
Eine traurige Angelegenheit: Wo sonst die Massen feierten, in der Altstadt, rund um den Dom, lässt sich keiner blicken.

Eine traurige Angelegenheit: Wo sonst die Massen feierten, in der Altstadt, rund um den Dom, lässt sich keiner blicken.

Der Gedanke besticht: Kann man mit der mRNA-Methode auch gegen Krebs „impfen“? Ein Experte von der Berliner Charité erklärt, warum das Verfahren zwar gegen Viren wirkt, gegen Tumore aber nicht ausreicht.

Der Boulez Saal startet seine digitale Franz Schubert-Woche mit Gesprächen und Konzerten. Am ersten Abend wird der gesamte Kosmos des Meisters angerissen.

2021 ist das Jahr der Orgel. Cameron Carpenter hat das Instrument schon als Kind für sich entdeckt. Ein Gespräch.

W. Michael Blumenthal war Gründungsdirektor des Jüdischen Museums und wirtschaftlicher Berater von JFK. Würdigung eines Weltbürgers.

Agnès Poirier erzählt vom wechselvollen Schicksal der Pariser Kathedrale Notre-Dame.

Das Deutsche Symphonie-Orchester hat einen Konzertfilm gedreht. Er spielt in einer Kirche in Berlin-Mitte und in der Natur.

Performancekünstler Taylor Mac ließ 2019 das Haus der Berliner Festspiele erbeben. Jetzt kehrt er digital zurück - mit einer ganz speziellen Weihnachtsshow.

Die Verlängerung der U-Bahnlinie 5 ist vollendet, die Baustelle hat ein Ende. Plötzlich ist wieder Platz am Roten Rathaus – viel mehr, als manchem lieb ist.

Juri de Marcos junges Stegreiforchester will Klassik zeitgemäß aufführen. An diesem Sonntag geben die Berliner online ein interaktives Konzert.

Das Zentralratsprojekt „Schalom Aleikum“ bringt Juden und Muslime miteinander ins Gespräch. Ein Treffen mit Leiter Dimitrij Belkin am Bayrischen Platz.

Paris kämpft bis heute mit der Eingliederung seiner Vorstädte und der Spaltung der Metropole. Mehrere Großprojekte sollen die historisch gewachsenen Grenzen nun überwinden.

Seit 1990 sind Zehntausende jüdische Einwanderer aus Osteuropa nach Deutschland gekommen. Die neue Dauerausstellung im Jüdischen Museum Berlin widmet sich ihrer Geschichte.

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz zum Wohle von Patienten und Patientinnen einsetzen? Mit der Frage befasst sich an diesem Samstag der digitale Kongress "Future Medicine".

Gerade noch geschafft: An der Komischen Oper feiert Barrie Koskys Inszenierung der „Großherzogin von Gerolstein“ Premiere.

Seit dem Herbst sind Bühnen und Konzertsäle in Deutschland endlich wieder geöffnet – doch die Situation bleibt fragil. Welche Strategien haben die Häuser entwickelt, und wie kann es im Winter weitergehen?

Mit „Lost (1,5 m)“ zeigen Cordula Däuper, Johannes Müller und Tobias Schwencke an der Neuköllner Oper, wie ernst die Lage ist.

Bratschist Nils Mönkemeyer und Mezzosopranistin Bernarda Fink begeistern im Pierre Boulez Saal mit romantischen Liedern.

Impfen ist in aller Munde – nicht nur während der Covid-19-Pandemie. Tatsache ist: Die Raten liegen in Deutschland zu niedrig. Beim vom Tagesspiegel veranstalteten „Impfgipfel“ wurde jetzt diskutiert, wie sich das ändern lässt.

Die Kunst der Beiläufigkeit: Roger Melis beherrschte sie wie kein zweiter. 1982 verbrachte er einen Monat in Paris - jetzt sind seine legendären Fotografien wieder in einer Ausstellung zu sehen.

Für den Bau am Anhalter Bahnhof wurden zehn Entwürfe von renommierten Architekturbüros eingereicht. Eine Ausstellung gibt nun einen Überblick.

Ein Orchester wird immer auch von seinen Dirigenten geprägt. Bei der Berliner Staatskapelle hatten im Laufe von 200 Jahren einige der bedeutendsten Musiker überhaupt diese Rolle inne.

Wundärzte, Trinkkuren, Pockenhäuser – und Robert Koch: Nach bescheidenen Anfängen hat Berlin Medizingeschichte geschrieben. Eine kleine Zeitreise.

Die Gesundheitsbranche ist in Berlin traditionell stark. Wir geben einen Überblick über die Kliniklandschaft, ausgewählte Forschungseinrichtungen oder Pharmafirmen.
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