
Politiker appellieren immer eindringlicher, die Auflagen einzuhalten, um eine zweite Coronavirus-Welle zu verhindern. Altmaier fordert gar härtere Strafen.

Politiker appellieren immer eindringlicher, die Auflagen einzuhalten, um eine zweite Coronavirus-Welle zu verhindern. Altmaier fordert gar härtere Strafen.

Drei Viertel der Deutschen gehen davon aus, dass es zu einer zweiten Coronavirus-Welle kommt. 77 Prozent halten in diesem Fall neue Auflagen für akzeptabel.

Schwedens Kurs in der Pandemie hat viele irritiert. Beruhigt sich die Lage jetzt wirklich? Eine Zwischenbilanz.

Europa schien die Coronavirus-Pandemie weitgehend im Griff zu haben. Doch nun melden viele Länder steigende Infektionen – und reagieren.

Seit Mitte Mai hatte sich die Zahl der Neuinfektionen stetig verringert. Aktuell nehmen die Fälle wieder deutlich zu – ohne dass es einen Hotspot gibt.

Die Bildungsministerin erwartet zudem keine schnellen Verbesserungen. Der Bundeselternrat hält Rückkehr in Schul-Regelbetrieb nach den Ferien für „blauäugig“.

Die Kanzlerin liefert Söder bei ihrem Besuch in Bayern tolle Bilder. Der K-Frage aber weicht Merkel aus. Die Harmonie am Chiemsee trübt das nicht.

Am 21. Juni tobten Hunderte Randalierer durch Stuttgart: Geschäfte wurden geplündert, Einsatzkräfte attackiert. Die Polizei plant einen umstrittenen Schritt.

An einem Strand der Stadt Alexandria hat sich ein kaum vorstellbares Drama abgespielt. Ein Retter nach dem anderen springt in die Fluten. Keiner überlebt.

Sollen Mund und Nase beim Einkauf weiter bedeckt werden müssen? Die Deutschen haben eine klare Meinung. Und ein Politiker profitiert von der Pandemie besonders.

Das Coronavirus breitet sich in den USA drastisch aus, Kliniken sind überfüllt. Doch Trump ist weiter gegen eine landesweite Maskenpflicht. Ein Überblick.

Die Infektionszahlen sind noch immer hoch, es gibt viele Covid-19-Tote. Woran liegt es? Ein erster Bericht sieht einen Mangel an „Planung auf oberster Ebene“.

Eine hohe Zahl von Tests gilt als ein wirksames Mittel, die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Bayern will die Untersuchungen nun massiv ausweiten.

Viele Tote, ein hohes Infektionsgeschehen: Nun setzt die WHO Schweden auf eine Liste von elf besonders gefährdeten Ländern – und erntet von dort scharfe Kritik.

Der Vorfall ereignete sich bereits am 21. April: Ein junger Latino kommt bei einem brutalen Einsatz ums Leben. Der Polizeichef bietet seinen Rücktritt an.

Bei eine Demo stießen zwei Beamte einen älteren Mann ohne erkennbaren Grund zu Boden. Präsident Trump äußert die Vermutung, er könne „Antifa-Provokateur“ sein.

Kein harter Lockdown, aber hohe Todeszahlen – für die einen Held, für die anderen Hassfigur: Das ist der Mann hinter Schwedens umstrittenem Corona-Kurs.

Bisher fand die Strategie der Regierung und ihrer Berater in der Pandemie breite Unterstützung der Schweden. Damit scheint nun Schluss zu sein.

Regierungsberater Tegnell sagt, Schweden hätte mehr Maßnahmen ergreifen sollen. Später aber relativiert er: Die Gesamtstrategie sei richtig.

In der US-Hauptstadt gerät bei den Protesten wegen des gewaltsamen Todes von George Floyd auch das Weiße Haus ins Visier. Trump beschimpft die Demonstranten.

Per Interview relativiert der Virologe zwar seinen Einfluss auf die Politik – lobt aber die Arbeit seines Labors. Und er betont: Angst vor „Bild“ hat er keine.

Für seinen Umgang mit der Coronavirus-Krise wurde Japan erst heftig kritisiert. Doch das Modell sollte nun für Deutschland Vorbild sein, sagt Virologe Drosten.

Die Hälfte aller Covid-19-Toten wird in Schweden aus Altenheimen gemeldet. Hätte ein Lockdown das verhindert? Der kritisierte Staatsepidemiologe bezweifelt das.

Ab dem 6. Juni sollen in Thüringen statt allgemeiner jeweils regionale Maßnahmen verhängt werden. „Ein Gang ins Minenfeld“, findet Jenas Oberbürgermeister.
öffnet in neuem Tab oder Fenster