
Gerade erst führten die Zwänge der öffentlichen Vergabe zu einem chaotischen Schuljahresbeginn. Wie ist die Situation bei freien Schulen? Zu Besuch bei der Waldorfschule am Prenzlauer Berg.

Gerade erst führten die Zwänge der öffentlichen Vergabe zu einem chaotischen Schuljahresbeginn. Wie ist die Situation bei freien Schulen? Zu Besuch bei der Waldorfschule am Prenzlauer Berg.

Vor dem entscheidenden Treffen zur Verhinderung eines unbefristeten Arbeitskampfes der öffentlichen Kitas hat sich die Stimmung zwischen Senat und Verdi weiter verschlechtert. Freie Träger gehen auf Distanz.

Das Programm „Teach First“ soll Schülern helfen, die Gefahr laufen, die Schule ohne Abschluss zu verlassen. Die zwölf beteiligten Schulen bangen um die Fortsetzung.

Kein Weg zu weit: Berlins Schulen haben bislang große Spielräume für Klassenfahrten. Das könnte sich 2025 ändern. Das Problem sind die Reisekosten der Lehrkräfte.

Verdi und GEW haben das angestrebte Votum erreicht. Doch kommt es nun auch wirklich zum Erzwingungsstreik? Erstmal beginnen Gespräche mit dem Senat.

Berlin droht der erste unbefristete Kita-Streik seit 35 Jahren. Wo die eigentlichen Probleme in den Tagesstätten liegen und was es statt einfacher Entlastungen für gute Kita-Qualität braucht.

Am Freitag steht fest, ob Berliner Kita-Erzieher unbefristet die Arbeit niederlegen. Unterdessen zeichnen sich mögliche Kompromisslinien ab. Gibt es eine Lösung ohne Tarifvertrag?

In wenigen Tagen soll die Urabstimmung über einen unbefristeten Streik in Berlins öffentlichen Kitas stattfinden. Nun kam die Zusage zusätzlicher Streikgelder aus Verdis Bundeskasse.

Die CDU-Bildungsverwaltung will die strukturelle Benachteiligung der Freien Schulen mildern – auch, weil der Stadt 27.000 Schulplätze fehlen. Doch die Sparzwänge setzen enge Grenzen.

Die öffentlichen Kitas verzeichnen Kündigungen und weniger Anmeldungen. SPD und Bildungsverwaltung machen die Gewerkschaft dafür verantwortlich. Doch es gibt ein neues Gesprächsangebot.

Nachdem dem Caterer „40 Seconds“ die Auslieferung untersagt wurde, müssen nun andere Firmen einspringen. Pankow nennt einen Kündigungstermin, auch andere Bezirke ziehen Konsequenzen.

Hunderte Eltern verlassen die öffentlichen Kitas und wechseln zu freien Trägern, um die Betreuung ihrer Kinder abzusichern. Die Angst vor Personalentlassungen wächst.

Trotz wachsenden Bedarfs: Berlin verliert immer mehr Lehrkräfte – auch durch hunderte Fälle von Berufsunfähigkeit. Das Hauptproblem aber sind Kündigungen.

Seit 2011 sollen sich Berlins Lehrkräfte von ihren Schulklassen bewerten lassen. Das dafür geschaffene Onlineportal des Landesinstituts für Schulqualität wird meist umgangen.

Bis zu drei Jahre nach ihrer Beschaffung nutzen viele Lehrkräfte ihre Geräte noch immer nicht. Bei der Ausstattung der Schüler will die Bildungsverwaltung es nun klüger anstellen.

Seit Jahren werden die bildungs- und sozialpolitisch brisanten Ergebnisse der Einschulungsuntersuchungen nicht mehr veröffentlicht. Eine Erklärung dafür bleibt die Gesundheitssenatorin schuldig.

Seit 20 Jahren sucht Berlin Antworten auf den Pisa-Schock – erfolglos. Nun stehen die Schüler von Anfang an schlechter da denn je. Dabei weiß Berlin längst, wie es die Frühförderung verbessern kann.

Seit 2017 werden Einschulungsberichte mit wichtigen Daten nicht mehr veröffentlicht. Seither gibt es nur noch unübersichtlichen Tabellen-Salat – auf Anfrage. Was dabei verloren geht, und noch zu finden ist.

Gerade erst erschütterten die desaströsen Ergebnisse der Vergleichsarbeiten Berlins Bildungslandschaft. Dabei waren sie komplett erwartbar, wie die Einschulungsuntersuchungen belegen.

Die Linksfraktion beklagt Nachteile für die sechsjährige Grundschule. Ihre aktuelle Anfrage im Abgeordnetenhaus zeigt aber einen erstaunlichen Befund beim Probejahr in den fünften Klassen.

Die schwarz-rote Landesregierung sucht Wege, um den Haushalt zu entlasten. Der Vorstoß des Bausenators, Schulen wieder kleiner zu bauen, stößt auf Verwunderung und Gegenwehr.

Eine „riesige Hypothek für unseren Wohlstand in der Zukunft“ nennen die Unternehmensverbände die fehlenden Basiskenntnisse der Berliner Schüler. Die Grünen fordern eine Rücknahme von Kürzungen.

Den Berliner Grund- und Oberschülern fehlen grundsätzliche Fähigkeiten. Mit dem Hamburger Konzept „Leseband“ und einer konsequenten Dokumentation der Lernergebnisse will Bildungssenatorin Günther-Wünsch gegensteuern.

Jahr für Jahr neue Ankündigungen: Auf jeden schwachen Schulbefund folgt unbedingt irgendein Versprechen, dass nun alles besser werde. Meist verpuffen die Schnellschüsse.
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