
Neil Young veröffentlicht sein 36. Album „Storytone“. Und Bob Dylan holt sämtliche „Basement Tapes“ aus dem Archiv – nach 47 Jahren.

Neil Young veröffentlicht sein 36. Album „Storytone“. Und Bob Dylan holt sämtliche „Basement Tapes“ aus dem Archiv – nach 47 Jahren.

Frei nach Friedrich Hebbel: Das Maxim-Gorki-Theater probt den „Untergang der Nibelungen“.

Wo früher die Metropolen der islamischen Kultur lagen, wütet heute der IS-Terror. Eine Ausstellung der Berliner Museen im arabischen Emirat Schardscha ist von brennender Aktualität.

Was macht Berlin falsch? Während man neidisch auf Paris schaut, das ein neues Millionen-Museum am Stadtrand bekommt, will die hauptstädtische Museumsplanung einfach nicht vorangehen.

Als das Haus der Kulturen der Welt gegründet wurde, stand die Mauer noch und der Begriff "Mulitikulti" war in vollster Blüte. Zum 25-jährigen Jubiläum zieht Intendant Bernd Scherer nun Bilanz. Ein Gespräch über neue Formen der Kulturvermittlung und die Verbindung von Wissenschaft und Kunst.

Samuel Finzi und Wolfram Koch spielen Samuel Becketts „Warten auf Godot“ am Deutschen Theater Berlin – in memoriam Dimiter Gotscheff.

Bis zum 28. September ist der Pergamonaltar auf der Berliner Museumsinsel noch zu sehen, dann wird renoviert – fünf Jahre lang. Wir erinnern an die Geschichte des Tempels, der längst selbst ein Mythos ist.

Leonard Cohen hat der Welt so viel geschenkt – jetzt noch ein neues Album: Dem großen Dichter und Sänger zum 80. Geburtstag.

In Falk Richters jüngster Schaubühnen-Produktion "Never forever" bringt er die Welt der Kamikaze-Kommunikation auf die Bühne und zeigt einsame Menschen und das digitale Elend.

Seit acht Monaten ist Monika Grütters angekommen. Als Staatsministerin für Kultur und Medien kämpft sie leidenschaftlich für ihr Lieblingsthema: die Kulturnation.

Riesenparty, internationales Happening, das kann Berlin. Doch zur großen Feier gehört in diesem Jahr auch ein banger Blick nach Osten. Ein Kommentar
Bei einer gelungenen Kritik ist Meinung nur die halbe Sache. Genauigkeit und das klare Beobachten und Beschreiben, darum geht es. Theaterkritiker Günther Grack wusste das. Wir gratulieren zum 80.

Es sind Jahrzehnte, die der Künstler Christo seinen Projekten widmet. Sein nächstes Projekt, die Überdeckung eines Flusses, geht gerade voran. Dabei verhüllt er im Grunde gar keine Objekte - er verhüllt die Zeit.

Die Theatergrößen Krystyna Meissner, Robert Wilson und Gerard Mortier (postum) sind in diesem Jahr zu Goethes Geburtstag mit der Goethe-Medaille ausgezeichnet worden. Bewegende Momente in Weimar.

Der Regierende Bürgermeister ist seit 2006 auch Kultursenator. Es tat der Szene gut, dass die Kultur in Berlin Chefsache wurde. Denn sie bestimmt die Identität der boomenden Stadt. Eine Würdigung.

Annäherung an ein unbegreifliches, fremdes Land: Russische Farbfotografie aus über 100 Jahren – eine großartige Ausstellung in London.
Theater im Gefängnis - unter dem Namen "aufBruch" spielen Berliner Häftlinge den "Schwejk". In der JVA Heidering in Großbeeren. "Freiluftgefangenentheater" nennen sie es.

Seine Wahl war eine Überraschung - seit Tim Renner jedoch im Amt ist, spielt er nicht den Hipster, sondern nimmt die Aufgaben des Berliner Kulturstaatssekretärs ernst. Auch wenn sein Handlungsspielraum begrenzt ist.

Dicke Luft in Bayreuth: Im letzten Jahr kassierte Tenor Lance Ryan Buhrufe für seine Darstellung in Castorfs "Ring". Nun hat er Angst vor dem Publikum.
Lang ersehnt, erträumt, erdichtet und erinnerungsträchtig: Sommernächte sind die schönste Auszeit des Jahres. In den Ferien erzählen wir an dieser Stelle davon. Diesmal: Marseille.

Das Operndorf bei Ouagadougou in Burkina Faso wächst. Sein Architekt Francis Kéré lebt in Berlin und spricht im Interview über Ziegel, Kunst und das Glück mit Christoph Schlingensief zusammengearbeitet zu haben.

Der Rohbau des Humboldt-Forums wächst. Jetzt wird in der Box neben der Baustelle über die Museumsgeschosse informiert.

Zwischen Kunst und Kitsch, Anbetung und Provokation: Marta Górnicka und Angélica Liddell beim Sommerfestival „Foreign Affairs“ in Berlin.
Fulminant, alterslos und groß: Die Rolling Stones treten in der Berliner Waldbühne auf - und machen ein Angebot, das das Publikum nicht ablehnen kann.
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