
Neustart mit Tradition: Thomas Oberender, der neue Intendant der Berliner Festspiele, spricht über seine Pläne und das kulturelle Profil der Hauptstadt.

Neustart mit Tradition: Thomas Oberender, der neue Intendant der Berliner Festspiele, spricht über seine Pläne und das kulturelle Profil der Hauptstadt.

Die exquisite Blockbuster-Ausstellung "Gesichter der Renaissance" zog 2011 Massen ins Museum. Doch wohin strömen die Menschen eigentlich und warum?
Ein offenes Haus, ein stolzes Haus, ein architektonisches Meisterstück.
In den frühzeitlichen Abteilungen der Völkerkundemuseen stößt man zuweilen auf Gegenstände, die an die eigene Kindheit erinnern: Pfeilspitzen, Muscheln, seltsame Werkzeuge, Klumpentierchen. Bezeichnet sind diese Objekte entweder als „Kultgeräte“ oder Utensilien eines vermutlich recht beschwerlichen Alltags vor zigtausend Jahren.
Eisenhüttenstadt beim SVB II, Brandenburg in Werder
In Ägypten und anderen Ländern des Arabischen Frühlings droht ein politischer Roll-Back. Die kulturell-moralische Anschauung hat sich dort kaum gewandelt. Das zeigt die Reaktion auf die Studentin Alia Magda al Mahdi.
Der Regierende Kulturmeister macht weiter. In Wahrheit ist das eine gute Nachricht.
Deutsches Theater: Dimiter Gotscheff befragt das Orakel Heiner Müller
Ein Buch will mit „Leben & Legende“ des Kunstsammlers und Berliner Ehrenbürgers Heinz Berggruen aufräumen.
Martin Hellers Ideen für das Humboldt-Forum

Gastspiel in Berlin: Regisseur Peter Sellars über Shakespeare, Barack Obama und die Zusammenarbeit mit Toni Morrison

Ob Monika Grütters für die CDU oder André Schmitz für die SPD - oder doch wieder Wowereit: Wer immer im neuen Senat das Kulturressort übernimmt, auf den warten eine Menge Personalprobleme.

Das könnte auch ein Pub-Konzert sein, an einem regnerischen Herbstabend auf der Insel. Mark Knopfler und seine Band verbreiten in der ausverkauften 02-World eine heimelige Atmosphäre. Und dann tritt Bob Dylan auf.

Diktatur des kleinen Formats: Stephan Kimmig inszeniert „Trauer muss Elektra tragen“ im Deutschen Theater Berlin
Familie ist das Thema, das den Buchmarkt in diesem Jahr beherrscht. Nur warum? Vielleicht ist Familie "jener Mysterienraum, den man noch verstehen kann in einer globalisierten, pauschalisierten Welt - Horror und Halt zugleich", schreibt Rüdiger Schaper.
Den Intendanten zieht es nach Stuttgart.
Das Goethe-Institut will Europa stärken

Karl May bewegt sich nicht vom Fleck – er bewegt Millionen Leser. Eine kleine Geschichte des literarischen Reisens

Dem Regisseur Robert Wilson zum 70.
Das neue Bild der Antike: Die Pergamon-Schau auf der Museumsinsel gewährt einen Einblick in eine längst vergangene Zeit.

Schnelle neue Welt: ein Besuch auf der 12. Kunstbiennale im Hafen von Istanbul

Berlin ist noch immer eine geteilte Stadt: Wer aus Schöneberg nach Friedrichshain zieht, verstört seine Freunde. Aber die Linien verlaufen nicht mehr nur zwischen Ost und West.

Ein Gespenst geht um in Berlin. Es sperrt den Kiez am Südstern ab, kommt in den Bundestag und ins Olympiastadion. Es bewegt und erregt die Gemüter, wie man es nicht für möglich gehalten hätte.
Was fünf Jahre Wowereit und Schmitz der Haupstadtkultur gebracht haben
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