
Magisch, melancholisch, aber auch manchmal monoton: Barrie Kosky verabschiedet sich mit einer „All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue“ als Intendant der Komischen Oper Berlin.

Magisch, melancholisch, aber auch manchmal monoton: Barrie Kosky verabschiedet sich mit einer „All-Singing, All-Dancing Yiddish Revue“ als Intendant der Komischen Oper Berlin.

Christoph Eschenbach und das Konzerthausorchester spielen die drei letzten Symphonien von Mozart - und brillieren vor allem in den schnellen Sätzen.

Höchster Alarm: Ein erschütternder, heißblütig-trauriger, aufwühlender Auftritt der Geigerin Patricia Kopatchinskaja mit dem Mahler Chamber Orchestra.

„Wir träumten von nichts als Aufklärung“: Das Jüdische Museum würdigt den Denker Moses Mendelssohn. Nach Berlin kam er einst zu Fuß.

Salzburg des Südens: Im französischen Aix-en-Provence wird die Festspielsaison eröffnet. Eindrücke vom Festival de Pâques – und der reichen Geschichte der Region.

Zum letzten Mal findet das Kammermusikfestival „Intonations" im Jüdischen Museum Berlin statt. Beobachtungen am Eröffnungsabend.

Die Inszenierung der Mozart-Oper überzeugt mehr als Ohren- denn als Augenschmaus. Allen voran: Michael Volle in der Titelrolle

Der Rias Kammerchor.singt die Uraufführung von Jüri Reinveres "Die Vertreibung des Ismael". Und bietet an diesem inspirierenden Abend noch viel mehr.

Mit den Mitteln der Musik: die Pianistin Elisabeth Leonskaja mit einem rein russischen Abend im Konzerthaus.

Beethovens Symphonien auf drei Instrumenten, verzaubernde Singer-Songwriter und geisterhaft entrückter Synthpop. Die aktuellen Lieblingsalben der Tagesspiegel-Kritiker:innen.

Zehn Jahre lang erklang im Jüdischen Museum großartige Kammermusik. Jetzt ist es wieder soweit – zum letzten Mal. Ein Treffen mit Pianistin und Festivalgründerin Elena Bashkirova.

Igor Levit beginnt seinen Berliner Klavierabend mit der ukrainischen Nationalhymne. Dann spielt er Ronald Stevensons monumentale "Passacaglia on DSCH".

Das DSO und der Dirigent Lionel Bringuier überzeugen in der Philharmonie. Die Pianistin Lise de la Salle spielt Ravels Klavierkonzert.

Keiner kennt Eugen Engel, doch er schrieb eine Oper: „Grete Minde“. Jetzt wurde sie vom Theater Magdeburg uraufgeführt. Ein Besuch an der Elbe.

Gewaltige Bilder, wuchtige Musik: Ersan Mondtag inszeniert an der Deutschen Oper „Der Antikrist“ von Rued Langgaard.

Wimpernschläge des Glücks: Das Deutsche Symphonie-Orchester spielt ein deutsch-französisches Programm in der Berliner Philharmonie.

Kirill Petrenko dirigiert die Berliner Philharmoniker in einem dichten Klangfarbengemälde von Bernd Alois Zimmermann - und enttäuscht bei Brahms.

Auch sie waren Flüchtlinge: Die Dauerausstellung des Berliner Hugenottenmuseums im Französischen Dom ist überarbeitet und neu eröffnet worden. Ein Besuch am Gendarmenmarkt.

Der Pianist Fabian Müller spielt sich im Pierre Boulez Saal quer durch die Musikgeschichte.

Daniel Barenboim dirigiert die Berliner Philharmoniker, der Rundfunkchor Berlin begeistert in Verdis Spätwerk "Quattro pezzi sacri".

Intim und verwehend, voll geballter Energie: Der Staatsopernchor wird 200 Jahre alt und begeistert mit Stücken von Schubert und Bruckner.

Der Knaller der Salzburger Festspiele: Barrie Kosky inszeniert Offenbachs Operette „Orpheus in der Unterwelt“ jetzt auch in Berlin.

Mit Chopin träumen oder zum Tango tanzen: Unsere Redakteure empfehlen ihre Lieblingsalben, auch für Streamingdienstverweigerer.

Eine Oper wie ein Blitzschlag: Jetske Mijnssen sehr gute Inszenierung von Leos Janáceks „Katja Kabanowa“ an der Komischen Oper.
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