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Rüdiger Schaper

Rand-Notizen: Jürgen Kuttner und Tom Kühnel zeigen „Capitalista, Baby!“ in den Kammerspielen des Deutschen Theaters

Von Rüdiger Schaper

Peymann schlägt sich, Peymann verträgt sich. Mit Rolf Hochhuth zum Beispiel: Man erinnert sich an den vergnüglichen Zank und Schwank, den die beiden Granden des politischen Theaters über die Nutzung des Berliner Ensembles ausgefochten haben, bis vors Gericht.

Von Rüdiger Schaper

Sturmhöhen, Sturmtiefen: Amerika zwischen Hurricane, Erdbeben und dem Jahrestag von 9/11

Von Rüdiger Schaper

Auch wenn Verbrecher es benutzen – ein Künstler kann sein Werk nicht bereuen. In letzter Konsequenz hieße das Zensur

Von Rüdiger Schaper

„The Life and Death of Marina Abramovic“: Wie sich die einst so experimentierfreudige Performancekunst ihr Museum baut

Von Rüdiger Schaper
Jürgen Trittin wurde 1954 in Bremen geboren und erlebte dort als Schüler die große Aufbruchszeit des westdeutschen Theaters.

Das "Weiße Rößl" ist hochgradig unterhaltsam - und absolut politisch, meint Theaterliebhaber Jürgen Trittin. Ein Gespräch mit dem grünen Politiker über Regisseure, Schauspieler und die dramatische Kunst.

Von
  • Christine Wahl
  • Rüdiger Schaper
Indianer in Tarnkleidung. Thomas Thieme als Karl May in Thomas Schadts Inszenierung.

Der große Erfolg seiner Bücher wurde ihm stets vorgehalten. Phänomen Karl May: Die Schlossfestspiele Ludwigsburg retten eine Seele.

Von Rüdiger Schaper
Foto: dpa

In seiner Jugend wollte Clarence Clemons Footballprofi werden, doch statt auf dem Rasen wurde er mit Bruce Springsteens E-Street-Band bekannt. Zum Tod des großen Saxofonisten

Von Rüdiger Schaper
Denn er wusste, was er tat. Bob Dylan in den frühen Sechzigern in New York. Der Outlaw mit der E-Gitarre blitzt schon in seinen Augen.

Die Kunst der Verwandlung: Bob Dylan, der größte Sänger und Poet der Rockgeschichte, wird am Dienstag 70 Jahre alt. Seine Karriere umfasst ein halbes Jahrhundert.

Von Rüdiger Schaper
Sitztänzer. B. B. King in Wolfsburg. Foto: dpa

Der große alte Bluesmeister B. B. King rockt, zaubert und tanzt beim Festival Movimentos in Wolfsburg. Und das alles im Sitzen.

Von Rüdiger Schaper

Herbert Fritschs „Nora“ beim Theatertreffen

Von Rüdiger Schaper

Das Theatertreffen 2011 ist so politisch wie lange nicht mehr. Nur erzählen die Macher keine Geschichten mehr. Die Bühne funktioniert jetzt als Bollwerk gegen die tägliche Flut von Katastrophenmeldungen.

Von Rüdiger Schaper
Fröhlicher Clown. Herbert Fritsch wurde 1951 in Augsburg geboren. Von Anfang der Neunzigerjahre bis 2007 war er Schauspieler an Frank Castorfs Volksbühne, nebenbei trieb er sein Filmprojekt „Hamlet X“ voran. Als Regisseur arbeitete er u. a. in Luzern, Halle, Oberhausen, Wiesbaden – und demnächst wieder an der Volksbühne.

Und der Gewinner heißt: Herbert Fritsch. Der Schauspieler, einst Star der Volksbühne, ist mit gleich zwei Regiearbeiten zum Theatertreffen eingeladen: „Nora“ aus Oberhausen und „Der Biberpelz“ aus Schwerin. Im Interview spricht er über iPhones, Fußball und Schweinehälften.

Von Rüdiger Schaper
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