
Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung soll Schulbauprojekte über zehn Millionen Euro abwickeln. Aber ihr fehlt das Personal.

Die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung soll Schulbauprojekte über zehn Millionen Euro abwickeln. Aber ihr fehlt das Personal.

Kinder- und Jugendambulanzen sowie die Sozialpädiatrischen Zentren leiden unter Personalknappheit. Bei „durchschnittlich sechs bis neun Monaten“ liegen die Wartezeiten.

Nicht nur die jungen Pädagogen sollen mehr Geld bekommen, sondern auch "Bestandslehrer" und Konrektoren. Aber es gibt auch Zweifel - und einen "Wutbrief".

Rund 160 Baustellen reihen sich in diesem Jahr aneinander. Alle Bezirke profitieren - wenn auch sehr unterschiedlich. Für Radfahrer ist wenig dabei.

Eine neue Datenbank soll Eltern bei der Suche nach einem Kita-Platz helfen. Noch sind die Ergebnisse allerdings eher kurios als hilfreich.

Berlins rot-rot-grüner Senat will die Herkunftssprachen der Schüler mehr würdigen. Gleichzeitig sucht er aber auch nach Unabhängigkeit vom umstrittenen Konsulatsunterricht.

Der Angriff auf einen jüdischen Schüler in Berlin-Friedenau hat für Aufsehen gesorgt. Muslime wollen nun gemeinsam mit jüdischen Vertretern an der Schule für Toleranz eintreten.

Ein neues Punktesystem soll Ungerechtigkeiten bei der Bezahlung von Berliner Lehrern mildern. Das sorgt für Unruhe in den Lehrerzimmern.

Kitas werden mehr für Quereinsteiger geöffnet, um den Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Eltern und GEW kritisieren massiv die Qualitätsabstriche beim Personal. Die Regelung gilt bereits ab dem 1. Mai.

Seit 1989 wartet die da-Vinci-Schule auf einen Neubau. Beinahe wäre der geplante Spatenstich geplatzt - wegen minimaler Verspätung der Bezirksbürgermeisterin.

Berlin braucht mehr Personal für die Kitas und Schulen. Eine neue Werbekampagne sowie Abstriche bei den Berufsanforderungen sollen den Mangel an Lehrern und Erziehern dämpfen.

Die Berliner Jugendämter sind im Krisenmodus. Das ganze Ausmaß zeigen neue Zahlen: Nur für 71 der 125 offenen Stellen laufen derzeit Besetzungsverfahren.

Der personelle Notstand in den Berliner Jugendämtern ist groß. Mehr als 125 Stellen sind aktuell nicht besetzt. Freie Träger warnen jetzt vor einer "personellen Abwärtsspirale".

Neue Zahlen belegen, dass den Berliner Schulen durch die Sparpolitik des Landes jeder dritte Euro für den Erhalt der Gebäude verlorenging. Einige Bezirke hielten sich besonders zurück.

Marode Schulen in Berlin: Einst war das Fichtenberg-Gymnasium in Steglitz ein Symbol des Sanierungsstaus. Jetzt werden die ersten Millionen verbaut.

In Berlin wurden in diesem Schuljahr 58 Fälle von Mobbing an Schülern gemeldet. Doch die tatsächliche Zahl dürfte weitaus höher liegen. Eltern fordern mehr Transparenz und Austausch.

Berlins Grundschulverband warnt vor religiösen Symbolen bei Lehrkräften. Lehrerinnen mit Kopftuch würden weiteren Druck auf muslimische Schülerinnen ausüben.

Ein Gutachten belegt die Gesundheitsgefährdung in der Schulturnhalle am Insulaner. Bauarbeiter sollen "Mundschutz" tragen, wo bis Februar noch Sport getrieben wurde.

Freie Träger sind auf Elternbeiträge angewiesen. Doch wie hoch darf das Schulgeld sein? Darüber gibt es Streit - der bald durch eine Veröffentlichung angeheizt werden könnte.

Abzocke oder Bereicherung? Die Kontrolle bei "freiwilligen" Zuzahlungen soll verstärkt werden. Wohlfahrtsverband reagiert irritiert.

Die Turnhalle der Berliner Grundschule am Insulaner ist gesperrt. Das Gutachten, das dazu führte, bleibt erstmal im Schulamt. Aber der Schimmel ist nicht das einzige Problem.

Rund 12 000 Schüler lernen noch immer in Willkommensklassen. Erst ging es nur um die Verteilung. Jetzt geht es um die Zukunft.

Berliner Bezirke rechnen wegen des Mangels an Kitaplätzen in diesem Jahr erstmals mit Klagen. Am Freitag beraten sich Jugendstadträte und der Senat.

Ist die Kompetenzorientierung in der Schule Ursache von Bildungslücken bei Studienanfängern? Dutzende Mathematiker weisen die Analyse von 130 Kollegen nun als "erkennbar falsch" zurück.
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