
Das Arsenal Kino in Berlin entdeckt den jüdisch-russische Regisseur Michail Kalik wieder - mit einer Werkschau.

Das Arsenal Kino in Berlin entdeckt den jüdisch-russische Regisseur Michail Kalik wieder - mit einer Werkschau.

Saoirse Ronan hat mit 24 Jahren schon drei Oscar-Nominierungen. Auf ihre Rolle als "Maria Stuart, Königin von Schottland" ist sie besonders stolz. Eine Begegnung.

Erwachsen werden im Arabischen Frühling: Gaya Jiji gibt mit dem syrischen Drama „Mein liebster Stoff“ ihr Langfilmdebüt.

Beste Absichten, konfuser Film: In „Fahrenheit 11/9“ rechnet Michael Moore mit dem US-Präsidenten Donald Trump ab.

Feministisches Regiedebüt: Marine Francens historische Bauerndrama "Das Mädchen, das lesen konnte" erzählt von einer Welt ohne Männer.

Die Furcht vor der Freiheit des Westens: Der Berliner Regisseur Andreas Goldstein und seine Verfilmung von Ingo Schulzes lakonischem Wenderoman „Adam und Evelyn“.

Die Erfindungen Robert Menasses mögen gut gemeint sein, aber Fiktionen retten die Idee "Europa" leider auch nicht.

Die deutsche Kinemathek verabschiedet den Filmpublizisten Wolfgang Jacobsen in den Ruhestand.

Caroline Link erzählt in der Familienkomödie „Der Junge muss an die frische Luft“, wie Hape Kerkeling den Tod seiner Mutter überwand.

Die unzähmbare Mähne als Sinnbild für Unabhängigkeit: Das Drama „Sibel“ über eine rebellische Frau in der türkischen Provinz.

Trieb und Intellekt: Das Leben von Gérard Depardieu ist ein einziger Exzess. Eine Würdigung zu seinem 70. Geburtstag.

Der Regisseur als Chauffeur: Jafar Panahis Roadmovie „Drei Gesichter“ über die Eigenarten der ländlichen Bevölkerung im Iran.

Das „Transformers“-Prequel „Bumblebee“ schlägt einen freundlicheren Ton an als Michael Bays sexistische Action-Spektakel.

Für manche ist sie nur „Notorious RBG“: Bundesrichterin Ruth Bader Ginsburg hat in den USA Rechtsgeschichte geschrieben. Jetzt läuft ein Porträt im Kino.
Europäischer Filmpreis in Sevilla: Fünffacher Sieg für Pawel Pawlikowskis Drama „Cold War“. Marie Bäumer ging für ihre Darstellung Romy Schneiders leer aus.

In dem französischen Religionskrimi „Die Erscheinung“ spielt Vincent Lindon einen skeptischen Reporter, der ein Marienwunder untersucht.

Die sozialen Medien fördern die soziale Intelligenz: Ein Kommentar zum Komiker Kevin Hart, der wegen homofeindlicher Tweets die Oscar-Moderation absagte.

Nähe zur Bevölkerung: Das internationale Filmfestival von Marrakesch entdeckt unter deutscher Leitung das afrikanische Kino neu.

Körper und Sound in höchster Intensität: Gaspar Noés „Climax“ über eine Tanztruppe im unfreiwilligen LSD-Rausch.

Vier Frauen planen einen Coup, nach einer Idee ihrer ermordeten Gangster-Männer: Steve McQueens Thriller „Widows“ über Chicago – und den Zustand Amerikas.

Im neuen Serienkiller-Film des dänischen Regisseurs blitzt mitunter stoischer Humor auf. Doch die Thesen des Protagonisten sind herausfordernd.

Skandalregisseur und Marxist: Zum Tod von Bernardo Bertolucci, einem der letzten Granden des europäischen Kinos.

Herausragende Filme und große Namen: Das Kinofestival „Around the World in 14 Films“ startet in der Kulturbrauerei.

Ein Meisterwerk des jungen chinesischen Kinos: Hu Bos Regiedebüt „An Elephant Sitting Still“ ist gleichzeitig sein filmisches Vermächtnis.
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