
Die Inflation der Spitzennoten Berliner Schüler hält an: Mehr Abiturienten als 2016 erhalten eine 1,0 oder 1,1. Der Gesamtschnitt bleibt bei 2,4.

Die Inflation der Spitzennoten Berliner Schüler hält an: Mehr Abiturienten als 2016 erhalten eine 1,0 oder 1,1. Der Gesamtschnitt bleibt bei 2,4.

Nach starker Kritik am einem Schulzentrum für Flüchtlinge ist nun von einer "dichteren Verzahnung mit Regelklassen" die Rede. Aber die Kritik ebbt nicht ab.

Der Beirat Inklusion geht in die dritte Runde. Die Vorsitzende Sybille Volkholz über neue Ziele und zunehmende Probleme. Ein Interview.

Forscher beklagen eine grundgesetzwidrige soziale Auswahl und kritisieren ein „Kontrolldefizit“.

Die Bilanz des „Turnaround“-Programms für zehn Berliner Brennpunktschulen ist positiv. Nicht alle Schulen sind gleich weit gekommen.

Von sozialer Mischung keine Spur: Eine neue Studie übt scharfe Kritik an ungenügender Kontrolle der freien Schulen durch den Senat.

Ein neues "Bildungszentrum" macht Ärger. Der Berliner Flüchtlingsrat spricht von einer "Apartheidsschule". Die Grünen gehen auf Abstand zur SPD-Senatorin.

Böse Post: Sechs Vereine beklagen schleppende Sanierung bei Sporthallen und befürchten die Abwanderung von Mitgliedern. Zwei Hallen sind seit zehn Jahren gesperrt.

Vor 30 Jahren mussten 15 Schulen wegen Asbests Provisorien beziehen. Einige bekamen Neubauten. Jetzt dürfen die letzten hoffen.

Schüler können jetzt drei Leistungsfächer wählen - wenn ihre Lehrer es wollen. Eltern fordern Mitbestimmung der Schulkonferenz.

Wegen Nachwuchsmangels gehen Unternehmen immer mehr Kompromisse ein. Unklare Berufsvorstellungen bilden aber die größte Hürde.

Berlin ist Vorreiter bei der Bezahlung der Grundschulpädagogen. Dennoch gibt es Streit. Es geht um ehemalige Ost-Lehrer für untere Klassen.

Die Gewerkschaft nennt es ein "Bürokratiemonster": Schulleiter sollen kontrollieren, ob ihre Pädagogen genug lernen.

Beim Warnstreik der Jüdischen Schulen ging es um mehr als um die Bezahlung. Eltern und Lehrer fordern "Transparenz" statt "Diktatur". Erste Absetzbewegungen.

Harsche Gegenwehr nach Gesetzesvorstoß der SPD-Fraktion: "Die Schulträgerschaft wird grundsätzlich ausgehöhlt".

Berlins neue Internationale Schule soll ins frühere Kleist-Gymnasium ziehen. Dort leben noch immer über 200 Flüchtlinge. Das ist der Schulbehörde offenbar entgangen: Sie verweist auf das zuständige Landesamt.

Der Finanzsenator will eigene GmbHs für Sanierung und Neubau gründen. Jetzt wird gestritten, welche Kompetenzen die Bezirke verlieren und ob die alle mitspielen.

Berlin und die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem haben eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Es geht vor allem um Fortbildungen von Lehrern.

Eigentlich sind alle fünf Jahre Kontrollgänge vorgeschrieben. Doch viele Bezirke sind damit im Rückstand - bis zu 20 Jahre. Und ein Bezirk schweigt.

Der jüngste bildungspolitische Vorstoß von SPD-Fraktionschef Raed Saleh kam nicht gut an. Seine Alleingänge dürften künftig schwieriger werden.

Neukölln verschiebt Fristen. In anderen Bezirken laufen schon Klagen. Tempelhof-Schöneberg will Einzugsgebiete optimieren. Kein Anschluss in Mitte.

Zwei Tage lang hielten Eltern aus Protest ihre Kinder vom Unterricht fern. Jetzt wurde eine Lösung präsentiert.

Etliche Fünftklässler wurden am Freitag nicht in die Schule geschickt. Am Montag ist ein Krisengespräch mit Elternvertretern und Schulaufsicht geplant.

Die Politische Bildung soll in Berlins Schulen gestärkt werden. Aber auf wessen Kosten? Eine Ausweitung der Stundentafel ist noch nicht vom Tisch.
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