
Terroristen, Ballett, Blutrausch: Luca Guadagninos Remake des italienischen Horrorklassikers „Suspiria“ über eine Tanzschule im Berlin der siebziger Jahre.

Terroristen, Ballett, Blutrausch: Luca Guadagninos Remake des italienischen Horrorklassikers „Suspiria“ über eine Tanzschule im Berlin der siebziger Jahre.

Regisseur Paul Feig zeigt sich mit der Suburbia-Noir-Komödie „Nur ein kleiner Gefallen“ von seiner dunklen Seite.

In Moskau beginnt der Prozess gegen den Regisseur Kirill Serebrennikow. Jetzt kommt sein Musikfilm „Leto“ in die Kinos.

Die Filme des Kino-Exzentrikers Eugène Green sind einzigartig. Das Kino Arsenal widmet ihm eine Werkschau.

Schuldige Väter und schwer erziehbare Kinder: Eindrücke vom Filmfestival Dok Leipzig. Ein deutscher Preisträger löst Kontroversen aus.

Hommage an das Bahnhofskino: der durchgeknallte Horror-Fantasy-Film „Mandy“ mit Nicolas Cage.

Adina Pintilies' Bären-Gewinner "Touch Me Not" gilt aufgrund seiner Darstellung von Sexualität als umstritten. Nun kommt er ins Kino. Ein Pro und Contra.

Michael Myers trifft auf seine alte Gegnerin: Jamie Lee Curtis wird im Sequel des Horrorklassikers „Halloween“ rabiat.

In dem libanesischen Politdrama „Der Affront“ öffnet eine juristische Bagatelle jahrzehntealte Wunden.

Mit „Ex Libris“ widmet der Dokumentarfilmer Frederick Wiseman der New York Public Library eine hinreißende Hommage.

Sonnenbrille, Pudelmütze - und die Stars auf dem Teppich: Die Ausstellung „Zwischen den Filmen“ zeigt Bilder von der Berlinale, im Filmhaus am Potsdamer Platz.

Keine Angst vor Angstzuständen: Aly Suleiman singt über persönliche Themen, ergreifend klar, ohne Pathos. In Berlin präsentiert er sein Debütalbum.

Arbeitskampfdrama: Der portugiesische Dokumentarfilmer Pedro Pinho geht mit „A Fábrica de Nada“ auf die Wirtschaftskrise in Südeuropa ein.

Die Fantastischen Vier bekommen den Grimm-Preis für Sprachkultur. Die Schwabenrapper kommen in der Hochkultur an.

Wie geht man mit rechtem Terror um? Paul Greengrass sucht mit seinem Breivik-Film „22. Juli“ Antworten. Ein Interview mit dem englischen Regisseur.

Der Neue Berliner Kunstverein widmet dem legendären Antwerpener Künstlerkollektiv A37 90 89 eine Schau.

Die Klangpuristen Low spielen im Festsaal Kreuzberg ein Requiem auf Amerika. Ein gelungenes Live-Konzept für ihre stimmigen Soundexperimente vermisst man.

Die US-Sängerin will bei den bevorstehenden Wahlen für einen Demokraten stimmen. Unpolitisch zu sein wird auch für Stars schwieriger. Ein Kommentar.

Abel Ferrara fängt in seinen Filmen die fiebrige Energie New Yorks ein. Das Arsenal widmet dem Regisseur eine Werkschau.

Florian Henckel von Donnersmarck macht eine Episode aus dem Leben Gerhard Richters zur Grundlage seines Films „Werk ohne Autor“ – ohne die Kunst des Malers zu verstehen.

Schiefe Klassenverhältnisse: Penélope Cruz und Javier Bardem im Provinzkrimi „Offenes Geheimnis“ des iranischen Regisseurs Asghar Farhadi.

Warwick Thornton zeigt in dem australischen Western „Sweet Country“ den Hass und die Gewalt, denen Aborigines in den zwanziger Jahren ausgesetzt waren.

Nach 25 Jahren kommt Terry Gilliams „Don Quixote“-Verfilmung ins Kino. Was passiert, wenn Regisseure eine Obsession für ihr Herzensprojekt entwickeln?

Hexenhorror, Sex und Dämonen: Starker Filmnachwuchs bei den First Steps Awards, die am Montag in Berlin vergeben werden.
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