
Parallel zur aktuellen Jerusalem-Ausstellung: Das Festival „Intonations“ im Jüdischen Museum Berlin eröffnet mit Werken, die im Zusammenhang mit der heiligen Stadt stehen.

Parallel zur aktuellen Jerusalem-Ausstellung: Das Festival „Intonations“ im Jüdischen Museum Berlin eröffnet mit Werken, die im Zusammenhang mit der heiligen Stadt stehen.

Melancholisch, vollsatt, beherzt: Il Suonar Parlante, Dorothee Oberlinger und Vittorio Ghielmi präsentieren im Kammermusiksaal die "polnische Leidenschaft" Georg Philipp Telemanns.

Der Kulturausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses debattiert über das Volksbühnen-Debakel und die Zukunft des Theaters. Senator Lederer holt zur Erklärung weit aus.

Barocke Wunderkammer: Das Markgräfliche Opernhaus in Bayreuth wird nach sechsjähriger Sanierung wiedereröffnet - mit Hasses „Artaserse“.

Cymin Samawaties Musik bewegt sich zwischen Jazz, Klassik und nahöstlichen Klängen. Dazu passt ihre Umgebung am Gleisdreieck – typisch Berlin eben. Ein Spaziergang.

Ein Aortenaneurysma ist eine gefährliche Aussackung der Hauptschlagader, vor allem Männer sind betroffen. Am Hubertus-Krankenhaus in Berlin ist man auf diese Eingriffe spezialisiert. Ein Operationsbesuch in Zehlendorf.

Beobachtungen in einem gespaltenen Land: Das Istanbul-Gastspiel des Berliner Ensembles mit dem „Kaukasischen Kreidekreis“.

Per S-Bahn, per Rad oder auch per Flieger: Fünf Tagesspiegel-Redakteure berichten von ihrem täglichen Weg zur Arbeit, der selten stressfrei verläuft.

Eine Verengung der Halsschlagader, Karotisstenose genannt, kann einen Schlaganfall verursachen. Vorbeugend wird die Arterie geöffnet und von Plaques befreit – ein anspruchsvoller Eingriff. Zu Besuch im Franziskus-Krankenhaus.

Die Komische Oper Berlin feiert ihren 70. Geburtstag mit Offenbachs Operette „Herzog Blaubart“. Die Inszenierung von Walter Felsenstein war Kult an der Bühne, jetzt führt Stefan Herheim Regie.

In einer Steglitzer Demenz-WG kümmern sich zwei junge Afghanen um sechs Bewohnerinnen. Aber sie sind eine Ausnahme: Trotz Fachkräftemangel sind nur wenige Geflüchtete in Deutschland in der Pflege tätig. Ein Besuch.

Pippi-Langstrumpf-Lachen und zartbittere Leidenschaft: Georgette Dee und Terry Truck mit Liedern von Kurt Weill in der Bar jeder Vernunft.

Ein triumphaler Abend: Jewgenij Kissin spielt in der Philharmonie Beethovens Hammerklaviersonate und die Préludes von Rachmaninow.

Hypnotisch: Das Eröffnungskonzert der Märzmusik feiert Minimal-Music-Komponist Julius Eastman.

Auch nach knapp acht Stunden Theater ist das Publikum bei bester Laune: Die Langfassung von Frank Castorfs „Les Misérables“ am Berliner Ensemble.

Zwei sind nicht genug: Die Berliner Philharmoniker gehen in die Vollen, mit orchestrierten Liedern von Schubert und Strauss’ „Alpensinfonie“.

Elena Bashkirova über Verbindungslinien zwischen „intonations“ und der Jerusalem-Ausstellung im Jüdischen Museum Berlin.

„Der haarige Affe“: Frank Castorf kombiniert am Hamburger Schauspielhaus drei Dramen von Eugene O’Neill.

Zwei Debütanten an einem Abend: Vasily Petrenko und Michael Barenboim treten erstmals bei den Berliner Philharmonikern auf.

Er ist Spross einer Pariser Musikerfamilie, besteht aber darauf, Berliner zu sein. Heute feiert Barenboim selbst große Erfolge als Violinist.

Das Streichquartett der Staatskapelle verknüpft in vier Konzerten im Pierre Boulez Saal Schuberts frühe Quartette mit einem der gewichtigen späten.

Jeder Anschlag eine Perle: Der Pianist András Schiff mit einem Brahms-Klavierabend in der Philharmonie.

Inbesitznahme des Klangs: Der Pianist Lars Vogt und die Tetzlaffs führen im Pierre Boulez Saal Werke von Schumann, Brahms und Dvorák auf.

Dynamische Klangflächen, ozeanisches Musizieren: Antonello Manacorda und die Kammerakademie Potsdam mit Mendelssohn Bartholdy und Prokofjew im Kammermusiksaal.
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