
Die „Operette für zwei schwule Tenöre“ erzählt im BKA-Theater mit viel Schwung und schwelgerischen Melodien von einer Liebe auf dem Land.

Die „Operette für zwei schwule Tenöre“ erzählt im BKA-Theater mit viel Schwung und schwelgerischen Melodien von einer Liebe auf dem Land.

Ungezwungenes Leben, unbeschwerte Liebe: „Così fan tutte“ an der Berliner Staatsoper, dirigiert von Daniel Barenboim.

Beim Musikfest kehrt der frühere Philharmoniker-Chef an seine Berliner Wirkungsstätte zurück - zusammen mit Magdalena Kozena und dem London Symphony Orchestra.

Verkehr, Digitalisierung, Wohnungsmangel, Klimawandel – die Stadt hat viele Baustellen. Immer wieder stellt sich die Frage: Wie radikal muss sie sich verändern?

Blätter im Jüdischen Museum: Frédéric Brenners fotografischer Essay „Zerheilt“ über jüdischen Alltag in Berlin.

Die Ära der Operette ist längst vorbei. Das BKA Theater wagt sich an eine moderne, queere Fortsetzung.

Container, ein zugespielter Chor und viel Vorsicht: Eindrücke von den Bayreuther Festspielen in pandemischen Zeiten.

An Berlins größtem See: Dem Reiz des in die Jahre gekommenen Strandbads Müggelsee können nicht einmal Bauarbeiten etwas anhaben.

Das Schleswig-Holstein Festival Orchester spielt Berio und Tschaikowsky bei Young Euro Classic.

Höhepunkt der diesjährigen Kammeroper Rheinsberg: Beethovens „Fidelio“ in der Frühfassung.

Die Vortragsreihe „Antisemitismus – Woher, Weshalb, Wohin“ beschäftigt sich mit rechtsradikalem Judenhass - und Volker Beck erzählt, wie er von Attila Hildmann bedroht wurde.

Rosa von Praunheims Film sorgte auch in der schwulen Community für Kontroversen. Der Regisseur erinnert sich.

Auch nach siebenmonatiger Abstinenz weiß die Staatskapelle mit einem Klavierkonzert von Tschaikowsky zu überraschen.

Es gibt sie doch: Die Musikfestspiele Sanssouci mit „Pastorelle en musique“ von Georg Philipp Telemann im Schlosstheater des Neuen Palais.

Es gibt sie doch: Die Musikfestspiele Sanssouci mit „Pastorelle en musique“ von Georg Philipp Telemann im Schlosstheater des Neuen Palais.

Zustände wie im Wilden Westen: Zur Wiederaufnahme des Live-Spielbetriebs zeigt die Berliner Staatsoper eine Premiere gleich an zwei Orten.

Am Donnerstag wird der Grundstein zum House of One gelegt. Ein Rundgang um den Petriplatz, der Keimzelle Berlins - die ihr Aussehen radikal verändert hat.

120 Musikerinnen und Musiker wirken mit in dem Film, der in Kooperation mit EuroArts und RBB entsteht. Ein Probenbesuch.

Der Markt für Milch aus Soja, Hafer oder Mandeln wächst. Die Produkte gelten als gesund und ökologisch. Wir haben gefragt, ob das so stimmt – und den Geschmackstest gemacht.

Im Wiener Kaffeehaus ist der Konsumzwang fast aufgehoben. Bis heute darf man sich ewig der Zeitungslektüre widmen, wenn nicht gerade Pandemie ist.
Ein Konzertstreamingfilm zum Weltfrauentag: Ortstermin bei der Aufnahme in der Alten Münze Berlin.

Geteilte Geschichte: Das Leo-Baeck-Institut eröffnet einen virtuellen Ausstellungsraum. Jede Woche erzählt ein anderer Gegenstand 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland.

Glikl bas Judah Leib, Moses Mendelssohn und Else Ury hatten jüdische Wurzeln. In verschiedenen Epochen prägten sie die deutsche Kultur mit.

Juden leben seit der Antike auf dem Gebiet, das heute Deutschland heißt. Erstmals erwähnt werden sie in Köln, damals eine pulsierende Vielvölkerstadt. Ein Besuch am Rhein.
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