
Lauschige Gärten, ein kühles Getränk und spannende Küche – Kunst und Kulinarik können ein Dreamteam abgeben. In diesen zehn Berliner Museumscafés lohnt sich ein Besuch.

Lauschige Gärten, ein kühles Getränk und spannende Küche – Kunst und Kulinarik können ein Dreamteam abgeben. In diesen zehn Berliner Museumscafés lohnt sich ein Besuch.

Wenn diesen Freitag die Welttournee der Britpop-Helden Oasis beginnt, kommt wieder zusammen, was vielleicht gar nicht zusammengehört: die Gallaghers. Eine Würdigung des britischen Familienunternehmens.

Ein Abend für eine Theaterlegende: Schauspieler und Musiker erinnern an Carl Hegemann, den Dramaturgen und Denker der Volksbühne.

Das von Matthias Lilienthal kuratierte Festival geht mit einem starken Stück aus Kiew zu Ende. Und Bertolt Brecht kommt aus dem amerikanischen Exil

Im Sommer 1995 verzauberte Christo die Stadt mit der Verhüllung des Reichstags. Wenn Berlin jetzt die Bewerbung um die Expo oder Olympia erwägt, steckt dahinter auch die Hoffnung auf einen neuen Christo-Moment.

Ein ambitioniertes Projekt - und ein Erfolgsrezept: Seit vierzig Jahren gibt es die europäischen Kulturhauptstädte im Wechsel.

Das Festival „Performing Exiles“ eröffnet mit einer Inszenierung des iranischen Filmemachers Mohammad Rasouluf. Um den Abschied von der Heimat geht es am ersten Abend.

Sarah Wedl-Wilson soll Berlins Kulturlandschaft bewahren. Ein Gespräch über angemessene Eintrittspreise, die Neuorganisation der Theater und Differenzen mit ihrem Amtsvorgänger.

Siebzehn Jahre leitete Hermann Parzinger die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit ihren Museen, Instituten und der Staatsbibliothek. Wie ist seine Bilanz als Restituierer, Reformer und Bauherr?

Frankensteins Töchter: „A Year Without a Summer“ feiert weibliche Sexualität und fäkalisches Chaos.

Drei Berliner Aufführungen waren zum Festival eingeladen – die besten dieses Jahrgangs. Das sollte bei den kommenden Etatverhandlungen helfen.

Am Sonntag wird im Haus der Festspiele der Alfred-Kerr-Darstellerpreis verliehen. Jurorin ist in diesem Jahr die Schauspielerin Bettina Stucky

Im Alter von 76 Jahren ist der Dramaturg Carl Hegemann gestorben. An der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz wirkte er als philosophischer Bodyguard – und hatte immer ein Quantum Chaos parat.

Brecht kann immer noch packen. Doch viele Theater misstrauen den alten Stücken und würzen nach. Die Volksbühne steht wieder mal sehr gut da.

Auf sie kommt es jetzt an. Die bisherige Staatssekretärin soll die Berliner Kultur retten und weiterentwickeln. Ihre bisherige Arbeit spricht für sie.

Große Überraschung: Preisträger Christopher Rüping spendet die 20.000 Euro Preisgeld wegen der harten Kürzungen des Berliner Senats. Kuturstaatssekretärin Sarah Wedl-Wilson hält ein Plädoyer für die Theatervielfalt.

Kulturstaatsministerin Claudia Roth verabschiedet sich. Und Hamburgs Schauspielhaus bringt dunkle Wolken mit Katie Mitchells „Bernarda Albas Haus“.

Joe Chialo ist als Kultursenator vor zwei Jahren stark abgesprungen – und schließlich tief gefallen. Sein Statement zum Rückzug irritiert, doch für Häme oder Schadenfreude gibt es keinen Anlass.

Ab Freitag wird das Haus der Berliner Festspiele wieder zum Zentrum der deutschen Bühnen. Zu sehen ist ein Kontrastprogramm zur realen Politik.

In der Berliner Kulturverwaltung denkt man über eine Umwandlung der landeseigenen Bühnen in GmbHs oder den Zusammenschluss in einer Stiftung nach. Dagegen regt sich nun Protest.

Bewegender politischer Abend in der Reihe „Armenian Allegories“. Das Stück des Filmregisseurs Atom Egoyan verbindet Weltgeschichte mit persönlichem Drama.

Ein moderner Klassiker für alle Fälle: Das BE zeigt „Warten auf Godot“ mit Matthias Brandt. Allerdings gibt das Stück von Theaterregisseur Luk Perceval Rätsel auf.

Ende April soll die neue Bundesregierung stehen. Zum Thema Kultur gibt sie sich liberal und weltoffen. Der Bestand soll gesichert werden. Und es gibt ein paar Steckenpferde.

Kultur und Demokratie unter Druck: Der „Streitraum“ der Schaubühne sucht nach Möglichkeiten des Widerstands.
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