
Außenminister Sigmar Gabriel über die soziale Kraft von Bildung und Kultur und die Freiräume für eine friedliche Welt. Ein Gespräch anlässlich der "Langen Nacht der Ideen" in Berlin.

Außenminister Sigmar Gabriel über die soziale Kraft von Bildung und Kultur und die Freiräume für eine friedliche Welt. Ein Gespräch anlässlich der "Langen Nacht der Ideen" in Berlin.

Ein Festival der Affirmation: Dortmunds „Borderline“ beim Theatertreffen - ein mediales Spektakel in Oberschöneweide.

Das Berliner Theatertreffen eröffnet mit einem starken Tschechow, den "Drei Schwestern" aus Basel. Und es feiert am Sonntag seinen neuen Berliner Theaterpreisträger Herbert Fritsch.

Vorglühen für die Biennale: Wie sich die zeitgenössische Kunst in Venedig mit traditionellem Glashandwerk verbindet. Ein Murano-Besuch.

Internationale Performances sollen das Theatertreffen erstmals ergänzen, stehen aber in keinem Zusammenhang mit den von der Jury ausgewählten Aufführungen.

Martin Roth, Ex-Direktor des Victoria & Albert Museum, kuratiert den Pavillon von Aserbaidschan auf der 57. Biennale - und lobt das Land als "Blueprint für Toleranz". Ernsthaft?

Berlins Kultursenator Klaus Lederer spricht vor dem Kulturausschuss über seine Grundsätze.

Berlin soll ein Exilmuseum bekommen - und das Käthe-Kollwitz-Museum dafür nach 30 Jahren aus Charlottenburg vertrieben werden. Ernsthaft?

Der Berliner Bürgermeister Müller steht hinter dem neuen Volksbühnen-Chef Dercon. Vorgänger Wowereit kritisiert die Wahl nun öffentlich - dabei hätte er die Haue selbst verdient. Ein Kommentar.

Der Geist von gestern ist die Zukunft – Beobachtungen in der Oper, im Theater, auf der Documenta. Drei Kurzessays über Remakes und Retro-Trend in der Kulturszene.

Vor hundert Jahren machte Marcel Duchamp mit einem Pissoir in New York Revolution. Spülen Sie mit!

Am Wochenende holt Bob Dylan seinen Literaturnobelpreis ab - und veröffentlicht mit „Triplicate“ ein neues Album voller Überraschungen.

Wenn Väterchen Frank geht: Über das seltsame Geschichtsverständnis der Volksbühne und ihres Kultursenators Klaus Lederer.

Johannes Öhman übernimmt das Staatsballett vorzeitig, bereits 2018. Für Berlin ist das eine gute Nachricht.

Ein Berliner Wahrzeichen: Im Kampf um die Volksbühne wackelt jetzt auch die berühmte, einst von Bert Neumann entworfene Skulptur.

Die Inszenierung dauert gut sieben Stunden. Es gibt Videohöhlen, Musik und Kolonialismuskritik.

Kairo, Ankara, Beirut, New York: Johannes Ebert, Generalsekretär des Goethe-Instituts, über neue Gefahren und Strategien auswärtiger Kulturarbeit – und die Grenzen des Austauschs.

Karl May ist bis heute der erfolgreichste deutschsprachige Autor. Und seine Abenteuergeschichten sind in einer Welt kultureller Konfrontationen wieder aktuell. Ein Geburtstagsständchen

Trotz nach wie vor bestehender Differenzen: Berlins Kultursenator Klaus Lederer will sich an den Vertrag mit Chris Dercon als Intendanten der Volksbühne halten.

Henry Hübchen kann miese, kleine Spießer geben und großbürgerliche Grandezza verströmen. Eine Gratulation mit einem Hauch von Sentimentalität anlässlich seines 70. Geburtstages.

Größer als die Cheops-Pyramide: ein Gespräch mit Christo über Kunst und Protest, Inspiration und Ausdauer – und sein Projekt in der Wüste.

Was ist aus den Dortmunder Fans geworden? Sechs Anhänger aus der Tagesspiegel-Redaktion erzählen von der Sorge um ihren Klub.

Eine europäische Tragödie: Die sizilianische Komponistin und Sängerin Etta Scollo erinnert mit ihrem Oratorium „La Catastròfa“ an das Grubenunglück von Marcinelle.

Popcorn-Esser nerven, vor allem, wenn man einen so ruhigen und subtilen Film wie Pablo Larraíns "Jackie" guckt. Rüdiger Schaper verliert im Kino den Appetit.
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