
Bei der 26. Festlichen Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung erklingen Mozart- und Verdi-Arien. Und ein Preisträger glaubt immer noch an Amerika.

Bei der 26. Festlichen Operngala für die Deutsche Aids-Stiftung erklingen Mozart- und Verdi-Arien. Und ein Preisträger glaubt immer noch an Amerika.

Die Barocktage der Staatsoper eröffnen mit Scarlattis Oratorium „Il Primo Omicidio“, bildstark inszeniert von Romeo Castellucci.

Das italienische Ensemble La Venexiana zelebriert die jahrhundertealte Musik der Renaissance und des Barock. In ihrem Spiel verschmelzen Wort und Ton.

Und der Wahnsinn siegt. Barrie Kosky bringt Hans Werner Henzes Tragödie „The Bassarids“ auf die Bühne der Komischen Oper – und holt das Orchester nach oben.

„A 24-Decade History of Popular Music“ ist eine bunte Gegenerzählung zum Mythos der USA. Erstmals kommt die Show nach Berlin. Eine Begegnung mit ihrem Star.

An der Spree zwischen Friedrichstraße und der Weidendammer Brücke liegen die Ufermauern. Hier ist die Stadt so urban wie nirgends.

Das Jüdische Museum Berlin lädt zur Baustellenbesichtigung des Kindermuseums, das 2020 eröffnen soll. Im Mittelpunkt steht die Geschichte der Sintflut.

Frankreich feiert 350 Jahre Pariser Oper und 30 Jahre Bastille-Eröffnung. Ein Besuch zum Jubiläum.

Souverän, lustvoll, aufwühlend: Das RSB in der Philharmonie mit Brittens Violinkonzert und der 3. Symphonie von George Enescu.

Mit einem Plädoyer hat das Jüdische Filmfestival Berlin-Brandenburg in Potsdam begonnen. Die Publizistin Nicola Galliner gründete es vor 25 Jahren.

Beim Musikfest wird es am dritten Tag entspannend - mit Werken von Louis Andriessen und Tschaikowsky.

Kunst oder Baum - das ist vor der Urania die Frage. Aber darf man in diesen Zeiten auch nur eine einzige Platane fällen?

Von den Heckmann-Höfen bis zu Clärchens Ballhaus: ein preußisch-mediterraner Spaziergang mit der Opernsängerin Simone Kermes durch Mitte.

Andreas Kriegenburgs Inszenierung der Verdi-Oper "Simon Boccanegra" lässt das Salzburger Publikum ratlos zurück. Überzeugen kann vor allem Valery Gergiev.

Mutig, unverschämt - und herrlich komisch: Barrie Kosky macht bei den Salzburger Festspielen aus „Orpheus in der Unterwelt“ eine schrille Show.

Pianist Saleem Ashkar hat ein Orchester gegründet, das ein Zeichen for Offenheit setzen will. Seine erste große Reise führt ins Konzerthaus. Ein Porträt.

Im Streit um das Jüdische Museum soll er vermitteln. Der Historiker Christoph Stölzl über guten Zorn und Briefe aus Jerusalem.

Der Mehringplatz sollte im 18. Jahrhundert zur Piazza del Popolo Berlins werden. Aber seine Geschichte wurde zum Trauerspiel.

Young Euro Classic: Das Orchester O/Modernt aus Schweden gastiert mit einem Programm von Beethoven bis Bowie.

Überirdisch schön: Das Young Euro Classic bringt den Nachwuchs zusammen. Ein Bericht vom Eröffnungsabend.

Zeitgenössischer Tanz: Das New Yorker Ballett-Ensemble Complexions bringt mit „Stardust“ Bach und Bowie an die Komische Oper.

Gastspiel der „West Side Story“ an der Staatsoper: Alexander Bernstein, Sohn von Leonard Bernstein, über zeitlose Stoffe und die großen Begabungen seines Vaters.

Von wegen Notre-Dame zügig wieder aufbauen: Großveranstaltungen wie die Olympischen Spiele oder Fußball-WMs schaden Städtebau und Klima.

Nur das „Das Phantom der Oper“ läuft länger: Mit „Chicago“ gastiert eines der erfolgreichsten Musicals in Berlin. Die Geschichte ist so aktuell wie eh und je.
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