
Triumph an der Neuköllner Oper: Ulrike Schwab inszeniert Humperdincks "Hänsel und Gretel" unter dem Titel „Wolfskinder“. Es ist die beste Produktion des Hauses seit Jahren. Unbedingt hingehen!

Triumph an der Neuköllner Oper: Ulrike Schwab inszeniert Humperdincks "Hänsel und Gretel" unter dem Titel „Wolfskinder“. Es ist die beste Produktion des Hauses seit Jahren. Unbedingt hingehen!

Plastizität und Disziplin: Rudolf Buchbinder spielt mit der Sächsischen Staatskapelle das erste und das letzte Klavierkonzert von Beethoven.

Rosa von Praunheim schenkt sich zum 75. Geburtstag ein Stück. „Jeder Idiot hat eine Oma, nur ich nicht“ hatte am Deutschen Theater in Berlin Premiere.

Ole Anders Tandberg bringt in der Deutschen Oper eine neue „Carmen“ auf die Bühne.

Wüsste man es nicht, man würde es nicht hören, dass hier ein Nachwuchsorchester spielt: Die Junge Sinfonie Berlin mit Mahlers 9. Symphonie.

Nicht nur Berlin, auch München hat eine frisch sanierte Bühne: Besuch im wiedereröffneten Gärtnerplatztheater.

Ein piefiger Abend: Wagner-Tenor Klaus Florian Vogt versucht sich in der Deutschen Oper vergeblich an der Operette.

Vor 250 Jahren starb Georg-Philipp Telemann. Weil er echter Magdeburger war, ehrt ihn die Stadt traditionell mit Festtagen rund um seinen Geburtstag am 14. März. Im Frühjahr 2018 wird es nicht nur um seine Musik gehen, sondern auch um jene Literatur, die ihn begleitet und inspiriert hat.

Einmal die Konsole geschüttelt: Die Kindershow „Spiel mit der Zeit“ im Friedrichstadt-Palast verbindet Game und Historie mit liebevoll inszenierten Minidramen.

Die Ausstellung "Welcome to Jerusalem" wird bis 2019 zur Hauptattraktion des Jüdischen Museums Berlin. Wie fängt man die Bedeutung dieser Stadt in 15 Räumen ein?

Beim Schlendern durch Berlin verleiht der südafrikanisch-britische Geiger jedem Gesprächsthema eine persönliche Note. Heute lädt er zum Benefizkonzert in Dahlem.

Dirigent Lahav Shani ist ein Durchstarter. Binnen vier Wochen hat er gleich dreimal in Berlin dirigiert, zuletzt das Hanns-Eisler-Hochschulorchester

25 Jahre Castorf-Intendanz an der Berliner Volksbühne sind Geschichte. Unzählige Materialien und Dokumente wandern jetzt in die Akademie der Künste.

Alttestamentarische Wucht: Die Potsdamer Winteroper inszeniert Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium „Elias“ in der Friedenskirche.

Tenor Juan Diego Flórez will in der Philharmonie neue Wege gehen - und holt sich dazu das formidable Orchestre de Chambre de Lausanne.

Musik der Reformation: Choräle aus Martin Luthers Feder, dargeboten von dem Ensemble Concerto Melante im Kammermusiksaal.

Erfolgsgeschichte: Die Neuköllner Oper feiert mit Moritz Eggerts „La Bettleropera“ ihr 40-jähriges Bestehen.

Im Reformationsjahr deuten die Opernkompanie Novoflot die Bibel neu. Teil Eins fand im Frühjahr statt, jetzt folgt der Doppelschlag mit den letzten beiden Teilen.

Die grausame Königin thront über allem: Mit der Uraufführung von Aribert Reimanns „L’Invisible“ eröffnet die Deutsche Oper ihre Spielzeit.

Akustiktest, Teil 3: Zubin Mehta und die Wiener Philharmoniker spielen in der sanierten Berliner Staatsoper Unter den Linden

An diesem Sonntag eröffnet die Deutsche Oper Berlin mit der Urauführung „L’Invisible“ von Aribert Reimann ihre Spielzeit. Eine Begegnung mit einem der erfolgreichsten zeitgenössischen Komponisten

Unbedingt noch hingehen: Die Ausstellung "Gläubiges Staunen" im Pergamonmuseum präsentiert Zeugnisse biblischer Traditionen im Nahen Osten - und erinnert an eine gelebte Vielfalt, die bedroht ist.

Tausende erlebten bei zauberhaftem Herbstwetter das Open-Air-Konzert zur Wiedereröffnung der Berliner Staatsoper. Im Großen Saal geht's am 3. Oktober mit einer Premiere weiter.

Das DSO geht ins Kraftwerk, mit Berio, Bach, Ligeti, Debussy. Und drei Uraufführungen von jungen, zeitgenössischen Komponisten. Da kann nichts schiefgehen, oder?
öffnet in neuem Tab oder Fenster