
Vor 40 Jahren wurde John Lennon erschossen. Ein Tag, der Viele erschütterte. Eine persönliche Erinnerung.

Vor 40 Jahren wurde John Lennon erschossen. Ein Tag, der Viele erschütterte. Eine persönliche Erinnerung.

Er erfand in den 1960ern das Kino neu, später wurde er dessen größter Skeptiker. Die zehn wichtigsten Filme des Pop-Intellektuellen Jean-Luc Godard.

Der Lockdown macht Reisen unmöglich, deshalb zieht es Berliner aufs Land. Unser Autor begegnet hier einer gespenstischen Ruhe. Und macht skurrile Entdeckungen.

Im Januar wird wieder das Unwort des Jahres gekürt. Der Tagesspiegel hat schon einmal eine Liste aussichtsreicher Kandidaten zusammengestellt.

Was im Film einmal frech und sexy war, wirkt heute oft tumb und frauenfeindlich. Ist solche Kritik nun Cancel Culture? Nein, vielmehr eine Chance, daran zu reifen.

Klaus-Dieter Lehmann leitete seit 2008 das Goethe-Institut. Jetzt hört er auf. Ein Gespräch über vergangene Krisen und zukünftige Herausforderungen.

Unbekannte haben Exponate der Staatlichen Museen angegriffen. Die Wirkung scheint größer als der Schaden. Was sollte das bezwecken? Eine Spurensuche.

Gott, Geister und Gitarren: Bruce Springsteens Album "Letter To You" ist eine Hommage an den Rock'n'Roll. Ein Film zeigt die Entstehungsgeschichte.

Annie Ernaux schämt sich, Kate Tempest sucht die Liebe und Dorothee Elmiger analysiert, wie gewalttätig das Geld ist. Die Highlights zur Buchmesse.

Radikal knapp und noch einmal verdunkelt: Ibsens „Gespenster“ am Berliner Ensemble.

Das Werden und das Experiment: Das Humboldt Forum in Berlin eröffnet ab 17. Dezember etappenweise. Der reguläre Betrieb beginnt Ostern 2021.

Dem "Pierrot Lunaire" ist der Spaß gründlich vergangen: An der Komischen Oper startet die Saison mit Dagmar Manzel, Arnold Schönberg und Samuel Beckett.

Endlich läuft der Kulturbetrieb wieder an. Aber die Verunsicherung ist groß und das Publikum zögert. Der Versuch einer Ursachenforschung.

Linguistin Andrea Marcolongo untersucht in „Das Meer, die Liebe, der Mut aufzubrechen“ die Sprache des antiken Mythos. Ihre Begeisterung ist ansteckend.

Transfer und Tradition: Venedig rückt im Covid-Jahr zeitgenössische Künstlerinnen in den Fokus, die mit Glas arbeiten

Schwacher Saisonstart: René Polleschs „Melissa kriegt alles“ am Deutschen Theater

Goethe-Medaille für den britischen Denker und Schreiber Ian McEwan: Ein Gespräch über den Weimarer Geheimrat, den Brexit und Nacktbaden in Berlin.

Von Pippi zu Parsifal: Zum 10. Todestag des Regisseurs, Aktionskünstlers und Animateurs Christoph Schlingensief. Jemand wie er fehlt im heutigen Kulturbetrieb.

Ein Gespräch mit dem Schauspieler Matthias Brandt über Corona-Pause, Film und Theater – und warum er sich auch in seinen Büchern für Dinge interessiert, die misslingen.

Wie sicher ist mein Arbeitsplatz? Ist das Virus noch gefährlich? Und wird der Herbst besser? Zum Ende der Sommerferien die wichtigsten Fragen zu den Folgen der Coronavirus-Pandemie.

Der türkische Romancier stellt seine Fotografien nun bei der Lit:Potsdam aus. Manches davon wirkt wie aus einem Traum.

Hier Rabih Mroué oder Walid Raad, dort die deutschsprachige Literatur: Der Libanon ist nahe, und die Gewalt in Beirut prägt auch die Kunst.

Hygieneregeln, brave Stoffe und Dramaturgen als Aufpasser – einige dieser Szenarien kündigen sich im Theater schon länger an. Ein Plausch mit einem Nachbarn.

Er ist ein griechisches Heiligtum, sein Sorbas-Sirtaki die heimliche Nationalhymne: Sommergedanken zum 95. Geburtstag von Mikis Theodorakis.
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