
Der US-Dramatiker und Filmstar Sam Shepard ist tot. Er war ein Gigant. Ein Nachruf.

Der US-Dramatiker und Filmstar Sam Shepard ist tot. Er war ein Gigant. Ein Nachruf.

USA, today: Arnold Schwarzenegger feiert an diesem Sonntag seinen 70 Geburtstag. Und wird mit dem Alter immer besser.

Im Dunkeln tappen und in schwarze Löcher fallen: Die Berliner Festspiele experimentieren mit „Immersion“.

Meine Jahre mit Castorf & Co.: Letzter Teil unserer Serie zum Abschied von einem Vierteljahrhundert Volksbühne.

So viele hochdotierte Preise in der Kulturszene, doch eine qualifizierte Gruppe geht immer leer aus: das Publikum. Ein Glosse.

Vor der Volksbühne sollte die berühmte Rad-Skulptur abgebaut werden, um nach Avignon zu reisen. Der erste Versuch misslang.

Das Rad soll mit dem Volksbühnen-Ensemble zuerst nach Avignon. Beim Abbau aber hapert es noch.

Volksbühnen-Chef Castorf will auch das Räuber-Rad, Symbol seiner Regentschaft, wegschaffen. Er macht klar: Das Theater, das bin ich. Das ist typisch für Berlin. Ein Kommentar.

Castorf geht in zehn Tagen - und will das Räuber-Rad mitnehmen. Am Freitag soll eine Einigung versucht werden. Auch Kultursenator Lederer hat sich endlich eingeschaltet.

„Neue Nachbarn“: Objekte aus dem Museum für Asiatische Kunst und dem Ethnologischen Museum kommen auf die Museumsinsel – als Vorboten des Humboldt Forums.

Basisarbeit, Boulevard und ein weltberühmtes Stück Berlin: Grips-Gründer Volker Ludwig feiert 80. Geburtstag – und gibt die Leitung des Theaters zum Ende der Saison endgültig ab.

Die Ruinen leben noch: Die Beach Boys spielen in der Zitadelle Spandau. Von der ursprünglichen Band ist dabei nicht mehr viel übrig, aber der Rest rockt.

Claus Peymann war 18 Jahre Leiter des Berliner Ensembles. Das Theater hat sich in dieser Zeit verändert, er hielt an seinem Stil fest. Heute wird er 80 Jahre alt. Eine Gratulation.

Berlin steckt voller Geschichte, ist Leben und Denkmal zugleich. Vielleicht ist es deswegen so schwierig, sich auf Symbole in der Hauptstadt zu einigen. Ein Kommentar.

Viel Ensemble, viel Berlin. Und viele neue Stücke: Der neue BE-Intendant Oliver Reese präsentiert seine Pläne für die Saison 2017/18.

Vor 50 Jahren erschien „Hundert Jahre Einsamkeit“ des Nobelpreisträgers Gabriel Garcia Márquez. Es sollte ein Roman mythischer Dimension werden.

„Informationsflut darf nicht mit Wissen verwechselt werden.“: Frank-Walter Steinmeier diskutiert beim Kirchentag mit der US-Philosophin Susan Neiman.

Die Kuppel des Stadtschlosses soll als Abschluss ein Kreuz bekommen. Doch das würde in die Irre führen. Das Humboldt-Forum soll ein Ort der Weltkulturen sein. Ein Kommentar.

Die Bühnenlandschaft hat sich verändert – und das Theatertreffen ist dabei, sich abzuschaffen.

D-Day in Tempelhof: Chris Dercon präsentiert seine erste Volksbühnen-Saison. Beckett, Boris Charmatz, Susanne Kennedy - Dercons Team verspricht ein Stadttheater ohne Grenzen.

Eröffnung auf dem Tempelhofer Feld: Chris Dercon stellt seine erste Volksbühnen-Saison vor. Am 10. September geht's los, mit einer vierwöchigen Premierenserie.

Eine Diskussion im Auswärtigen Amt bei der „Langen Nacht der Ideen“ mit Carolin Emcke, Martin Roth und Bénédicte Savoy.

Der Streit um das Rad an der Volksbühne geht weiter. Wem gehört das Wahrzeichen eigentlich im juristischen Sinne?

Claus Peymann, Chris Dercon und das Stück "Real Magic" der englischen Truppe Forced Entertainment beim Theatertreffen.
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