
Das Portal der AfD gegen kritische Lehrer ist gestartet. Auch aus den eigenen Reihen gibt es daran Kritik. Studierende und Lehrer zeigen sich selbst an.

Das Portal der AfD gegen kritische Lehrer ist gestartet. Auch aus den eigenen Reihen gibt es daran Kritik. Studierende und Lehrer zeigen sich selbst an.

In der schulfreien Zeit werden Gebäude und Anlagen abgerissen, neu gebaut und saniert. Rund 200 Millionen Euro werden dabei investiert.

In Brandenburg platzt der Start des AfD-Meldeportals gegen Lehrer – vorerst. In Berlin wehren sich Lehrer in offenen Briefen und sammeln Unterschriften.

Berliner Lehrer schreiben offenen Brief zum geplanten Start des „Beschwerdeportals“. Schulsenatorin Scheeres kündigt an, angeprangerte Pädagogen zu unterstützen.

Die Hamburger AfD hat es vorgemacht, nun folgt Brandenburg: Ab 12 Uhr sammelt die Fraktion Beispiele für "einseitige Indoktrination" an Schulen.

Mehr als 130 Schulkollegien in Berlin haben keine komplette Leitung. Doch wer sich für den Job interessiert, muss zum Teil Jahre warten.

In wenigen Tagen will die Berliner AfD an Schulen ihre umstrittene Beschwerdeplattform gegen Lehrer starten. In Brandenburg soll es noch früher kommen.

Die AfD will angebliche Neutralitätsverstöße von Lehrern digital sammeln und ahnden lassen. Die Berliner Plattform startet am 22. Oktober.

Die Kultusminister präsentieren ihre lang erwarteten Zahlen - und stellen ihre Zuverlässigkeit gleich wieder infrage.

AfD plant in weiteren Bundesländern Meldeportale gegen "einseitigen" Unterricht. Desinformation in Zusammenhang mit der U18-Wahl.

An Berlins Schulen fehlt es an Fachlehrern. Nun will der Senat Studenten belohnen, die sich nachträglich für einen Lehramtsmaster entscheiden.

Berlin zahlt Stipendien an Studenten, die sich nachträglich für in einen Lehramtsmaster entscheiden.

Die Mindestgebühr für freie Schulen wird drastisch abgesenkt. Dies kündigte die SPD-Fraktion an.

Neue Details aber auch Solidaritätsbekundungen im Streit zwischen der neuen Leiterin und langjährigen Lehrern der preisgekrönten Sekundarschule.

Mit zusätzlichen Stellen sollte alles besser werden in Berlins Jugendämtern. Doch in einigen Bezirken ist das Gegenteil eingetreten.

Familienhilfe krankt überregional an Personalnot. Das zeigt eine Studie der Uni Koblenz. Im Berliner Bezirk Tempelhof-Schöneberg etwa sind weiterhin 30 Prozent der Stellen unbesetzt.

Wer Kinder schützen will, braucht Personal. Neue Zahlen zeigen: In manchen Bezirken hat sich die Lage weiter verschärft.

Seit 2016 gibt es schwere Konflikte an der einst hoch gelobten Sekundarschule. Jetzt wurden sie publik - gespickt mit dubiosen Vorwürfen und einem "Maulkorb".

Die Berliner AfD will mit einer Internetplattform gegen angebliche Ungleichbehandlung an Schulen vorgehen. Elternvertreter warnen vor "Stasimethoden".
Am 23. September präsentieren sich die freien Schulen von Berlin. Am Berlintag dürfen sie aber nicht teilnehmen.

Eine neue Anfrage aus dem Abgeordnetenhaus belegt erneut die ungleiche Verteilung der Pädagogen ohne Lehramtsstudium.

Neue Zahlen belegen: Quereinsteiger sind jetzt überall zu finden. Über 100 Masterstudenten im Projekt „Unterrichten statt Kellnern“.

Einen "Baukasten" bietet Bundesministerin Giffey den Ländern an, um ihre Kitas zu verbessern. Allein Berlin kann mit 270 Millionen Euro rechnen.

Zum "Bürgerdialog" ruft die AfD in die Bettina-von-Arnim-Schule. Die Eltern können das nicht verhindern, aber klaglos hinnehmen wollen sie es nicht.
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