
Seit dem Herbst demonstrieren Flüchtlinge in Berlin für bessere Asylbedingungen. Jetzt sind sie mit dem Bus zu Heimen in ganz Deutschland aufgebrochen.

Seit dem Herbst demonstrieren Flüchtlinge in Berlin für bessere Asylbedingungen. Jetzt sind sie mit dem Bus zu Heimen in ganz Deutschland aufgebrochen.
Ohrenbetäubend laut rattern die Rotorblätter. Rot-weiße Windsäcke flattern wild, als der Hubschrauber zur Landung ansetzt – auf dem Dach des Unfallkrankenhauses Berlin (UKB) in Marzahn, neben dem runden Hangar aus Glas, in dem der hauseigene Helikopter steht, wenn er nicht gebraucht wird.
Sie kommen aus der ganzen Stadt: Zweimal im Monat pilgern werdende Eltern in Scharen zum Informationsabend ins Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe. Dort füllen sie einen großen Saal mit hohen Fenstern, in dem man sich vorkommt wie in einer altmodischen Schulaula.

Ezequias Duran stammt aus einer armen Bauernfamilie in Ecuador. Heute arbeitet er als Chirurg in Berlin. Alle zwei Jahre reist er in seine Heimat zurück, um dort in unwegsamen Regionen zu operieren.
Schwester Xaveria guckt ein wenig grimmig unter der Haube hervor: Die Borromäerin war vor 160 Jahren die erste Oberin des St.-Hedwig-Krankenhauses.

Ein Werbespot für die Berliner Kältehilfe kommt in die Kinos. Der Star ist Guido Brück – ein ehemaliger Obdachloser.

Heute vor 23 Jahren erstürmten die Berliner das Stasi-Archiv in Lichtenberg. Zum Jahrestag sind erstmals nur Schüler eingeladen. Mit Filmen, Ausstellungen und Führungen beschäftigen sich 300 Jugendliche mit der Frage, was die DDR noch mit ihnen zu tun hat.

Heute vor 23 Jahren erstürmten die Berliner das Stasi-Archiv in Lichtenberg. Zum Jahrestag sind erstmals nur Schüler eingeladen. Mit Filmen, Ausstellungen und Führungen beschäftigen sich 300 Jugendliche mit der Frage, was die DDR noch mit ihnen zu tun hat
Vor genau einem Jahr ging das Kreuzfahrtschiff Costa Concordia unter – die Hellersdorferin Monika Lentfer hat überlebt.

Ein Jahr danach erinnert sich eine Berliner Überlebende des Schiffsunglücks vor der italienischen Insel Giglio. Und gedenkt der 32 Passagiere, die auf dem Kreuzfahrtschiff starben.
Absurdes vom Checkpoint Charlie: Weil es für die festen Verkaufsbuden keine Baugenehmigung gab, stehen dort nun mobile Buden. Wie es mit dem Gelände zwischen Zimmer-, Friedrich- und Mauerstraße weitergeht, bleibt unklar.

Bei der Spendenaktion „Menschen helfen!“ unterstützt der Tagesspiegel Vereine und Projekte – einige stellen wir in unserer Serie stellvertretend vor: Neun Betreuungsgruppen für Demenzpatienten entlasten pflegende Angehörige. Die Caritas bittet um Spenden.

Wer als Bäcker überleben will, muss sich abheben. Dabei helfen Weiterbildungen – vom Stollenbacken bis zur Teambildung.

Bei der Spendenaktion „Menschen helfen!“ unterstützt der Tagesspiegel Vereine und Projekte – einige stellen wir in unserer Serie stellvertretend vor: Im Behandlungszentrum für Folteropfer in Moabit werden traumatisierte Kinder aus Krisengebieten behandelt. Doch das Budget reicht gerade fürs Nötigste.

Bei der Spendenaktion „Menschen helfen!“ unterstützt der Tagesspiegel Vereine und Projekte – einige stellen wir in unserer Serie stellvertretend vor: In der Wohnung des Drogentherapiezentrums in Friedrichshain beginnt für Abhängige ein neues Leben.

Anna hat HIV, seitdem sie auf der Welt ist. Ein Verein unterstützt 100 Kinder wie sie. Sie sollen möglichst normal leben und selbstbewusst werden, dafür werden Spenden gebraucht.
Das Filmmuseum feiert den 40. Geburtstag der „Sesamstraße“ mit einer Sonderausstellung. Die Puppen wurden dafür eigens aus den USA zum Potsdamer Platz gebracht.

Verein will eine Beratungsstelle einrichten, die osteuropäischen Prostituierten den Ausstieg ermöglicht Die Helfer aus dem „Café Neustart“ an der Kurfürstenstraße bitten um Spenden. Bei der Jubiläums-Spendenaktion „Menschen helfen!“ 2012/13 unterstützt der Tagesspiegel 53 Vereine, Projekte und Initiativen – einige stellen wir in unserer Serie stellvertretend vor.

Eine WG ermöglicht Schwerkranken das selbst bestimmte Leben. Der Trägerverein braucht Spenden, um die Räume fertig zu bauen.
Tagesspiegel-Leser spendeten 263 000 Euro. Davon profitieren die soziale Stadt und ihre Menschen.

Kaum eine Brache in Berlin bleibt ungenutzt – bis die Stadt sie überwuchert. Ein Rückblick auf die großen Leerstellen der Stadt, ihre Zwischennutzungen und das Wachsen der Metropole.

Karneval auf Teneriffa ist groß, bunt und schrill. Die aufwendigen Kostüme für 2013 sind längst in Arbeit.

Am 15. Oktober wurden in Berlin 25 Aktivisten verhaftet. Schon kurz danach gab es erste Anzeigen gegen Beamte. Jetzt melden sich weitere Demonstranten zu Wort und berichten von Misshandlungen.

Monika Lüke hat keinen leichten Start - vor allem bei der Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat für Integration und mit der Innenverwaltung
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