
Personalnotstand auf neuer Stufe: Erstmals hat das Land Berlin 900 Kräfte eingestellt, die kein Schulfach studiert haben. Sie gelten damit nicht einmal als Quereinsteiger.

Personalnotstand auf neuer Stufe: Erstmals hat das Land Berlin 900 Kräfte eingestellt, die kein Schulfach studiert haben. Sie gelten damit nicht einmal als Quereinsteiger.

Am Montag beginnt das Schuljahr. Einiges ändert sich. Das liegt nicht nur am Lehrermangel.

300 Euro im Monat für Lehrer, eine vorgezogene Gehaltserhöhung für Erzieher: So will Berlins Koalition die Schulen im sozialen Brennpunkt stärken.

Eine Schule platzt aus allen Nähten, ein Neubau wird jahrelang versprochen. Dann stoppt ein Planungsfehler das ganze Vorhaben. Er wird zufällig bekannt.

"Fettnäpfchenradar" und mehr: Jetzt werden hunderte Neu-Lehrer auf ihren Einsatz in den Schulen vorbereitet. Weitere Hilfe kommt von Pensionären.

Um seine ganz persönlichen Top Ten der Bäder und Badeseen herauszufinden, muss man erstmal alle kennenlernen. Also nichts wie hin!

Glanz- und Tiefpunkte, Persönliches und Grundsätzliches: In Alt-Britz bietet eine sehenswerte Schau Einblicke in die Neuköllner Schulgeschichte.

Auf dem Handy eben mal ein Bild schießen - das kann jeder. Aber zur richtigen Fotografie gehört viel mehr, wie man zum Beispiel bei Erhard Laube lernen kann.

Ein zusätzlicher Einstellungstermin soll rund 80 Referendaren den Einstieg noch im ersten Schuljahr ermöglichen.

Wegfall der Bedarfsprüfung steigert den Personalbedarf in den Berliner Horten. Die Grünen fordern mehr Engagement der Grundschulen bei der Erzieherausbildung.

Und das, obwohl Azubis gesucht werden. Ein Problem: mangelnde Qualifikation. FDP sieht "deutliches Alarmsignal".

Früheinschulung plus Turboabitur - das haben die diesjährigen Berliner Abiturienten bewältigt. Dennoch können sich ihre Resultate sehen lassen. Und welches sind die Spitzenschulen?

Die Bergius-Schule in Friedenau galt als Erfolgsmodell. Bis die Schulinspekteure kamen. Was ist schief gegangen?

Alle 15 Schüler der Willkommensklasse haben einen Abschluss in der Tasche. In ihrem Buch "Yalla" schreiben sie über das, was sie seit ihrer Flucht geschafft haben.

Endlich Ferien? Das Berliner Schuljahr 2017/18 geht zu Ende. Ein Rückblick auf ungelöste Probleme und schlechtes Management.

Alles auf Anfang, das wäre schön. Doch die durch die Sparjahre gerissenen Lücken haben sich längst in alle Bereiche des Berliner Schullebens hineingefressen. Ein Kommentar.

Zerwürfnis mit Folgen: Am Rheingau-Gymnasium ist das ehedem gute Klima in Mitleidenschaft gezogen. Auch Eltern sind involviert.

Hunderte Ferienbaustellen gibt es in Berlins Schulen. Aber die Kapazitäten sind knapp: Der Senat lehnte jedes zweite Amtshilfeersuchen ab.

Am Mittwoch ist letzter Schultag - und ein guter Zeitpunkt für einen Rückblick auf das vergangene Schuljahr. Versetzung gefährdet, resümiert der Podcast.

Um den Personalmangel zu kompensieren, werden weitere Berufsgruppen in die Kitas geholt. Das Abitur als Zugangsbedingung könnte entfallen.

Mit einem guten mittleren Schulabschluss kann man ab dem kommenden Schuljahr nun auch in Berlin das Berufsabitur machen.

Aus und vorbei: Bereits drei Wochen vor Ferienbeginn endete für viele Berliner Kinder der Schwimmunterricht. Jetzt soll nachgebessert werden.

Morgens ein bisschen lernen und dann erst ins Wochenende: Das war einmal. Das Graue Kloster führt die Fünftagewoche ein. Auch die letzte Bastion könnte fallen.

Berlin sucht händeringend nach Lehrern. Doch wer sich bewerben will, bekommt erstmal keinen Anschluss - oder sogar falsche Auskünfte.
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