
Das Vocalconsort Berlin schenkt sich zum 15. Geburtstag die Konzertreihe "Prinzip Hoffnung". Jetzt war Auftakt in der Parochialkirche in Mitte.

Das Vocalconsort Berlin schenkt sich zum 15. Geburtstag die Konzertreihe "Prinzip Hoffnung". Jetzt war Auftakt in der Parochialkirche in Mitte.

Musiktheater war für die Nazis ein wichtiges Propagandamittel. Die Nürnberger Ausstellung „Hitler.Macht.Oper“ will nachzeichnen, wie dieser Mechanismus genau funktionierte.

Das Jugendorchester der Niederlande interpretiert beim Festival Young Euro Classic Brahms und Prokofjew überschwänglich.

Debussy, Pop und ein Moderator im Dirndl: Das Bundesjugendballett tanzt bei Young Euro Classic, begleitet von Musikern der Jungen Norddeutschen Philharmonie.

Finale der Ära Matthus: Bei der Kammeroper Schloss Rheinsberg inszeniert Bruno Berger-Gorski den „Freischütz“ als Höllenritt durch die deutsche Geschichte.

Premierenwoche bei den Bayreuther Festspielen: Placido Domingo enttäuscht als Dirigent in der „Walküre“, Günther Groissböck begeistert im „Parsifal“.

Urlaubszeit ist Draußenzeit. Und wie war das Wetter?, fragen die anderen, wenn man aus den Ferien kommt. Diesen Sommer erzählen wir Geschichten vom Wetter, von Sonnenbrand bis Dauerregen.

Ein seltener Genuss: In der Neuen Werkstatt der Staatsoper gibt es zwei Stunden lang einige von Iannis Xenakis' prominentesten Schlagzeugkompositionen zu hören.

Kreative Leistung der Studierenden der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“: Henry Purcells „Dido und Aeneas“ in der Musiktheaterwerkstatt.

Anne Fontaines feinfühliger Film „Marvin“ basiert auf der Lebensgeschichte des französischen Autors Édouard Louis, der derzeit eine Gastprofessur in Berlin hat.

Ganz großes Theater: Der israelische Pianist Lahav Shani spielt Stücke von Alexander Skrjabin, Sergej Prokofjew und Modest Mussorgsky im Pierre Boulez Saal.

Torsten Fischer inszeniert „Im weißen Rössl“ im Renaissance-Theater mit Stars wie Boris Aljinovic, Winnie Böwe und Angelika Milster

Plácido Domingo und Anna Netrebko überstrahlen die bildgewaltige „Macbeth“-Inszenierung an der Staatsoper.

Beim Late-Night-Konzert in der Philharmonie bedanken sich die Musiker bei Sir Simon Rattle für 16 gemeinsame Jahre.

Ein mit Spannung erwarteter Kongress an der Berliner Akademie der Künste hat sich mit dem Mythos und der Zukunft der Volksbühne befasst. Was ist dabei herausgekommen?

Was macht einen Platz zum Platz? Berlin bietet reichlich Anschauungsmaterial für völlig missglückte, aber auch für charmante Plätze.

Herrlich böser Charme: Georgette Dee und Cora Frost wagen mit ihrer Show „Welt-Lieder“ im Tipi etwas Neues.

Leuchtende Harmonie und große Formvielfalt: Das Freiburger Barockorchester feiert seinen 30. Geburtstag in Berlin mit eigener Konzertreihe.

Teddy Kollek war 28 Jahre lang Bürgermeister von Jerusalem. Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Wien erinnert an ihn - und an eine Zeit, in der vieles möglich schien.

Fulminant: Diana Damrau und Jana Kurucová in der konzertanten Aufführung von „Maria Stuarda“ an der Deutschen Oper Berlin.

Tenor Mauro Peter singt im Pierre Boulez Saal Lieder von Schubert, Pianist Helmut Deutsch begleitet.

Als Katholiken verfolgt wurden: Der Rias Kammerchor singt sakrale Werke aus dem England des 16. Jahrhunderts.

Im Reich des Bernsteins: Lisa Batiashvili und die Berliner Philharmoniker mit dem Volinkonzert von Sibelius und Schostakowitsch' 6. Symphonie.

Einladung zum Mysterium: Der Pianist Grigory Sokolov verschmilzt mit dem Flügel zu einem Körper - und verzaubert das Publikum in der Philharmonie.
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