
Dem Autor und Filmhelden Sam Shepard zum 70.

Dem Autor und Filmhelden Sam Shepard zum 70.

Die Geschichte kommt nicht wieder: Trauerfeier für Dimiter Gotscheff am Deutschen Theater Berlin.

Nach dem Tod von Lou Reed und im Angesicht der NSA-Affäre: Beim Blick auf die USA dominieren gerade Trauer und Wut. Im Herzen allerdings sind wir doch alle Amerikaner. Oder wenigstens New Yorker.

Mit 73 Jahren gastiert Bob Dylan zum ersten mal an drei Abenden nacheinander in Berlin. Sein erstes Konzert im Tempodrom ist ein keinesfalls herausragender, aber auch nicht grottenschlechter Auftritt.

Er fand Bilder vom Anfang und vom Ende der Theaterkunst: Zum Tod des großen Regisseurs Dimiter Gotscheff.

Utopie und Wirklichkeit: In Tirana diskutierten Schriftsteller über das Mittelmeer als Symbol der Trennung - und der Hoffnung.

Er schmiedete den „Jahrhundertring“ in Bayreuth, gab dem Theater Kraft, schuf großes Kino: Nun ist der Regisseur Patrice Chéreau im Alter von 68 Jahren in Paris gestorben.

Er konnte drohend klingen wie Märchenkönig, in dem aber stets auch ein bitterer Lear steckte - und saukomisch wie ein Shakespeare’scher Narr, mit einem Einschlag von der Wiener Goss’n. Der Schauspieler Walter Schmidinger war ein vielseitiger Darsteller und ein großer Stimmkünstler. Im Alter von 80 Jahren ist der Österreicher jetzt verstorben.
Das Deutsche Theater hat diese Schiller-Inszenierung mit den Festspielen in Salzburg koproduziert. Nun hatte Thalheimers Inszenierung in Berlin Premiere
Noch einen Tag: Der Countdown läuft. Wir wählen schon mal – Begriffe, die dem Ereignis Bundestagswahl auf eigene Weise näherkommen.

Marcel Reich-Ranicki kennen viele nur aus dem Fernsehen vom „Literarischen Quartett“. Seine Schule als brillanter Kritiker befand sich anderswo. Er war ein Mann des gedruckten Wortes. Auch wenn sein Tod über Twitter verkündet wurde.
Volles Haus bei der Eröffnung der Art Week.

Was Matthias Lilienthals Abgang nach Bayern für Berlin bedeutet. Ein Essay über den Berliner Theatercoup des Jahres.

Eine schlechte Nachricht für Berlin, eine gute für München: Matthias Lilienthal, der zehn Jahre mit großem Erfolg das Hebbel am Ufer leitete, löst Johann Simons als Chef der Münchner Kammerspiele ab.
Schwarze Sonne: Ein Buch über Dimiter Gotscheff.
Bob Dylan: Alte Weisen und Zusatzkonzert in Berlin.
Berliner Wachstumsschmerzen: Die Freie Szene und der Senat liegen im Streit. Beide Seiten müssen dazulernen.

Berlins Kulturhaushalt wächst. Das bedeutet vor allem für die großen und mittleren Einrichtungen eine bessere finanzielle Ausstattung. Aber Geld allein macht nicht glücklich und produktiv.

Berlin-Warschau-Express: Der polnische Theatermann Henryk Baranowski ist tot. Eine persönliche Erinnerung.

Ein Konzert von Leonard Cohen erinnert an die Eleganz der Alhambra. Der Kanadier "singt Gebete", wie das Bob Dylan einst nannte. Jetzt hat Cohen Berlin mit einem grandiosen Konzert in der O2-World-Arena beschenkt.

Woran kranken deutsche Bühnen und internationale Festivals? Vor lauter Installations-Intellektualismus geht den Theatern das verloren, was ihre Energie ausmacht - das Drama. Ein Essay.

Amerika hat einen anderen Freiheitsbegriff als Europa. Sicherheit ging immer schon vor, auch wenn die Freiheitsideologie bis heute hoch gehalten wird. Der NSA-Skandal beweist erneut, wie sehr die amerikanische Politik von Furcht geprägt ist.

Neil Young war schon da. Jetzt haben Crosby, Stills & Nash in Berlin das Publikum begeistert. Patti Smith, Leonard Cohen, Bob Dylan kommen bald: Rock ist die beste Art, das Alter zu meistern.
Nun kann auch Bob Dylan sagen: Ich bin ein Berliner (englisch: I am a jelly donut). Die Akademie der Künste hat den Amerikaner bei der Frühjahrsmitgliederversammlung in ihren illustren Kreis gewählt, und zwar in die Sektion Film- und Medienkunst, zusammen mit Johann Feindt, Alexander Horwath, Judith Kaufmann, Thomas Schadt, Georg Seeßlen und Oliver Sturm.
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