
Mit seiner Psychedelic-Band 13th Floor Elevators hat Erickson den Punk beeinflusst.

Mit seiner Psychedelic-Band 13th Floor Elevators hat Erickson den Punk beeinflusst.

Radu Judes Politsatire „Mir ist es egal, wenn wir als Barbaren in die Geschichte eingehen“ erzählt vom Dilemma der Erinnerungsarbeit.

Gagalaktisch: Juliette Binoche und Robert Pattinson müssen in Claire Denis' Weltraumdrama „High Life“ das Überleben der Menschheit sichern.

Die alte Garde überzeugt in Cannes, und Festivalleiter Frémaux stemmt sich gegen die Krise des Kinos. Beim Siegerfilm geht es um Verteilungskampf von unten.

Justine Triet liefert in Cannes einen bewegenden Schlusspunkt – doch ihr Beitrag geht unter. Ein umstrittener Regisseur löst Kopfschütteln aus.

Viele Stammgäste und starke Newcomer haben sich hervorgetan - ein eindeutiger Favorit fehlt. Xavier Dolan und Bong Joon-ho stellen ihre Filme vor.

25 Jahre nach "Pulp Fiction" feiert Quentin Tarantino wieder Premiere in Cannes. Mit "Once Upon a Time in Hollywood" kostet er seine Narrenfreiheit aus.

Tagebuch, Folge 6: "Young Achmed", der neue Film der Brüder Dardenne, beschäftigt sich mit der Radikalisierung eines arabischen Jugendlichen

Wunder der Sinnlichkeit: Mit dem historischen Drama „Portrait of a Lady on Fire“ von Céline Sciamma hat der Cannes-Wettbewerb seinen ersten Favoriten.

Langsam kommt Fahrt in den Wettbewerb: Terrence Malick präsentiert in Cannes ein starkes historisches Drama. Werner Herzog startet außer Konkurrenz.

Cannes-Tagebuch (3): Pedro Almodóvar brilliert mit „Leid und Herrlichkeit“.
Ein Biopic über Elton John, poröse Menschlichkeit bei Ken Loach und die erste Regisseurin des diesjährigen Wettbewerbs

Das französische Regiedebüt "Les Misérables" zeigt das Leben im Banlieue, in "Bacurau" gerät ein brasilianisches Dorf unter Beschuss.

Mit einer Komödie von Jim Jarmusch startet das 72. Filmfestival in Cannes. Querelen gab es um den Umgang mit weiblichen Filmschaffenden und mit Netflix.

Kolumbiens Weite: Das Drogendrama „Birds of Passage“ von Ciro Guerra und Cristina Gallego über die Bedrohung der Spiritualität durch das Kapital.

Sozialkritische Filme aus den Achtzigern: Das Zeughauskino widmet dem Berliner Regisseur Uwe Frießner eine längst überfällige Retrospektive.

Der Regisseur Volker Schlöndorff feiert an diesem Sonntag 80. Geburtstag – eine Hommage in sieben Episoden.

Filmemachen als gemeinschaftliches Projekt: Die große französische Regisseurin Agnès Varda ist gestorben. Ein Nachruf.

"Willkommen in Marwen"-Regisseur Robert Zemeckis über das Erstarken der Neonazi-Bewegung in den USA und digitale Spezialeffekte.

Nacht der lebenden Doppelgänger: "Get Out"-Regisseur Jordan Peele gelingt mit „Wir“ ein meisterhafter Horrorthriller.

Das verdrängte Unbewusste des NSU: der Filmemacher Jan Bonny und sein schwer erträgliches Drama „Wintermärchen“.

Das Riot Girl: Mit „Captain Marvel“ kriegt eine Superheldin der Avengers-Reihe ihren ersten eigenen Film.

Rauschhafte Blutschwälle, opulente Niedertracht, tanzende Raumschiffe. Stanley Kubrick gelang Einzigartiges. Er starb am Donnerstag vor 20 Jahren.

„Beale Street“ ist die erste US-Verfilmung eines Romans von James Baldwin. Regisseur Barry Jenkins über die Aktualität des afroamerikanischen Schriftstellers.
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