
Auswärtige Kulturpolitik wird immer wichtiger, wenn sich die Welt polarisiert. Das sagt auch Gesche Joost, die neue Präsidentin des Goethe-Instituts

Auswärtige Kulturpolitik wird immer wichtiger, wenn sich die Welt polarisiert. Das sagt auch Gesche Joost, die neue Präsidentin des Goethe-Instituts

Wieder eine Pleite am Rosa-Luxemburg-Platz. Vegard Vinge und Ida Müller werden die Interimsintendanz nicht übernehmen. Kein Wunder: Berlin schreckt ab.

Sie sind als Tatort-Kommissare bekannt. In Berlin spielen Anna Schudt und Jörg Hartmann am Theater nun ein sprachloses Paar – und ein Dutzend anderer Rollen in dem Zweipersonenstück von Maja Zade.

Berlin wird überall mit seiner reichen Kultur identifiziert. Doch der Regierende Bürgermeister Kai Wegner lässt die fatalen Kürzungen zu und schweigt.

130 Millionen Euro weniger gibt es für die Berliner Kultur im nächsten Jahr. Nach Protesten vor dem Abgeordnetenhaus ging es auch im Kulturausschuss wegen der drastischen Kürzungen hoch her.

Die Kürzungen im Kulturetat bedrohen die Existenz der Häuser – und verursachen langfristig mitunter höhere Kosten. Wieso hat darüber offenbar niemand nachgedacht?

Es wird wohl so kommen: Der Kulturetat soll um 100 Millionen Euro gekürzt werden. Ohne Plan, wie es weitergeht. Ein Desaster.

Die Erwartungen waren so groß wie die Befürchtungen: Florentina Holzingers jüngstes Spektakel ist ein Event. Und es überrascht mit einer kitschigen Botschaft.

Schauplatz Oval Office: Die Zeit zwischen US-Wahl und Inauguration eignet sich bestens für ein Wiedersehen mit Kinofilmen, die im Weißen Haus spielen. Eine Handvoll Empfehlungen.

Die USA haben Deutschland mit der Reeducation einst das demokratische System gebracht. Jetzt kann man dort sehen, wie sich Demokratie abschafft.

Der Berliner Kultur drohen Kürzungen von jährlich bis zu zehn Prozent. Mit einer Veranstaltung am Mittwoch demonstriert die Kulturszene nun in seltener Einigkeit gegen den drohenden Kahlschlag.

Ganz zum Schluss finden Kamala Harris und Olaf Scholz starke und einfache Worte. Das war nicht immer so. Warum bloß?

Donald Trump oder Kamala Harris? Es sind lange, dunkle Stunden vor dem Fernseher. An Schlaf ist nicht zu denken. Dann hat CNN hat die ersten Prognosen. Es wird ernst.

Was lange währt, muss nicht gut werden: Der Text des Bundestags zum Antisemitismus stößt auf breite Kritik – auch in Israel.

Immer unterwegs: Seit Jahren hat das Berliner Boulevard-Theater keine eigene Spielstätte. Aber die Woelffer-Familie hält durch mit Energie und Fantasie.

Der amerikanische Journalismus lebt – allen Attacken und Aushöhlungsversuchen zum Trotz. Wir empfehlen Podcasts und Websites, die Aufschluss über eine zerrissene Nation geben.

Bruce Springsteen, Barbra Streisand, George Clooney, Arnold Schwarzenegger, Oprah Winfrey, Steve Wonder. Die Demokraten haben die Stars. Aber können sie das Wahlvolk gegen Trump mobilisieren?

Der Senat schweigt, der Haushalt ist in der Schwebe. Gibt es für die Zeit der knappen Kassen überhaupt eine Strategie?

Florentina Holzinger an der Volksbühne, Shakespeare am Deutschen Theater, Jörg Hartmann und Anna Schudt an der Schaubühne – es ist viel los auf Berlins Bühnen. Ein Überblick.

Vor mehr als dreißig Jahren wurde das Schiller Theater geschlossen. Ein Beispiel für heute, eine Warnung in der aktuellen Haushaltsdebatte.

Um Halloween zu feiern, muss man auf keine Verkleidungspartys gehen. Es reichen gute Filme. Zehn Tipps für gepflegten Grusel auf der Couch.

Zwischen Panik und Pragmatismus: Berlins Kulturszene fürchtet massive Einbußen. Doch die Parlamentarier haben andere Sorgen.

In Oslo wurde die argentinische Theater- und Filmemacherin mit einem hoch dotierten Preis gefeiert. Ihre Arbeit ist demnächst auch wieder in Berlin zu sehen.

Sagenhafte 16 Jahre war Angela Merkel im Amt. Ende November nun legt sie mit dem Buch „Freiheit“ ihre politischen Memoiren vor. Wird das Buch Antworten geben auf die Fragen der Zukunft?
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