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Rüdiger Schaper

Franca Rame mit ihrem Ehgemann Dario Fo im spanischen Cordoba.

Die Theaterlegende Franca Rame ist gestorben. Kein Blatt passte zwischen sie und ihren Mann, den Theaterclown Dario Fo. Oder manchmal doch, wie in ihrem Kultstück "Offene Zweierbeziehung" zu sehen ist.

Von Rüdiger Schaper
Ausgezeichnet. Jürgen Holtz am Sonntagmittag im Haus der Berliner Festspiele.

Beim Theatertreffen bedankt sich der großartige Schauspieler Jürgen Holtz für den Berliner Theaterpreis - und findet kein Ende.

Von Rüdiger Schaper
Rache! Constanze Becker als Medea in Michael Thalheimers Frankfurter Inszenierung.

Lagerkoller, Lagerfeuer – und Constanze Becker als „Medea“: Zur Eröffnung des 50. Theatertreffens wurden laue Reden gehalten und Michael Thalheimers Euripides-Inszenierung gastierte aus Frankfurt/Main.

Von Rüdiger Schaper
Maske des Humbaba, 2. Jahrtausend vor Christus.

Die Ausstellung „Uruk – 5000 Jahre Megacity“ auf der Berliner Museumsinsel zeigt, wie die erste Großstadt entstand. Wie Schrift und Verwaltungstechnik entwickelt wurden. Und wie alt das Land ist, das heute Irak heißt.

Von Rüdiger Schaper
Dem Himmel so fern: Grau, zugig, schäbig und geduckt, so kennt der Berliner seinen Alex.

Senatsbaudirektorin Regula Lüscher ist eingefallen, dass manch ein Haus aus der DDR doch auch ganz schön ist. So wird sich Berlin nicht weiter entwickeln. Die Stadt braucht mehr architektonischen Mut. Sie muss wieder höher hinaus wollen.

Von Rüdiger Schaper
Der Dichter Gerhard Falkner in der Künstlerkolonie Tarabya.

Istanbul zieht Künstler an, lädt ein zum Austausch. Hier berühren sich Geschichte und Zukunft. Ein Besuch in Tarabya, der neu gegründeten deutschen Kulturakademie am Bosporus.

Von Rüdiger Schaper
Walter Jens in seinem Haus 2003

Walter Jens war ein brillanter Rhetoriker und scharfer Denker. Doch in der Welt, in der er jetzt lebt, ist es einsam. Walter Jens leidet an Demenz. Am Freitag wird er 90 Jahre alt.

Von Rüdiger Schaper

Ein weitläufiges Gelände ist die Berliner Museumswelt, und nicht ganz ungefährlich. Hier eine Tretmine, dort eine Baustelle; hier im tosenden Großstadt- und Touristenstrom eine Insel mit Nofretete, dort eine Oase der Ruhe mit Holbeins und Cranachs und Rembrandts; hier ein Masterplan zur Neuordnung der Sammlungen, dort der Untergang des Abendlandes, der sicher kommt, wenn die Gemäldegalerie für die Meisterwerke des 20.

Von Rüdiger Schaper

Wahrscheinlich sind die Linken die wahren Traditionalisten. Auch wenn es „die Linken“ natürlich nicht gibt, ebenso wenig wie „die Künstler“ und „die Politiker“.

Von Rüdiger Schaper

„Der Stellvertreter“ – uraufgeführt vor 50 Jahren.

Von Rüdiger Schaper

Im Roten Rathaus gab’s am Mittwochabend eine Diskussion zur Frage „Brauchen wir eine neue Kulturpolitik?“ Auf dem Podium herzten und beharkten sich, wie man es nimmt, Annemie Vanackere, die neue Leiterin des Hebbel am Ufer, Barrie Koskie, der neue Intendant der Komischen Oper, Martin Roth, neuer Direktor des Victoria & Albert Museums London, und André Schmitz, Berlins Kulturstaatssekretär.

Von Rüdiger Schaper
Ein Bunker für Chefs. Sie müssen einpacken - und wollen auspacken. Investmentbanker unter sich, mit Ulrich Matthes (vorn links) und Susanne-Marie Wrage.

Bankenkrise, Managerdämmerung: Andres Veiels „Im Himbeerreich“ – die Uraufführung läuft jetzt im Deutschen Theater. Doch statt eines kompromisslosen Finales gibt's nur eine Runde Beruhigungsmittel des Regisseurs.

Von Rüdiger Schaper
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