
Wie das Berliner Ensemble mit der Aufführung von Fassbinders „Katzelmacher“ danebengreift.

Wie das Berliner Ensemble mit der Aufführung von Fassbinders „Katzelmacher“ danebengreift.

Volle Rolle solo: Lars Edinger spielt sich an der Schaubühne im Alleingang durch Ibsens "Peer Gynt".

Ein Nein ist nicht bloß eine Ablehnung. Darin steckt ein Bekenntnis. Berühmte Beispiele zeigen, dass man nicht jede Wahl annehmen muss – von Luther bis Neubauer.

Eine Ausstellung ehrt den ersten Maler der Neuzeit – und Schöpfer des berühmten Altars. Das Ensemble überstand über die Jahrhunderte alle Attacken.

Tom Kühnel und Jürgen Kuttner geben sich nostalgisch: „Hasta la Westler, Baby“ in den Kammerspielen des DT.

Über Jahre sollen Schülerinnen und Schüler an der Staatlichen Ballettschule gelitten haben. Nun wird eine Untersuchungskommission eingesetzt.

Die Choreografin Sasha Waltz schmeißt am Staatsballett mitten in der ersten Spielzeit hin. Das zeigt: Ihr fehlt Verantwortungsbewusstsein. Ein Kommentar.

Die wichtigste Funktion des Buckingham-Clans ist es, Schlagzeilen zu machen. Was soll Elizabeth II. ohne Prinz Harry und Meghan nur tun? Eine Glosse.

Das erweiterte und neu eingerichtete Museum of Modern Art zeigt sich mit neuem Konzept. In Berliner Institutionen wäre ein ähnlicher Ansatz wünschenswert.

Das Finale von Wembley erlebte unser Autor als Siebenjähriger. Hier erinnert er sich an den großen Torwart Hans Tilkowski.

Nach dem Humboldt-Jahr: 2020 soll das Humboldt-Forum in Berlin eröffnen. Aber wo bleiben seine Namensgeber?

Eine britische Studie will herausgefunden haben, dass der Genuss von Kultur die Lebenserwartung steigert. Also, alle ab in die Museen? Eine Glosse.
Beethoven prägte das Leben vieler Klassikfans. 2020 feiert die Welt seinen 250. Geburtstag. Hier teilen sieben Autoren ihre persönliche Beziehung zum Meister.

Weihnachtszeit ist Familienzeit. Höchste Zeit, sich über das Phänomen ein paar Gedanken zu machen. Heute: Familie und Theater
Galaktische Produktivität: Anna Karina war in den 1960er Jahren der Liebling der Nouvelle Vague. Jetzt ist sie mit 79 Jahren gestorben.

„Fehler“ sind das Prinzip des Zentrums für politische Schönheit. Es spielt mit dem Tod, will schockieren und aufrütteln. Dafür scheint fast jedes Mittel recht.

Hetty Berg wird Direktorin des Jüdischen Museums in Berlin. Was wird von ihr erwartet?
Der Dresdner Schatz war ein Raub am Volk – und wird betrauert. Derweil sind unsere Museen voll kolonialen Diebesguts. Eine globale Perspektive.

„Howl“ ist eine Hymne der Beat-Generation. An der Volksbühne überträgt Regisseur David Marton das Gedicht auf die Bühne. Ein Herbstgesang

... und freier Eintritt in Berlins Museen. Das Humboldt Forum sollte nach seiner Inbetriebnahme über seine Namensgeber informieren.

Wenn für die Kultur gebaut wird, explodieren oft die Kosten. Nicht nur in Berlin versperren irre Summen den Blick auf das Wesentliche dahinter.

Das NDR Elbphilharmonie Orchester und Chefdirigent Alan Gilbert lassen anhand historischer Wetterdaten Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ überschreiben.

Im Rahmen des Festivals von Havanna zeigte Michael Thalheimer seinen „Kaukasischen Kreidekreis“. Die Bedingungen auf Kuba waren eine besondere Herausforderung.

Wer bin ich? Bin ich wer? Und wer bist du? Herbert Fritsch zeigt an der Schaubühne Molières „Amphitryon“. Möglicherweise ist es seine letzte Produktion am Haus.
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