
Trotz der Klagen über Netflix & Co. hat die Zahl der Besucher in 2019 wieder zugenommen. Der deutsche Film allerdings schwächelt.

Trotz der Klagen über Netflix & Co. hat die Zahl der Besucher in 2019 wieder zugenommen. Der deutsche Film allerdings schwächelt.

Radikaler Chic und Polizeigewalt. Die Regisseurin Melina Matsoukas schickt ihr Outlaw-Pärchen auf die märchenhafte Flucht durch einen vergessenen Teil Amerikas.

Sony, Universal und Co. setzen sich bei den Globes gegen die Streamingproduzenten durch. Aufhalten lässt sich der Wandel nicht. Ein Kommentar.

Miles Davis ist einer der größten Musiker aller Zeiten. Stanley Nelsons Dokumentarfilm „Birth of the Cool“ erklärt einen Populärmythos.

Das Festival "Unknown Pleasures" zeigt die besten US-Indies des vergangenen Jahres. Die Komödie "Sorry to Bother You" ist mit Abstand der seltsamste.
Disney dominiert die Konkurrenz, Daniel Craig kehrt als James Bond zurück, und die Oscars finden vor der Berlinale statt: Das bringt das Kinojahr 2020.
Als Nationalikone angestaubt, als Kinderaktivistin aktueller denn je: Bruno Dumont verfilmt mit zwei „Anti-Musicals“ die Kindheit und Jugend von Jeanne d’Arc.

Der linke Publizist Hermann L. Gremliza hat den Journalismus mit seiner unbequemen Stimme bereichert. Mit ihm stirbt auch der letzte seiner Art.
Zack Gottsagen ist als junger Wrestlingfan das Herz des Feelgoodmovies „The Peanut Butter Falcon“. Shia LaBeouf und Dakota Johnson spielen nur die zweite Geige.
Alle „Star Wars“-Filme handeln von Söhnen und Töchtern. J.J. Abrams treibt die Frage nach der richtigen oder falschen Herkunft zum Abschluss auf die Spitze.

Diese Woche kommt der letzte Teil der „Star Wars“-Saga in die Kinos. Regisseur J.J. Abrams muss in „Der Aufstieg Skywalkers“ viele Fragen und Konflikte klären.

John Boyega sorgte mit seinem Auftritt als Stormtrooper in „Star Wars“ für Aufsehen. Im Interview spricht er über Hass im Netz und seine erste Actionfigur.
Edward Nortons Herzensprojekt führt in das New York der Fünfziger. Der Hollywood-Star führte Regie und spielt die Hauptrolle: einen derangierten Schnüffler.
„The Favourite“ von Giorgos Lanthimos dominiert die Gala zum Europäischen Filmpreis im Haus der Berliner Festspiele. Es war ein besonderes Kinojahr.

An diesem Samstag wird im Haus der Berliner Festspiele der Europäische Filmpreis verliehen. Kontroversen gibt es schon jetzt.
Außen Texas, innen Hippie: Jeff Bridges gehört seit „The Big Lebowski“ zu den beliebtesten Schauspielern seiner Generation. Sein Motto: Immer locker bleiben.

Michael Kiwanuka stellt bei seinem Konzert im ausverkauften Berliner Huxleys sein drittes Album vor und zeigt wie gegenwärtig Soul klingen kann.

Der Designer und "visuelle Futurist" war für die Gestaltung von Science-Fiction-Klassikern wie "Blade Runner" und "Tron" verantwortlich.
Wozu Filmschule? Mariko Minoguchi und Henning Gronkowskis haben nie studiert. Ein Glücksfall. Ihre Filmdebüts feiern das experimentelle Erzählen.
Als Idder Chaouch zum ersten algerischstämmigen Präsidenten gewählt wird, muss er um sein Leben fürchten.
Lorene Scafaria „Hustlers“ will ein feministischer Ermächtigungsfilm sein. Nur statt soziale Kritik zu liefern, feiert der Film den hemmungslosen Konsum.
Bei „Around the World in 14 Films“ in Berlin laufen die neuen Filme von Terrence Malick, Shia LaBeouf und Kristen Stewart.
Jede Zeit hat die Visionäre und Erfinder, die sie verdient. Nebenwirkungen stehen im Kleingedruckten.

Auch in ihrer sechsten Regiearbeit „My Zoe“ steht Julie Delpy wieder vor der Kamera. Ein Gespräch über das Mutter-Sein, den Tod und die Filmbranche.
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