
Mit der Kneipenkomödie „Nebenan“ gab Daniel Brühl auf der Berlinale sein Regiedebüt. Unser Kinoexperte schrieb damals einen kleinen Verriss. Eine Konfrontation.

Mit der Kneipenkomödie „Nebenan“ gab Daniel Brühl auf der Berlinale sein Regiedebüt. Unser Kinoexperte schrieb damals einen kleinen Verriss. Eine Konfrontation.

Der positive Corona-Test der Schauspielerin Léa Seydoux drückt die Stimmung an der Croisette. Festivalchef Frémaux will trotzdem wie gehabt weitermachen.

Mit „Once Upon a Time in Hollywood“, dem Buch nach dem Film, hat sich der Regisseur einen Traum erfüllt.

Ein seltsames Jahr. Die Pandemie hinterlässt im Wettbewerb ungewollt ihre Spuren, aber das Festival nimmt wieder an Fahrt auf.

Eine Tirade in der Wüste, eine obszöne Karikatur: Das politische Kino auf dem Festival tönt laut, ein junges Mädchen allerdings begehrt mit Teenagertrotz auf.

François Ozons sensibles Sterbehilfedrama „Everything Went Fine“ und Joanna Hoggs „The Souvenir 2“ mit Tilda und Honor Swinton. Das Cannes-Tagebuch, Teil 2.

Die Filmwelt präsentiert sich im gewohnten Glamour, das Festival eröffnet mit dem furiosen Musical "Annette". Das Cannes-Tagebuch Teil 1.

Wes Anderson, Ildikó Enyedi, Paul Verhoeven: Das weltweit wichtigste Festival startet mit einem überwältigenden Programm.

Die Berlinerin Anja Marquardt hat für den Produzenten Steven Soderbergh die dritte Staffel der Serie „The Girlfriend Experience“ gedreht. Ein Gespräch über Machtverhältnisse in der US-Streamingindustrie und das Leben in zwei Zeitzonen.

Das österreichische Filmdrama „The Trouble with Being Born“ untersucht das Verhältnis von Künstlicher Intelligenz und Moral.

Vor vielen Jahren durchquerte der große Paolo Pasolini den Süden Italiens. Der Filmemacher Pepe Danquart begibt sich in "Vor mir der Süden" auf seine Spuren.

Vom FBI unterwandert: "Judas and the Black Messiah" über den Black-Panther-Aktivisten Fred Hampton erzählt ein unbekanntes Kapitel der Bürgerrechtsbewegung.

Die großartige Eva Green spielt im Filmdrama „Proxima – Die Astronautin “ eine Mutter, die sich auf eine einjährige Weltraum-Mission vorbereitet.

Hunde, Lionel Messi und ein Liebesfluch: Der georgische Regisseur Alexandre Koberidze und sein Kinomärchen „Was sehen wir, wenn wir zum Himmel schauen?“.

Peter Richter folgt in seinem Roman einem neureichen deutschen Paar in ihre New Yorker Enklave, wo New-Age-Gurus, Psychedelika und eine tiefe Sinnkrise auf sie warten.

Die Französin Céline Sciamma präsentiert mit "Petite Maman" einen der schönsten Filme der aktuellen Sommer-Berlinale. Ein Gespräch über Kinder, Erinnerung - und die Kraft der Fantasie.

Für „Bad Luck Banging or Loony Porn“ bekommt der Rumäne Radu Jude den Goldenen Bären. Im Videocall erzählt er von dadaistischen Dreharbeiten und lustfeindlichen Landsleuten.

Bei der Eröffnung des Berlinale Summer Specials auf der Museumsinsel ist Erleichterung spürbar. Die Stadt feiert die erste Kulturveranstaltung seit 16 Monaten.

Die Berlinale startet an diesem Mittwoch unter freiem Himmel. Das Festival könnte dabei helfen, die Euphorie fürs Kino neu zu entfachen.

Die deutsche Regisseurin Marie Wilke und die Schweizerin Catherine Ann Berger übernehmen die Leitung der Filmakademie dffb.

Der Berlinale-Wettbewerbsfilm „Fabian“ ist ausufernd, wild und bereits jetzt ein Höhepunkt des Kinojahres. Ein Gespräch mit Regisseur Dominik Graf.

Mit der Berlinale und dem Cannes-Filmfestival kehrt auch die Hoffnung zurück. Wir dürfen das Kino noch nicht abschreiben.

Die Rückkehr des Cannes-Festivals ist das globale Startsignal für das Kino gegen Ende der Pandemie. Der diesjährige Wettbewerb zeigt, wie sehr die Branche das Event herbeisehnt.

Die Sommerausgabe der Berlinale 2021 hat begonnen. Unsere Kulturredaktion verrät ihre Favoriten, vom Wettbewerb bis zu den Kurzfilmen.
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