
Was mit der Wahl von Trump zum US-Präsidenten geschehen ist, löst Wellen aus wie eine Naturkatastrophe oder ein Anschlag. Ein Kommentar.

Was mit der Wahl von Trump zum US-Präsidenten geschehen ist, löst Wellen aus wie eine Naturkatastrophe oder ein Anschlag. Ein Kommentar.

Streit, Pech, Pannen und Skandale den Bau begleitet und den BER-geplagten Berlinern Hoffnung gegeben: Seht mal nach Hamburg, die können es auch nicht!

Die Gründungsintendanz hat ihre Pläne für das Humboldt-Forum vorgestellt. Neil MacGregor malt das Bild eines offenen, bürgernahen Hauses. Der Probelauf mit dem „Humboldtstrom“ hat begonnen.

Jetzt geht's los: Das Humboldt-Forum tritt heraus aus den Schatten, die es schon lange wirft. Rüdiger Schaper freut sich auf eine neue Phase in Berlins Kultur.

Wirklich wichtige Probleme sind der Klimawandel, soziale Ungerechtigkeit - und eine Tanz-Choreografin. Meint jedenfalls das Staatsballett-Ensemble. Eine Polemik.

Bob Dylans Schweigen ist kein Grund zur Panik: Bei der Verleihung des Literaturnobelpreises war es schon immer spannend.

Das kann nicht das Ende sein: Leonard Cohen und das neue Album des 82-jährigen Kanadiers, „You Want It Darker“.

Spätes, nachhaltiges Glück, Erinnerungsbrücken: Paul Simon gab im Berliner Tempodrom ein mitreißendes Konzert.

Zwei Premieren in Berlin: Während die Berliner Festspiele immersive Kunst suchen, hält sich René Pollesch an der Volksbühne fest.

Die ARD hat in „Terror – Ihr Urteil“ das Publikum eine juristische Entscheidung durchspielen lassen. Was lässt sich aus dem Experiment lernen?

Hat die ARD mit "Terror - Ihr Urteil" ein juristisches Seminar abgehalten? Im Original-Text von Ferdinand von Schirach ist der Fall jedenfalls von Anfang an entschieden. Ein Kommentar.

Bob Dylan hat die besten Balladen geschrieben - vom Untergang der Titanic, rassistischer Gewalt, fatalen Liebesdramen. Sein später Triumph könnte auch etwas mit der Politik in den USA zu tun haben.

Er hat gezeigt, dass politisches Theater auch Spaß machen kann: Der große Komiker und Dramatiker Dario Fo. Dafür bekam er 1997 den Literaturnobelpreis.

Die Abschiedssaison an der Volksbühne beginnt mit Christoph Marthalers „Bekannte Gefühle, gemischte Gesichter“.

Als die Jungen rebellierten: Das Victoria & Albert Museum London erinnert in Brexit-Zeiten an die befreiende Explosion des Pop nach 1966.

Seit einiger Zeit gibt es in Berlin regelmäßig Ärger bei Intendantenwechseln. Es herrscht Angst vor dem Neuen in der Stadt. Der neue Kultursenator, wenn es einen gibt, muss damit zurechtkommen.

Krach um die neue Leitung: Wie sich das Berliner Staatsballett in die Ecke manövriert – und was Sasha Waltz dazu sagt.

Gut für Berlin, aber für welches? Was sich unter Michael Müller und Tim Renner kulturpolitisch verändert hat. Eine Bilanz vor der Abgeordnetenhauswahl.

Mehr Geld, neue Förderpolitik, Transparenz: Die Koalition der Freien Szene Berlin erwartet viel vom Senat. Ist das machbar?

Theater mit Übernachtungsmöglichkeit. Über All-inclusive-Theaterstücke, die sich mit Gentrifizierungsprozessen und den Verschiebungen von Grenzen beschäftigen.

Aufregung, Angst, Abenteuer: Reisen ist der individuelle Ausnahmezustand. An dieser Stelle erzählen wir in den Sommerwochen davon – mit erhöhter Temperatur.

„Theater heute“ verteilt seine Lorbeeren. Ein Blick in das Jahrbuch zeigt: 2016 ist das Jahr der politischen und künstlerischen Entgrenzung und Grenzverschiebung. Ein Kommentar.

Berlin ist Hauptstadt der Kultur, meint die SPD. Mit der Kultur will Spitzenkandidat und Regierender Bürgermeister im Wahlkampf punkten. Ein Kommentar.

Eine Vision für Europa: Wie ein junges Kammermusik-Festival das Bild der griechischen Flüchtlingsinsel Lesbos verändert.
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