
Die Mitgliederreform der Oscar-Academy zeigt Wirkung. Zum zweiten Mal hintereinander könnte eine Regisseurin gewinnen.

Die Mitgliederreform der Oscar-Academy zeigt Wirkung. Zum zweiten Mal hintereinander könnte eine Regisseurin gewinnen.

Der Zeremonienmeister der globalen Apokalypse kann sich selbst nicht mehr ganz ernst nehmen.

18 Filme konkurrieren im Wettbewerb. Die Lockdowns haben in den Geschichten Spuren hinterlassen, im sozialen Miteinander, beim Rückzug in die Familie.

Selbstliebe statt Body-Shaming: Karoline Herfurths Komödie "Wunderschön" feiert weibliche Formen und Rollenbilder.

Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian über das Präsenz-Festival trotz Omikron, die Pandemie in den Filmen und die Frauenpower auf der Berlinale

Im US-Bundesstaat Tennessee hat eine Schulbehörde die Graphic Novel „Maus“ aus den Bibliotheken verbannt. Der populistische Kulturkampf wird immer absurder.

California Dreaming in den Siebzigern: Paul Thomas Andersons Teenager-Liebesfilm „Licorice Pizza“ mit Popstar Alana Haim ist ein nostalgisches Guilty Pleasure.

Sie war die erste Person of Color im deutschen Fernsehen. Lange waren ihre Auftritte in den Archiven verschollen. Nun entsteht eine Mediathek mit den Arbeiten der heute 76-Jährigen.

In „Niemand ist bei den Kälbern“ spielt Saskia Rosendahl eine Frau vom Land. Für die Rolle wurde sie beim Filmfest Locarno ausgezeichnet. Ein Porträt.

Die Berlinale verkündet das Programm des diesjährigen Wettbewerbs, aber die Unsicherheit wächst angesichts von Omikron. Wie sakrosankt ist die Kultur im Moment?

Der bayrische Provokateur Herbert Achternbusch pflegte eine Hassliebe zu seinen Landsleuten. Nun ist er mit 83 Jahren gestorben.

Hollywoods Nostalgie-Industrie läuft weiter reibungslos: Der Meta-Horrorfilm „Scream 5“ ist in Wahrheit eine Parodie des gegenwärtigen Franchisekinos.

Verteidigung der inneren Freiheit: Kristen Stewart spielt in „Spencer“ eine Prinzessin Diana im royalen Korsett.

Kristen Stewart spielt in „Spencer“ eine Prinzessin Diana im royalen Korsett. Regisseur Pablo Larraín erzählt ihre Geschichte als surreales Horrormärchen.

Im Agentinnenfilm „The 355“ lassen es Hollywoods Top-Schauspielerinnen so krachen, dass selbst ein James Bond verblasst. Feminismus ist das aber noch nicht.

Das Kino Arsenal zeigt Entdeckungen aus dem amerikanischen Independentkino. Die Reihe „Unknown Pleasures“ füllt eine wichtige Lücke aus.

Die Regisseurin Yamina Benguigui verknüpft in ihrem Drama „Schwestern - Eine Familiengeschichte“ die französische Kolonialvergangenheit mit privaten Traumata.

Der neue Fantasy-Hit nach „Game of Throns“. So leben Carrie & Co ohne „Sex and the City“. Und Südkorea ist das Land der Stunde. Ein Überblick.

Regisseurinnen räumen bei den Oscars, in Cannes und Venedig ab. Und ein Horrordrama erobert die Herzen. Die Höhepunkte des Kinojahres 2021 im Rückblick.

Er machte seine Stars besser. Jean-Marc Vallée, der Regisseur von „Der große Trip – Wild“ und „Dallas Buyers Club“, ist mit 58 Jahren gestorben.

Realität, Videogame – oder doch nur Blockbusterkino? Das Reboot "The Matrix Resurrections" variiert bekannte Themen, aber das Betriebssystem läuft nicht warm.

Hamaguchi Ryūsukes stilles Drama landet zum Jahresende nicht nur auf Obamas Bestenliste. Das Roadmovie „Drive My Car“ erzählt von verlorener Liebe und Schuldgefühlen.

Das Arsenal zeigt die Farbfilme des japanischen Regisseurs Yasujirô Ozu. Sein Minimalismus ist bis heute betörend.

Mit „Frau im Dunkeln“ debütiert die Schauspielerin als Regisseurin. Die Geschichte über zwei sehr verschiedene Mütter ist der Inbegriff eines weiblichen Blicks.
öffnet in neuem Tab oder Fenster