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Susanne Güsten

Der türkische Regierungschef Erdogan will offenbar seine Kontakte zu Hamas nutzen, um die Freilassung eines seit vier Jahren festgehaltenen israelischen Soldaten zu erreichen.

Von Susanne Güsten
Bischof Luigi Padovese setzte sich für mehr Rechte für Christen in der Türkei ein.

Der Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz ist von seinem eigenen Leibwächter ermordet worden. Die Tat gibt Rätsel auf. Der mutmaßliche Täter erklärt, er habe in einem Anfall von religiösem Wahn gehandelt.

Von Susanne Güsten

Unsere Istanbul-Korrespondentin Susanne Güsten kommentiert den israelischen Einsatz gegen die "Solidaritätsflotte" vor Gaza mit Blick auf die Reaktionen in der Türkei, die viele Todesopfer beklagt.

Von Susanne Güsten

Istanbul - Griechenland ist pleite, Länder wie Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien müssen kräftig sparen – in der Türkei hingegen boomt die Wirtschaft in diesem Jahr mit einem Wachstum von fast sieben Prozent. Derzeit besucht Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) das Land, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern.

Von Susanne Güsten

Ein gefühltes halbes Jahrhundert hat Deniz Baykal als Chef der Opposition in der türkischen Politik mitgemischt. Jetzt ist er nach einer Sex-Affäre zurücktreten - und eröffnet der CHP damit die Chance für einen Neuanfang.

Von Susanne Güsten

In einer Provinzstadt vergewaltigen mehr als drei Dutzend Männer über Jahre hinweg immer wieder vier Schülerinnen - und die Behörden sagen, sie wüssten von nichts. Geschockt steht die türkische Öffentlichkeit vor dem, was sich seit dem Jahr 2006 in der Stadt Siirt abgespielt haben soll.

Von Susanne Güsten

In Belgien werden Burkas verboten. In Teheran soll der Polizeichef angekündigt haben, seine Beamten würden künftig streng gegen Frauen mit Sonnenbräune vorgehen.

Von Susanne Güsten

Burkaverbot in Belgien, Sonnenbräuneverbot in Iran. Hier wie dort wird das Wohl der Frauen als Argument genutzt. Doch wenn es den Belgiern wirklich darum ginge, müssten sie ganz anders handeln. Ein Kommentar.

Von Susanne Güsten

In der Türkei wird der Streit um Regierungspläne zur Änderung der Verfassung immer mehr zu einem politischen Glaubenskonflikt, in dem alle Register gezogen werden. Selbst Hitler-Vergleiche machen inzwischen die Runde.

Von Susanne Güsten
Frisch ernannt. Ministerin Özkan und Niedersachsens Regierungschef Wulff. Foto: dpa

„Özkan musste sich entschuldigen“, kommentierte eine türkische Zeitung, von einem „Rückzug“ in der Kruzifix-Debatte war am Mittwoch in einem anderen Blatt die Rede: Der Streit um die Äußerungen der CDU-Politikerin und neuen niedersächsischen Sozialministerin Aygül Özkan über religiöse Symbole in Klassenzimmern hat die Begeisterung der Medien in der Türkei über die Ernennung der ersten türkischstämmigen Landesministerin in Deutschland erheblich gedämpft. „Erst die Entschuldigung, dann der Amtssessel“, überschrieb die bürgerliche Zeitung „Milliyet“ ihren Bericht.

Von Susanne Güsten
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