die Gruppe ohne Vorstand da.

Laut Innenverwaltung könnten die Bürgerämter 45.500 Termine pro Monat mehr anbieten. Die Bezirke sind skeptisch – eine grundsätzliche Lösung der Probleme fehlt.

Die Initiative „Deutsche Wohnen und Co. enteignen“ will mehr als 200.000 Wohnungen „vergesellschaften“. Das Tagesspiegel-FAQ zur Abstimmung.

Wenn die Computer streikt, dauert Hilfe bis zu einer Woche – nicht nur am Sartre-Gymnasium in Hellersdorf. Die Bildungsverwaltung reagiert ausweichend.

Die AfD-Landesvorsitzende Kristin Brinker über Rechtsextremismus-Vorwürfe, Wahlprogramm und „klassisch deutsche Tugenden“.

Die Mehrheit der SPD lehnt Abschiebungen nach Afghanistan und Syrien grundsätzlich ab. Spitzenkandidatin Franziska Giffey vertritt eine andere Position.

Rund 110.000 Wohnungen gehören der Deutsche Wohnen in Berlin. Durch einen Trick kann sie diese an die Vonovia verkaufen, ohne dass Grunderwerbsteuern fließen.

Die aktuelle Koalition kann auf 54 Prozent der Stimmen hoffen. Doch es zeichnet sich eine tiefgreifende Veränderung in der Machtkonstellation ab.

Die Zahlen sind niedrig, die Impfquote steigt, dennoch fehlen Langfristperspektiven. Die Berliner SPD-Spitzenkandidatin fordert eine Neuausrichtung.

Ab Donnerstag dürfen wieder mehr als 50 Prozent aller Büroarbeitsplätze belegt werden. In Berliner Behörden wird deshalb aber nicht alles wie früher.

Der Milieuschutz soll Hausbewohner vor Verdrängung schützen. Doch ein Einzelfall aus Tempelhof-Schöneberg zeigt: Das Instrument hat Tücken.

Zu schwerfällig, zu eigensinnig, zu verkopft: Die Kritik an den Landeseigenen Wohnungsunternehmen ist heftig. Die Lösung ist radikal.

Weil immer mehr Schulabgänger studieren wollen, statt eine Ausbildung zu machen, fordert die FDP Anreize. Die öffentliche Hand soll dabei in Vorleistung gehen.

Wenn die Nacht kommt, werden alle Regeln schnell vergessen. Tausende feiern immer wieder in Berlins Grünanlagen. Um Lösungen wird heftig gerungen.

Fast jeder zehnte Berliner hat für das Volksbegehren „Deutsche Wohnen und Co enteignen“ unterschrieben. Damit scheint eine Abstimmung unausweichlich.

Am Mittwochabend kamen die Bezirksstadträte mit Staatssekretärin Sabine Smentek zusammen, um über den Terminstau in den Bürgerämtern zu sprechen. Beschlüsse gab es keine.

250.000 unbearbeitete Termine, unzufriedene Kundschaft: Die Situation der Bürgerämter ist prekär. Ein Krisentreffen dürfte wenig ändern.

Ähnlich wie im Bund läuft auch in Berlin alles auf eine „Richtungsentscheidung“ zwischen ihnen und der CDU hinaus, meinen die Grünen. Die SPD haben sie bereits abgeschrieben.

Die Verkehrsverwaltung stellt klar: Tempo 30 soll nur dort kommen, wo es zu laut ist. Die Grünen reagieren nervös auf den Vorstoß.

Wie kommt Berlin raus aus dem Behörden-Pingpong? Die Spitzenkandidaten debattierten auf Einladung des Tagesspiegel und der Stiftung Zukunft Berlin.

Die Bürgerämter sind das Schaufenster der Verwaltung – und ihre größte Baustelle. Mittes Stadträtin Ramona Reiser über unfaire Kritik und realistische Szenarien.

Alternativlos oder Symbol für Verkehrspolitik der Vergangenheit? Der A100-Ausbau spaltet die Stadt. Eine Umfrage zeigt: Die Befürworter sind in der Mehrheit.
öffnet in neuem Tab oder Fenster