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Thomas Seibert

Bei den Gezi-Unruhen im Sommer diesen Jahres verbrüderten sich die Fanclubs der großen Istanbuler Vereine Besiktas, Fenerbahce und Galatasaray. Sie protestieren gegen Ministerpräsident Erdogan. Auch 2014 dürfte die Atmosphäre in den Fußballstadien angespannt bleiben.

Selten war der türkische Fußball so politisch wie in diesem Jahr. Bei den Gezi-Unruhen im Sommer verbrüderten sich die Fanclubs der großen Istanbuler Vereine Besiktas, Fenerbahce und Galatasaray. Es ist zu erwarten, dass die Atmosphäre in den Stadien auch 2014 für Erdogan nicht freundlicher wird.

Von Thomas Seibert
Buhmann: Immer wieder gibt es Proteste gegen Ministerpräsident Erdogan. Foto: dpa

Die Korruptionsaffäre in der Türkei weitet sich aus: Auch ein unter Terrorismusverdacht stehender Saudi soll in illegale Geschäfte verwickelt sein.

Von Thomas Seibert
Geländegewinne: Militante Islamisten wie die salafistischen Kämpfer der Al-Nusra-Front versuchen mit allen Mitteln, in Syrien ein Kalifat zu errichten. Foto: Molhem Barakat /Reuters

Islamistische Milizen gewinnen im syrischen Bürgerkrieg immer mehr an Einfluss Gleichzeitig verlieren gemäßigte Rebellen an Boden. Auch für die Türkei wird das zu einem Problem.

Von Thomas Seibert
Matsch-Winner. Wesley Sneijder erzielte in der 85. Minute das entscheidende Tor für Galatasaray. Sonst hatte das Spiel aufgrund der Platzverhältnisse nur sehr wenig mit Fußball zu tun. Foto: dpa

Istanbul - In der Nacht ergab sich ein Problem, dass im Zeitalter des globalisierten Spitzenfußballs nicht alle Tage vorkommt. Das Champions-League-Spiel von Galatasaray Istanbul gegen Juventus Turin war am Dienstagabend wegen schweren Schneefalls abgebrochen worden und sollte am Mittwochnachmittag erneut angepfiffen werden.

Von Thomas Seibert

Viele Türken können ihre Kreditkartenschulden nicht bezahlen – die Regierung zieht die Notbremse.

Von Thomas Seibert
Das letzte große Bauwerk der Spätantike. Die Hagia Sophia in Istanbul.

Die türkische Regierung will die Hagia Sophia, das einstige Zentrum der Christenheit, wieder in eine Moschee umwandeln. Das Vorhaben ist umstritten. 3,3 Millionen Menschen besuchen das Wahrzeichen jedes Jahr.

Von Thomas Seibert

Der Oppositionspolitiker Mustafa Sarigül will Oberbürgermeister der türkischen Metropole werden - und damit auch die Machtbasis von Premier Recep Tayyip Erdogan angreifen.

Von Thomas Seibert

Türkei stoppt Chemikalien-Transport nach Syrien Verliert Ankara Kontrolle über radikale Kämpfer?

Von Thomas Seibert
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