
Regisseur Stefan Pucher erklärt mit Frank Wedekinds „Lulu“ die modernen Geschlechterverhältnisse. Aber versteht er sie auch?

Regisseur Stefan Pucher erklärt mit Frank Wedekinds „Lulu“ die modernen Geschlechterverhältnisse. Aber versteht er sie auch?

US-Sonderermittler Robert Mueller sagt, sein Bericht spreche für sich selbst. Nein, schreibt jetzt Robert der Niro in der New York Times. Und bitte Mueller, sein Schweigen zu brechen.

Robert Menasse hat mit "Die Hauptstadt" den EU-Schlüsselroman geschrieben. Ein Gespräch über kratzende Pullover, Austrofaschisten und seine Vision für Europa.

Volksbühne und Staatsoper: Berlins Kultursenator Klaus Lederer zögert mit wichtigen Entscheidungen. Doch sein Favorit für die Theaterleitung ist gefunden.

Übergriffig, unterschwellig, oberfaul: Peter Lichts „Tartuffe oder das Schwein der Weisen", eine Basler Uraufführung beim Berliner Theatertreffen.

Berliner Theatertreffen: Dresdens Staatsschauspiel arbeitet sich mit "Erniedrigte und Beleidigte" an Dostojewski und Frank Castorf ab.

Zur Biennale in Venedig gibt es wieder die Ausstellung „Glasstress“ – dabei sind Ai Weiwei, Thomas Schütte, Tony Cragg.

Matthias Lilienthal, Intendant der Münchner Kammerspiele, war schon oft beim Berliner Theatertreffen. Im Interview regt er ein europäisches Festival an.

Das Festival will mit einer Quote für Regisseurinnen ein Zeichen setzen. Aber Geschlecht ist kein Kriterium für Kunst. Ein Kommentar.

Leidenschaftlich, streitbar und locker: 1962 gründete Jürgen Schitthelm in Berlin die Schaubühne und leitete sie 50 Jahre lang. Nun wird er 80 Jahre alt.

Linke Erfolgsgeschichte, Berliner Schlager, Traditionsbühne: Das Grips feiert 50. Geburtstag. Gründer Volker Ludwig über das Schreiben für Kleine und Große.

Wer den gewaltigen Raum betritt, der 10.000 Menschen fassen kann, spürt diesen eigentümlichen Sog. Notre-Dame ist nationales Heiligtum.

Klima und Wandel: Die „Kosmos“-Lesungen im Maxim Gorki-Theater übersetzen Alexander von Humboldts Denken in die Gegenwart.

Der Regisseur, der auch Produzent sein wollte: Zum 80. Geburtstag von Francis Ford Coppola.

Weiter, immer weiter geht es auf der "Never Ending Tour". Aber damit hat niemand gerechnet: Bob Dylan liefert in Berlin einen großartigen Auftritt.

Trinken auf einen berühmten Berliner: Im Hotel de Rome gibt es Cocktails, die an Alexander von Humboldt erinnern sollen. Eine Glosse.

Ob in Berlin, Frankfurt, London oder Mailand: Die Renaissancekunst ist gerade mächtig en vogue. Doch ihre Beliebtheit beruht auf einem Missverständnis.

1975 tourte Bob Dylan mit einer ganz besonderen Show durch die USA. Martin Scorsese wird darüber eine Netflix-Dokumentation veröffentlichen.

Das Berliner Museum für Islamische Kunst zeigt die Zerstörung von Kulturgütern in Syrien. Und es dokumentiert die Arbeit von Helfern für die Nachkriegszeit.

Welt und Umwelt: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier entdeckt auf seiner Lateinamerikareise Alexander von Humboldt für die Politik.

Bundespräsident Steinmeier reist durch Südamerika. Und es wirkt, als sei der Schlüssel für heutige Probleme in der Vergangenheit zu finden.

Premiere im Berlinale-Special: Heinrich Breloer schneidet in „Brecht“ Spielszenen und Dokumentarisches gegeneinander.

Er hat Millionen Kinder bezaubert und Erwachsene unterhalten. Seine Kunst wechselt zwischen bizarr und zärtlich.

Kunst und Gemeinschaft: Der Choreograf Royston Maldoom über sein Projekt in Bethlehem und die Arbeit in Krisengebieten.
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