
Der Senat und die Berliner Bühnen suchen nach neuen Wegen der Zusammenarbeit, manche Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs. Doch Alarmismus ist nicht angebracht.

Der Senat und die Berliner Bühnen suchen nach neuen Wegen der Zusammenarbeit, manche Mitarbeiter fürchten um ihre Jobs. Doch Alarmismus ist nicht angebracht.

Theatertreffen, Volksbühne, Staatsballett: Es tut sich etwas beim Thema Tanz in Berlin. Ein Überblick über das Programm in diesem Sommer

Wieder ein großer Erfolg im Schiller Theater-Quartier: Barrie Kosky inszeniert die Oper von Philip Glass mit großer Kraft und Strenge

„Die Möwe“ ist ein Klassiker. Und Cate Blanchett ein internationaler Kinostar. Schaubühnen-Regisseur Ostermeier bringt sie am Barbican Theatre zusammen – auch mit einer politischen Botschaft.

Unterstützt von der Kulturverwaltung: Das Open Arts Hub Berlin hat seine Arbeit aufgenommen. Opfer von Übergriffen finden hier Hilfe, Kultureinrichtungen und Künstler holen sich Rat.

Edward Clug hat für Berlin einen großen und aufwändigen Ballett-Abend choreografiert. Shakespeares erotische Komödie wirkt dabei recht brav und harmlos

Horrende Sparsummen, große Angst in der Kultur: Ein Gespräch der Intendantinnen und Leiter der großen Bühnen mit dem Regierenden Bürgermeister bringt wieder etwas Perspektive.

In einem Video-Call hat der Kultursenator mit Institutionen über die Kürzungsvorgaben für die kommenden Jahre gesprochen. Wieder geht es um Millionenbeträge. Die Betroffenen reagierten entsetzt.

Als Intendant kehrt Lilienthal nach über zwei Jahrzehnten an das Haus am Rosa-Luxemburg-Platz zurück. Hier gibt er erste Einblicke in seine Pläne für die Intendanz – und seine Theaterseele.

Mit einem großartigen Timothée Chalamet erzählt James Mangold die Geschichte des jungen Bob Dylan, der die Welt erobert. Ältere Dylanologen könnten Einwände haben.

Von Romeo und Julia bis zu Thelma und Louise: Zahlreiche mythische und mythologische Paare vermitteln uns eine Idee von dem, was Liebe ist – oder sein kann.

Ein Jahr lang hat sie Deutschlands beliebtesten Politiker begleitet. Kurz vor der Bundestagswahl ist jetzt Herlinde Koelbls neues Buch erschienen

„Pferd frisst Hut“: Herbert Fritsch inszeniert eine tolle musikalische Komödie am Spielort Schiller Theater. Und Herbert Grönemeyer schleppt Ohrwürmer ein.

Was für eine Wendung: Matthias Lilienthal kehrt nach einem Vierteljahrhundert an die Volksbühne zurück und soll das Haus in die Zukunft führen. Das ist nicht die einzige gute Nachricht.

Am 13. Februar startet die nächste Berlinale. Zum Warming-up empfehlen wir zehn Filme, die den Goldenen Bären gewonnen haben.

Gemischte Bilanz für Claudia Roth nach drei Jahren im Amt: Die Staatsministerin für Kultur und Medien hat im Endspurt noch manches geschafft. Doch diverse Skandale bleiben unvergessen.

Amerikanischer Klassiker: „Eines langen Tages Reise in die Nacht“ nach Eugene O’Neill will bei Regisseur Sebastian Nübling um jeden Preis kurzweilig sein.

Wer zahlt die Zeche? Die Kürzungsliste des Senats steckt voller Fehler und Pannen. Und sie schafft Misstrauen in der Kulturszene.

Eine Entscheidung über die Intendanz des Theaters steht bevor. Ersan Mondtag ist im Gespräch, aber es gibt auch andere Möglichkeiten. Das wichtigste: Spektakel muss sein!

Die Kultur steht vor einmalig hohen Einschnitten. Erste Premieren sind abgesagt. Theater fürchten um ihre Existenz. 2025 ist aber erst der Anfang.

Unentbehrlich, voller diktatorischer Termine, zugleich persönlich: Kalender gibt es in tausend Formen. Sie regeln die Zeit, garantieren Stabilität und Ordnung. Doch nun zersplittert das Kalendarium.

Sie sind gegangen, aber wir wollen sie nicht vergessen. Wir erinnern an prominente Berliner Persönlichkeiten – und was von ihnen bleibt.

Jetzt wissen es alle. Berlin spart massiv an seiner Kultur. Und Kai Wegner will sich auf nichts festlegen. Das kann nicht gutgehen.

Nie gekannte Sparmaßnahmen bedrohen die Berliner Kultur. Bei Volksbühne und ZLB stehen die Planungen still. Was wird 2025 werden?
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