
Das avantgardistische Popwunder Lorde zelebriert auf ihrem dritten Album „Solar Power“ den Rückzug in die Natur. Vier Jahre mussten ihre Fans warten.

Das avantgardistische Popwunder Lorde zelebriert auf ihrem dritten Album „Solar Power“ den Rückzug in die Natur. Vier Jahre mussten ihre Fans warten.

Die unerschrockene Carey Mulligan spielt in „Promising Young Woman“ einen traumatisierten Racheengel. Regisseurin Emerald Fennell seziert den männlichen Blick bravourös.

"Die Welt wird eine andere sein" handelt von einem Beziehungsdrama in Zeiten des Terrors. Regisseurin Anne Zohra Berrached spricht über toxische Gefühle und Komplizenschaft.

Alex Haley schrieb mit der Autobiografie von Malcolm X und dem Roman „Roots“ Schlüsselwerke afroamerikanischer Literatur. Eine Erinnerung zum 100. Geburtstag.

Der „Herr der Ringe“-Star dreht lieber Arthousefilme oder malt. Anlässlich seines Regiedebüts „Falling“ spricht er über Familienwerte und Toleranz.

Erst eroberten sie unsere Häuser, dann die Künste und nun das Internet. An diesem Sonntag ist Weltkatzentag. Sieben Episoden einer haarigen Beziehung.

Der Musik-Dokumentarfilm „Summer of Soul“ erinnert an die politische Bedeutung des Harlem Cultural Festivals 1969. Ein wichtiger Moment für das schwarze Amerika.

Die DC-Verfilmung "The Suicide Squad" versammelt ein bizarres Ensemble an Weltrettern. Regisseur James Gunn bedient sich dafür bei seinen „Guardians of the Galaxy“.

Erich Kästners „Fabian“ gilt als einer der Romane der Weimarer Republik. Dominik Graf hat ihn als fulminante Liebesgeschichte am Rande des Abgrunds verfilmt.

M. Night Shyamalan hat mit „Old“ einen Pandemie-Horrorfilm gedreht. An einem Karibik-Strand altern Menschen innerhalb weniger Stunden um 50 Jahre.

Xavier Dolan galt als Wunderkind des Queer Cinema. In "Matthias & Maxime" erzählt er etwas erwachsener, aber immer noch ungestüm von Männerfreundschaften.

Franka Potente hatte schon immer ein distanziertes Verhältnis zu Hollywood. Ihr Regiedebüt „Home“ steht in der Tradition des US-Independentkinos.

Corona hat die Abläufe im Filmfestivalmarkt durcheinander gebracht. Doch am Lido lässt man sich davon nicht beeindrucken. Das angekündigte Programm für September ist vielversprechend.

Helge Schneider bricht sein Konzert ab, Eric Clapton will nicht vor geimpften Publikum auftreten. Das Künstler-Ego ist immun gegen das Virus. Ein Kommentar.

Die künstlerischen Ambitionen von Hunter Biden werden von den Medien schon länger belächelt. Sie stellen seinen Vater aber auch vor politische Probleme.

Eine aufregende neue Stimme im deutschen Kino. Beim Treffen spricht die Berliner Filmemacherin Henrika Kull über Selbstbestimmung in der Sexarbeit und die Faszination von Gesichtern.

Andreas Kluge interpretiert den „Orphea“-Mythos in seinem Film auf sehr eigenwillige Weise neu. Und mittendrin, eine furiose Lilith Stangenberg.

Die Verfilmung von Lin-Manuel Mirandas Broadway-Musical "In the Heights" ist eine mitreißende Liebeserklärung an die Latino-Community von New York.

Julia Ducournau gewinnt als erst zweite Regisseurin den Hauptpreis. Das holprige Cannes-Comeback endet durch weise Jury-Entscheidungen versöhnlich.

Auch das Arthousekino braucht immer größere Namen. Bruno Dumont und Apichatpong Weerasethakul inszenieren ihre Stars allerdings ganz unterschiedlich.

Schauspielerin Noémie Merlant kann man dieses Jahr gleich in zwei Filmen in Cannes sehen. Beide erzählen auf ihre Weise von der Liebe.

Den Jury-Präsidenten Spike Lee verbindet eine dornige Geschichte mit dem Festival. Aber vielleicht kann er in diesem Jahr zur Ehrenrettung beitragen.

Das Actionspektakel soll in der Arthouse-Bastion Cannes für frischen Wind sorgen. Es ähnelt „The French Dispatch“ von Wes Anderson – zumindest in einer Hinsicht.

Ingmar Bergman und Haruki Murakami überstrahlen den Wettbewerb in Cannes: Der Sommerfilm „Bergman Island“ und das japanische Drama „Drive My Car“.
öffnet in neuem Tab oder Fenster