
Schnelle Szenenwechsel, schrille Stimmen, grelle Farben – viele beliebte Trickfilmserien überreizen das kindliche Gehirn. Hier sind sechs tolle Alternativen.


Schnelle Szenenwechsel, schrille Stimmen, grelle Farben – viele beliebte Trickfilmserien überreizen das kindliche Gehirn. Hier sind sechs tolle Alternativen.

Erwachsene empfinden Kinderserien oft als zu schnell und hektisch. Sie machten die jungen Zuschauer regelrecht süchtig, hört man oft. Stimmt das? Eine Medienpädagogin gibt Rat.

Basteln gilt oft als der Inbegriff des Banalen. Tatsächlich steht es für so vieles, was bei der Kinderbetreuung immer noch schiefläuft.

In jeder Schulklasse sitzt statistisch gesehen ein Kind, das von Eltern oder Stiefeltern geschlagen wird. Wie kann ihnen geholfen werden?

Die meisten App-Spiele sind nicht gut für Kinder, sagen Fachleute. Doch die Kinder wollen spielen, und zwar digital. Wie also setzen Mütter und Väter solche Ratschläge um?

Die Autorin Bettina Schuler hat ein Buch über das anthroposophische Bildungssystem geschrieben – und will Eltern die Illusion nehmen, ihren Kindern ginge es darin besser.

Anke Ballmann und Claudija Stolz haben das provokante Buch „Die Krippenlüge“ veröffentlicht. Ein Gespräch mit den Pädagogik-Expertinnen über Gewalt, tränenreiche Trennungen und den Sinn von Osterbasteleien.

Immer mehr Menschen leiden unter Essstörungen. Auch Kinder und Jugendliche sind häufiger betroffen. Eine Expertin erklärt, was Eltern präventiv tun können.

Die Einschulung ist ein Einschnitt. Kinder sollten genau wissen, was auf sie zukommt. Gute Kinderbücher können dabei helfen.

Politik und Wirtschaft fordern immer wieder: Mehr Mütter sollen Vollzeit arbeiten, und Väter auch noch mehr leisten. Dabei tun sie meist schon mehr, als gut für sie ist.

Der schönste liegt in Spandau, dicht gefolgt von Schöneberg. Diese neun Spielorte hat unsere Redaktion zu den besten der Stadt gekürt.

Bei der Vorstellung des Familienberichts ging es mal wieder um Kürzungen. Senatorin Günther-Wunsch tat, was sie immer tut: Lächeln und so tun, als sei das alles nicht so schlimm.

Wie geht es den Familien in der Stadt? Diese Frage beantwortet alle fünf Jahre ein Bericht. Dieser wurde nun vorgestellt. Die wichtigsten Ergebnisse.

Blumen zum Muttertag? Brauchen Mütter nicht. Dafür einen Plan, wie es ihnen trotz unzureichender Unterstützung besser gehen könnte. Wir haben fünf Bücher herausgesucht, die dabei helfen.

Im Koalitionsvertrag haben CDU und SPD Verbesserungen für Alleinerziehende und ihre Kinder festgeschrieben. Das liegt auch an der unermüdlichen Arbeit des Vereins „Fair für Kinder“. Rund 800.000 Kinder könnten deshalb demnächst jeden Monat mehr Geld zur Verfügung haben.

Viele Eltern wollen ihre Kinder bei den Bäderbetrieben für Schwimmkurse anmelden. Doch es gibt mehr Interessenten als Plätze. Warum es gar nicht so schlimm ist, wenn das Kind leer ausgegangen ist.

Viele Einsparungen treffen die soziale Infrastruktur der Stadt für Kinder, Jugendliche und Familien empfindlich. Der Beirat für Familienfragen kritisiert das scharf. Auch beim Kinderkulturmonat wird gekürzt.

Eine 66-jährige Berlinerin bekommt ein Baby und der Aufschrei ist groß. Bei Männern, die im fortgeschrittenen Alter noch mal Vater werden, fällt die Kritik verhalten aus. Unsere Autorin findet diese Doppelmoral verlogen.

Wer Kinder hat, weiß: Der nächste Anfall von Wut oder Enttäuschung ist nicht weit. Meist müssen die Mütter das auffangen. Pädagogin Susanne Mierau gibt Tipps.

Die Berlinerin Tayo Awosusi-Onutor hat die erste deutschsprachige Kinderbuchreihe mit Roma und Sinti als Protagonistinnen geschrieben. Kinder lernen etwa, was sie gegen Mobbing tun können.

Der Familientreff Wittenau des Elisabethstifts bietet Kurse an, in denen Eltern lernen, besser mit ihren Kindern umzugehen. Der Tagesspiegel will mit einer Spendenaktion bei der Finanzierung helfen.

Die Debatte, wie viele Verdächtige – etwa bei den Berliner Silvesterstraftaten – einen türkisch-arabischen Vornamen haben, nützt niemandem. Stattdessen schadet sie der Gesellschaft.

Familiengerichte ordnen regelmäßig an, dass gewalttätige Väter ihre Kinder weiter treffen dürfen. Elektronische Fußfesseln sollen Frauen vor Ex-Partnern schützen. Expertinnen haben Zweifel.

In den Schutzwohnungen des Vereins „Flotte Lotte“ finden Frauen und Kinder Schutz vor häuslicher Gewalt. Der Verein bittet die Tagesspiegel-Leser um Spenden für einen Notfallfonds für den schwierigen Start.
öffnet in neuem Tab oder Fenster