
Unser Autor ist zum sommerlichen Willkommensdrink eingeladen und erlebt einen Rücksturz in die kommunistische Vergangenheit.

Unser Autor ist zum sommerlichen Willkommensdrink eingeladen und erlebt einen Rücksturz in die kommunistische Vergangenheit.

Ein Opus, das aus dem Rahmen fällt. Regisseur RP Kahl zeigt in nüchterner Strenge den Horror der NS-Konzentrationslager und die Unbelehrbarkeit der Mörder und ihrer Helfer.

In Heiligensee gibt die Musikerin und Performerin regelmäßig eine Hommage an die legendäre Berliner DADA-Künstlerin Hannah Höch. Am Ende gibt es Hausaufgaben, die man gern erledigt.

Bücher gehören zum Urlaub unbedingt dazu. Aber wie trifft man die passende Wahl? Krimi oder doch lieber Klassiker? Oder eher per Zufallstreffer?

Nichts geht mehr an Flughäfen weltweit, stumme Fernsehsender, lahmgelegte Börsen: Die globale Realität überholt die Katastrophenfilme – und Angst regiert. Aber es gibt auch Hoffnung.

Endlich einmal eine große Idee: Die Zentrale Landesbibliothek will in das Gebäude der Galeries Lafayette einziehen. Bei einer Runde in der Akademie der Künste herrscht Euphorie. Aber es muss jetzt schnell entschieden werden.

Der Kulturszene stehen harte Einschnitte bevor, zehn Prozent sollen eingespart werden. Im Interview erklärt Joe Chialo, wie sein Ressort an die Aufgabe herangeht. Auch von der Volksbühne gibt es Neuigkeiten.

Zu wenig Besucher, zu rechtslastige Spender, zu viel Preußen: Die Kritik am Berliner Humboldt-Forum reißt nicht ab. Nun äußert sich Generalintendant Hartmut Dorgerloh dazu.

Durch die Haushaltskrise drohen hohe Einsparungen, die Justizsenatorin will die Gesinnung der Szene prüfen: Kultursenator Joe Chialo muss kämpfen.

Es war ein schwieriger Weg, aber unter dem neuen Intendanten Christian Spuck scheint sich das Staatsballett zu konsolidieren und zu öffnen. Jetzt wird erst einmal gefeiert.

Die Berliner Designforscherin Gesche Joost von der Universität der Künste wird Präsidentin des Goethe Instituts.

Skulpturengärten gehören in der heißen Jahreszeit zu den beliebtesten Ausflugszielen. Wie stellen fünf Parks in Holland, Frankreich, Spanien und Deutschland vor.

Der Berliner Karikaturist und Bühnenautor Rainer Hachfeld ist mit 85 Jahren gestorben. Dem Grips Theater war er eng verbunden. Ein Nachruf.
Das Programm der Biennale in Venedig ist diesmal besonders reichhaltig. Und es gibt viel zu entdecken – auch die gläserne Welt des Adriano Berengo, die große Künstlerinnen und Künstler anzieht.

Nach über drei Jahrzehnten spielt Samuel Finzi wieder in Bulgarien – erstmals wieder in seiner Muttersprache. Er ist dadurch ein anderer, er ist er selbst. Er ist ein anderes Selbst.

Die Attacke auf eine Kritikerin tut ihm „unendlich leid“, nun hat Marco Goecke einen neuen Job. Die durch sein Vergehen angestoßene Debatte kam leider nie richtig in Gang.

„Bucket List“, „Laios“, „Die Vaterlosen“: Der Jahrgang war gut. Und es gab sogar etwas zu lachen. Eine Bilanz des 61. Berliner Theatertreffens

Die Wende hat eine erstaunliche Karriere hinter sich, der Begriff verspricht Veränderung zum Besseren und wirkt zugleich bedrohlich. Warum er gerade wieder inflationär verwendet wird.

Der Traum vom langen Leben: In der Pharma-Stadt Basel bringt der Kurator Michael Schindhelm Kunst und Wissenschaft zusammen.

Mit dem Alfred-Kerr-Darstellerpeis wird zum Abschluss des Theaterfestivals ein junges Talent geehrt. Diesmal trifft die Schauspielerin Ursina Lardi die Wahl.

Parallel zur EM läuft in Deutschland ein breites Kulturprogramm, das den Fußball in all seinen Facetten beleuchten will. Eine Übersicht.

Theater verflüchtigt sich. Aber auch Bilder zerfließen im Strom der Zeit - und tauchen zuweilen verjüngt wieder auf.

Gewaltiger Auftakt: Ulrich Rasches Lessing-Inszenierung rechnet ab mit religiösem Fanatismus und mit dem Mythos der Aufklärung.

Die 61. Ausgabe des Festivals verhandelt, wie sehr sich Theater politischen Trends beugen sollte. Und stellt dabei ein Programm vor, das so divers ist wie selten zuvor.
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