
Verbraucher nehmen das Netz als Bedrohung wahr: In einer Welt voller Daten und Datensammler fehlt es an Transparenz. Firmen müssen das noch lernen.

Verbraucher nehmen das Netz als Bedrohung wahr: In einer Welt voller Daten und Datensammler fehlt es an Transparenz. Firmen müssen das noch lernen.

Verkehrsinfarkt und wachsende Müllberge - nur zwei Probleme, mit denen boomende Städte zu kämpfen haben. Berlin will Vorreiter bei den Metropolen sein. Eine neue Messe soll helfen, Smart-Citys zu schaffen.

Im Englischen werden Nachäffer auch Copycats genannt. Auf die Start-up-Szene angewandt, werden damit Gründungen bezeichnet, die bereits erprobte Geschäftsmodelle kopieren. Solche Copycats genießen oft keinen guten Ruf. Eine Auswahl.

Das US-Unternehmen Uber darf seine Leistungen auch weiterhin nicht in Berlin anbieten. In einem Eilverfahren bestätigte das Verwaltungsgericht ein Verbot durch das Ordnungsamt.
An der Frankfurter Börse herrscht in diesem Herbst Hochbetrieb. Nun strebt auch die TLG Immobilien aufs Parkett. Das Unternehmen ist vor allem auf dem Berliner Markt aktiv.

Verdi und Amazon ziehen Bilanz des aktuellen Ausstands. Miteinander reden tun Gewerkschaft und Onlinehändler nicht.

Rund 30 Millionen Dollar investiert Cisco in ein Innovationszentrum in Berlin. Ab 2015 bastelt das US-Unternehmen auf dem Euref-Campus in Schöneberg am Internet der Dinge - und setzt auf die Start-up-Szene.
In der Abofalle: Mit dem „Kaufen“-Button sollten Verbraucher beim Online-Einkauf besser geschützt werden. Doch Betrüger schreckt das nicht – sie haben neue Maschen entwickelt.

Die Kaffeemaschine spricht mit dem Handy, der Kühlschrank twittert, die Hersteller sind hin und weg. Kunden und Verbraucherschützer noch nicht.

Mindestens 850 Unternehmen hat die Beraterbranche in Berlin. Die Geschäfte würden besser laufen, wenn der Großflughafen BER endlich fertig wäre. Der letzte Teil unserer Serie "Berliner Wirtschaft ganz nah".

Unternehmensberatung einmal anders: Studenten der Berliner HTW bereiten sich mit einer eigenen Firma aufs Berufsleben vor.

Die wirtschaftliche Lage ist gut, die Stimmung der Verbraucher ebenfalls. Davon profitiert besonders die Touristikbranche, denn viele nutzen den Aufschwung für Reisen.

Twitter überrascht die Börsianer mit guten Zahlen: Der Kurznachrichtendienst verdoppelt seinen Quartalsumsatz - und kopiert das Erfolgsrezept der Konkurrenz.

Vor zwei Jahrzehnten fielen die Handelsschranken in Europa. Eine neue Studie zeigt, wer davon besonders profitiert.

Sag’ mir, wie du fährst und ich sag’ dir, was du zahlst: Versicherungen sind nicht die Einzigen, die Kundendaten systematisch vernetzen. Was mit Big Data auf uns Verbraucher zukommt, wie wir profitieren – und worauf wir achten sollten.

Die Bundesregierung hat einen ersten Entwurf für ihre „Digitale Agenda“ vorgelegt. Die Wirtschaft ist enttäuscht, die Start-up-Szene sogar richtig sauer.

Der im Mai bekanntgewordene Passwortklau hat dem Online-Marktplatz Ebay geschadet. Oft jedoch reichen Internetbetrügern simplere Methoden, um an Kundendaten zu kommen.

Vier Großunternehmen und der Berliner Start-up-Experte Günter Faltin starten den Wettbewerb „Gründer-Garage“ neu. Geld für die Jungunternehmer soll dabei nur eine Nebenrolle spielen.

Die deutsche Industrie benötigt Rohstoffe, die es hier nicht gibt. Die Beschaffung in anderen Ländern der Welt ist häufig ein Problem – auch ethisch.

Ein gutes halbes Jahr ist die schwarz-rote Bundesregierung im Amt. Der Wandel zur digitalen Gesellschaft soll einer der Kernpunkte ihrer Politik sein. Die IT-Branche kann davon nicht allzu viel erkennen.

Google blendet Links auf Suchergebnisseiten aus, wenn auf den verlinkten Seiten Persönlichkeitsrechte verletzt werden. Datenschützer befürchten eine Flut von Beschwerden abgelehnter Antragsteller.

Der Berliner Filmverleih Senator ist in Schwierigkeiten. Firmenchef Sasse geht – und lässt sich seinen Abschied mit viel Geld versüßen.

Deutschen Start-ups fehlen in der entscheidenden Wachstumsphase oft die großen Geldgeber. Ein neues Börsensegment soll das ändern.

3700 Menschen arbeiten im Berliner Gasturbinenwerk bei Siemens. Der Alstom-Deal könnte für sie eine Chance sein.
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